Gut 300 Demonstranten in Oberzent-Rothenberg

Neue Bürgerinitiative legt einen Traumstart hin!

Gratulation nach Rothenberg!

Massiver Protest aus dem gesamten Odenwald gegen den geplanten weiteren Windpark mit 13 Rotoren auf dem Höhenzug zwischen Rothenberg und Beerfelden!

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Gut 300 Besucher vor der frischen Quelle verliehen nach dem Aufruf der Bürgerinitiative Rothenberg ihrem Missmut gegenüber der Windkraft Ausdruck.

Quelle: windrechnung.de

 

ARTE Jounal: Gebremste Windkraft

Die Bundesregierung versprach sich viel vom Ausbau der Windkraft, doch im letzten Jahr wurden so wenig Windräder gebaut wie seit 20 Jahren nicht mehr. Offensichtlich hat die Politik den Widerstand der Bürger unterschätzt. Die Anti-Windkraft-Bewegung ist breit abgestützt und gut vernetzt.

ARTE Journal war bei einer Protest-Veranstaltung vor den Toren Berlins dabei.

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Quelle

Novum: Gemeinde tritt Bürgerinitiative gegen Windkraft bei

Die Gemeinde Bornhagen ist jetzt Mitglied der Bürgerinitiative „Hanstein bewahren“, die sich Ende vorigen Jahres in Hohengandern gegründet hat. Der Beitritt ist auch in einem Gemeinderatsbeschluss vor wenigen Tagen festgelegt worden.

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Schlüchtern: “Jetzt ist Schluss” – Bürger und Stadt gegen Windkraftanlagen | Kinzig.News

von Lena Eberhardt

Dicke Luft am Montagabend im Gemeinschaftshaus in Elm – Foto: Lena Eberhardt

“Wir haben einen großen Beitrag zur Energiewende geleistet, aber jetzt ist Schluss”, sagte Bürgermeister Matthias Möller am Montagabend. Denn die Luft brannte in Elm: zahlreich waren die Bürgerinnen und Bürger zur Infoveranstaltung zur geplanten Windkraftanlage im Brandsteiner Forst/Kohlewald erschienen. Dabei musste auf unbequeme Fragen das Betreiberunternehmen juwi den Anwesenden Rede und Antwort stehen.

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Reinhardswald: Wind”park”gegner wollen bei Offenlegung Bürgern bei Stellungnahmen helfen | Hofgeismar | HNA

Die Windpark Reinhardswald GmbH plant, einen Windpark mit 20 Anlagen zu errichten. Entschieden ist nichts. Die Bürgerinitiative Oberweser-Bramwald ruft zum Widerstand auf.

Großes Interesse: Das Fährhaus in Oedelsheim war bei der Bürgerversammlung zur Windkraft voll besetzt. Quelle: HNA Foto: Harald F. Schmidt

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Mit seiner Wut ist der Bauer nicht allein – DIE ACHSE DES GUTEN

Von Dirk Maxeiner

“Die Reaktionen vieler Politiker und Medien auf die Bauerndemonstrationen zeigen ein auffälliges Bemühen, diese Proteste als das isolierte Aufbegehren einer Lobbygruppe darzustellen, die moralisch und ethisch eher uneinsichtig auf überkommenen Methoden beharrt und die Zeichen der Zeit nicht so recht erkannt hat. Doch die Bauern formulieren eine Unzufriedenheit, die bis weit in die normale Bevölkerung hineinreicht.”

Leseprobe:
(…) Und dies ist kein Phänomen, das auf die Bauern beschränkt ist. Auf der parteiübergreifend grünen Agenda ballen sich gerade drei politische Wendevisionen zu einem Vollrausch, der für die Betroffenen sehr nüchtern enden wird: Energiewende, Verkehrswende und Agrarwende. Alle drei sind ideologisch kontaminiert und gehen an der Praxis und den Bedürfnissen der Menschen und ihren Arbeitsplätzen mit erstaunlicher Nonchalance vorbei. (…)

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Bürgerwille contra Energiewende | Spiegel Online

Anlässlich der Diskussion um die geplante Abstandsregelung wollte Spiegel-Online wissen, aus welchen Gründen sich Menschen vor Ort gegen den Windkraftausbau einsetzen. Einigen Initiativen stellte Spiegel-Online folgende Fragen:

  • Warum sollen ausgerechnet hier/bei Ihnen keine Windräder gebaut werden?
  • Woher soll der Strom dann kommen?
  • Glauben Sie an den menschengemachten Klimawandel?

