Massiver Schaden im Windpark „Alpha Ventus“ – Ursache unklar

Der Schaden im Offshore-Windpark “Alpha Ventus” rund 45 Kilometer vor Borkum ist erheblich schwerwiegender als zunächst bekannt: Dort ist Anfang April nicht nur eine Kunststoffverkleidung 90 Meter in die Tiefe gekracht, sondern gleich die halbe Gondel stürzte ab. Jetzt untersuchen Experten, ob es sich um einen Einzel- oder womöglich um einen Serienschaden handelt. Denn von diesem Typ sind mehr als 120 Stück in der Nordsee installiert.

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Teile von Windkraftanlage ins Meer gestürzt

Borkum – Eine Windkraftanlage im Offshore-Windpark „Alpha Ventus“ hat Teile ihrer Außenverkleidung verloren. Sie stürzte ins Meer. Die Schifffahrt wurde vor Trümmern gewarnt. Experten untersuchen die Ursache.

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DAV – Die Energiefrage #49: Offshore-Windenergie ohne EEG-Förderung?

Von Dr. Björn Peters

Im April 2017 ließen die Ergebnisse der EEG-Ausschreibungen für Offshore-Windenergie aufhorchen. Zwei Projektierer gewannen die Ausschreibungen mit einem Angebotspreis von Null. In diesem Beitrag rechnet Dr. Peters nach, wie realistisch es ist, dass diese Anbieter Gewinne erwirtschaften können.

Beitrag lesen: https://deutscherarbeitgeberverband.de/energiefrage/2018/2018_01_29_dav_aktuelles_energiefrage_49_offshore_windenergie.html?q=energiefrage

Schiff bewacht seit April freigespültes Seekabel

Ein solches Seekabel ragt im Wattenmeer vor Borkum aus dem Meeresboden

Es ist vermutlich der langweiligste Job, den es derzeit vor der Nordseeküste gibt: Seit April harrt das niederländische Verkehrs-sicherungsschiff “Faxaborg” mit vier Besatzungsmitgliedern im Wattenmeer vor Borkum aus, um Schiffe vor einer ungewöhnlichen Gefahrenstelle zu warnen.

Der Grund für den Einsatz: Auf einer Länge von rund 200 Metern ragt seit einem Jahr ein Seekabel aus dem Boden heraus, das den Offshore-Windpark Riffgat mit dem Festland verbindet.

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