Video: RTL-Hessen sprach mit BGM Matthias Möller (Schlüchtern) und Landrat Thorsten Stolz (MKK)

Landräte und Bürgermeister in Südhessen wehren sich gegen noch mehr Windkraftanlagen!

RTL-Hessen sprach mit  Bürgermeister Matthias Möller (Schlüchtern), Landrat Thorsten Stolz (MKK) und
betroffenen Bürgern.

Bereits 130 Windräder stehen  im Main-Kinzig-Kreis, der “Teilplan Erneuerbare Energien” (TPEE) der Landesregierung sieht noch 270 weitere vor. In einem Brandbrief haben sich die Landräte dreier betroffener Landkreise an Ministerpräsident Volker Bouffier und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir gewandt. Die Verteilung der geplanten Windkraftanlagen sei ungerecht; der Odenwaldkreis, der Rheingau-Taunus-Kreis und der Main-Kinzig-Kreis würden die Hauptlast der Windkraftstandorte tragen. Eine Antwort steht bislang aus.

Landrat Thorsten Stolz und viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Main-Kinzig-Kreis fordern in einer “Gemeinsamen Erklärung” eine grundlegende Überarbeitung des Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) und eine gerechtere Verteilung der Vorrangflächen Windkraft in Südhessen.

Nachlese zur Demonstration und Info-Veranstaltung am 02. Mai 2019 in Schlüchtern

Heftigem Unmut von Windkraftgegnern sahen sich die Vertreter des Regierungspräsidiums (RP) Darmstadt während einer Infoveranstaltung zum „Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien“ (TPEE) am Donnerstagabend in Schlüchtern ausgesetzt.

„Nachlese zur Demonstration und Info-Veranstaltung am 02. Mai 2019 in Schlüchtern“ weiterlesen

PM: Aufruf zur Demo „Stoppt den Regionalplan Südhessen“ am 02. Mai in Schlüchtern

Der Dachverband „Gegenwind MKK/Naturpark Spessart“ unterstützt die von der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur organisierte Demonstration im Vorfeld der Info-Veranstaltung des Regierungspräsidiums Darmstadt zum ‚Teilplan Erneuerbare Energien‘ (TPEE).

“In Wirklichkeit aber trägt der östliche MKK bereits jetzt die größte Last dieser zweifelhaften und unsicheren Energiewende aller südhessischen Kreise. Nach derzeitigem Entwurf des Regionalplans sollen im östlichen MKK etwa 5% der Gesamtfläche als Vorrangflächen für WKA ausgewiesen werden, also fast dreimal so viele wie im Landesdurchschnitt. Schon heute sind im MKK über 100 WKA installiert und genehmigt. Nach den Entwürfen des RP sind Flächen für über 400 WKA vorgesehen. Wie würde unsere Heimat danach aussehen? Es kann nicht sein, dass der MKK über die Maßen mit Windkraftanlagen zugepflastert wird!”

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Quelle

Sinneswandel über Windkraft in Heidenrod

Der Wind hat sich auch in Heidenrod gedreht. „Es reicht, wir haben unseren Beitrag geleistet. Das Land sollte nicht den örtlichen Konsens, der aufgebaut ist, zerstören“, heißt es überraschend kritisch aus der Gemeindevertretung.

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Graf von Spiegel: „Windkraftanlagen sind rechtswidrig!“

Graf von Spiegel legt Einspruch gegen die Ausweisung neuer Konzentrationszonen ein.

Ferdinand Graf von Spiegel argumentiert, dass der Bau von Windkraftanlagen eine Verletzung von Artikel 20a des Grundgesetzes darstellt und damit »generell rechtswidrig« sei.