Folgen Sie der Fotostrecke mit Anworten:

  • Susanne Kirchhof, Agrarwissenschaftlerin, 1. Vorsitzende des “Landesverbands der windkraftkritischen Bürgerinitiativen Vernunftkraft. Schleswig-Holstein e. V.”
  • Nikolai Ziegler, Volkswirt, Leiter des Fachbereichs Volkswirtschaft bei der “Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik”
  • Anja Prehn, Diplom-Geografin, Gründungsmitglied und 2. Vorsitzende der “Wählergemeinschaft Bürgerforum Nübbel” in Schleswig-Holstein, der jüngsten und mitgliederstärksten politischen Gruppe, die seit 2018 die Bürgermeisterin stellt
  • Edi Biener, Rentner, Vorstandsmitglied der Initiative “Verein für Mensch und Natur Kettenacker e.V.”; (Baden-Württemberg), gegründet 2013, hat aktuell 50 Mitglieder
  • Heinz Josef Prehler, 1. Vorsitzender von “Gegenwind Bad Orb e.V.”
  • Knut Kahnt vom “Verein Pro Milan & Co.eV.” aus Gutenborn in Sachsen-Anhalt

Heftiger Widerstand gegen die Planungen von fünf Windkraftanlagen in Steinau

Eine 180-Grad Kehrtwende des Magistrats und des Bürgermeisters, die sich bislang gegen weitere Windkraftanlagen aussprachen!

Volle Markthalle im Steinauer Rathaus: Bürgerversammlung zum Projekt Steinau – Weinberg. – Fotos: Joana Gibbe

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowohl aus der Stadt als auch aus umliegenden Gemeinden folgten der Einladung des Magistrats am Montag und machten ihrem Ärger Luft. Denn für sie ist „der Weinberg wie ein großer Garten“, der nicht mit Windkraftanlagen verunstaltet werden soll. Auch die Nähe zum Wohngebiet sorgt für große Aufruhr. Nur etwas über einen Kilometer vom Steinauer Stadtteil Marborn und gerade mal 811 Meter vom nächstgelegenen Wohnhaus entfernt soll eine der fünf Anlagen aufgestellt werden.

Demo am 10. Oktober – Rettet den Mühlenberg am Nationalpark Kellerwald/ Edersee!

Wir retten unseren Mühlenberg!

Am Donnerstag, 10.10.2019, fand die erste von IMNE organisierte Demonstration gegen die geplanten Windkraftanlagen auf dem Mühlenberg in Herzhausen statt.

Es wurden große Plakate aufgehängt und Informationsmaterial verteilt. Da die Demonstration direkt an der Kreuzung Bundesstrasse/Ederstrasse stattfand, konnten viele Autofahrer auf das Problem aufmerksam gemacht werden. Herzhäuser Bewohner, die kurzfristig von der Aktion gehört hatten, stießen zu den Demonstranten und unterstützten diese. Außerdem ergaben sich interessante Gespräche mit vorbeigehenden oder – fahrenden Passanten. Die Resonanz war sehr positiv.

IMNE plant weitere Demonstrationen, immer donnerstags, Kreuzung Bundesstrasse/Ederstrasse, Start jeweils um 17:00 Uhr.

Wir müssen gehört und ernst genommen werden von den Menschen, die wir als Vertreter unserer Belange in die Regierungen gewählt haben.

Windkraft frisst sich in den Spessartwald

(…) Der Fahrzeugführer des Harvesters aus dem Hunsrück:
“Das ist absurd was hier im Spessart geschehen soll! Eine Hälfte des Hunsrücks fiel der Windkraft, die andere Hälfte dem Borkenkäfer zum Opfer. Und hier im Spessart soll ich intakten Wald fällen.
(…)

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