Weiterlesen im Westfalenblatt

Petition: Alle Windkraftprojekte einstellen, bis Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit “Infraschall” untersucht wurden

Bitte diese Petition unterschreiben, um Regierungen auf der ganzen Welt davon zu überzeugen, alle Windkraftprojekte einzustellen, bis die durch Infraschall verursachten Gesundheitsprobleme von einer unabhängigen Stelle gründlich untersucht werden. Dies ist eine sehr ernste Angelegenheit, die nicht ignoriert werden darf.

https://www.change.org/p/paul-swift-stop-all-wind-turbine-developments-until-infrasound-health-issues-have-been-investigated-67f152f1-112b-4164-a626-94b6d8e5ea2d?fbclid=IwAR2YxRtFEYSS6eLMxrm5QRBgepzDqMr3sjN6pn0iJatbJUUw87XiH9hM0Os

Windpark am Bodensee – Knatsch zwischen Deutschland und der Schweiz

Die Thurgauer wollen am Bodensee einen Windpark bauen. Konstanz sieht das Weltkultur-Erbe der Insel Reichenau bedroht.

Der Tourismus auf der deutschen Seite am Bodensee sei bedroht, sagt Christoph Vestner von der Bürgerinitiative LSSB. «Es kann doch nicht sein, dass wir mit den Windrädern konfrontiert werden, die die Schweizer selber nicht sehen. Das ist doch eine Verlagerung des Problems.»

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Bericht des SRF.

Ökostrom für München zerstört Norwegens Wildnis

WELT vom 22.02.2019 – Von Daniel Wetzel

In der Chefetage der Stadtwerke München trudeln seit Kurzem Briefe aus Norwegen ein, die in einem Ton verfasst sind, den man so noch nicht kannte: „Wollen Sie sich wirklich von deutscher Kohlekraft reinwaschen, indem Sie kostbare norwegische Natur zerstören?“

Das zornige Schreiben der norwegischen Initiative La Naturen Leve – zu Deutsch: Lass die Natur leben – ist Teil eines Wikingeraufstandes gegen bajuwarische Expansionsbestrebungen rund 1500 Kilometer nördlich des Weißwurstäquators. In mehreren norwegischen Provinzen haben die Stadtwerke München in Windkraftprojekte investiert, die eigentlich einen grünen Imagegewinn in der Heimat einspielen sollten – aber womöglich das Gegenteil bewirken.

1. Brief und 2. Brief an die Stadtwerke München

Den kompletten Welt+-Artikel können Sie hier erwerben.

Windkraft-Protest mit Asbest in Delfzijl (Niederlande)

Rund um den Bahnhof im niederländischen Delfzijl haben Windkraft-Gegner asbesthaltigen Schutt verstreut. In einem Pamphlet drohen sie Firmen, die mit der Windenergie zu tun haben. Es war nicht der erste Zwischenfall.

Quelle: Ostfriesen-Zeitung

Mehr erfahren: Dagblat van het Noorden

Bad Orber Stadtparlament votiert einstimmig für einen windkraftfreien Spessart

Die Bad Orber Parlamentarier haben sich am Mittwoch, 30. Januar einstimmig – bei drei Enthaltungen aus den Reihen der SPD – in einer Resolution

„Die Einzigartigkeit Bad Orbs und des Naturparks Spessart erhalten –
kein Platz für Windkraftanlagen!”

gegen den Bau von Windkraftanlagen in der Orber Gemarkung und im hessischen Spessart ausgesprochen.

Die Resolution soll an alle Mitglieder der Regionalversammlaung gesandt werden.

Die Beschlussvorlage und Resolution können Sie hier einsehen!

Die GNZ berichtete.

Malen gegen Windindustrie im Reinhardswald

Hessenschau vom 05.02.2019
Riesige Leinwände, davor zwei Künstler, die die Schönheit des Reinhardswalds einfangen. Doch sie malen nicht nur des reinen Malens wegen, sondern engagieren sich auch für Naturschutz – und gegen Windkraft.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Video-Beitrag.

 

Kreisjagdverein Hofgeismar protestiert gegen Windkraft im Wald

Die Hofgeismarer Jägerschaft hat sich dem Protest gegen den beabsichtigten Bau von Windkraftanlagen im Reinhardswald angeschlossen.

Der Kreisjagdverein (KJV) Hofgeismar unterstützt die Bürgerinitiativen und fordert den Verzicht auf Windräder im Naturpark Reinhardswald.

Weiterlesen in der HNA