Schlüchtern: “Jetzt ist Schluss” – Bürger und Stadt gegen Windkraftanlagen | Kinzig.News

von Lena Eberhardt

Dicke Luft am Montagabend im Gemeinschaftshaus in Elm – Foto: Lena Eberhardt

“Wir haben einen großen Beitrag zur Energiewende geleistet, aber jetzt ist Schluss”, sagte Bürgermeister Matthias Möller am Montagabend. Denn die Luft brannte in Elm: zahlreich waren die Bürgerinnen und Bürger zur Infoveranstaltung zur geplanten Windkraftanlage im Brandsteiner Forst/Kohlewald erschienen. Dabei musste auf unbequeme Fragen das Betreiberunternehmen juwi den Anwesenden Rede und Antwort stehen.

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Großes Interesse am Waldnachmittag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Grünberg

Foto: NI

Über einen vollen Saal mit 100 Teilnehmern konnte sich der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) zum Waldnachmittag am 09. November in Grünberg freuen.

Die Referenten des Waldnachmittags v.l.n.r. – Dr. Martin Flade, Gabriele Neumann, Dr. Klaus Richarz – Foto: NI

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Vortrag am 29. November in Mainz “Von der gescheiterten Energiewende zur Postwachstumsökonomie”

Ein Vortragsabend mit Prof. Dr. Niko Paech

  • Termin: Freitag, 29.11.2019, 19.30 Uhr – ca. 21.15 Uhr
  • Ort: Erbacher Hof, St. Hildegard-Saal,
    Grebenstraße 24-26, 55116 Mainz (Anreise)
  • Leitung: Harry Neumann, Vorsitzender der NI
  • Referent: Prof. Dr. Niko Paech

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freut sich die NI.
Achtung – Begrenzte Teilnehmeranzahl!
Eine Anmeldung ist erforderlich unter anmeldung@naturschutz-initiative.de.

Podiumsdiskussion am 03. Dezember in Heiligkreuzsteinach – “Windkraft im Odenwald – Qou Vadis”

Die BI „Lebenswerter Odenwald“ lädt zu einer spannenden Podiumsdiskussion  nach Heiligkreuzsteinach ein:

  • Termin: 03.12.2019 um 19 Uhr
  • Steinachtalhalle, 69253 Heiligkreuzsteinach (Karte)

 

Heftiger Widerstand gegen die Planungen von fünf Windkraftanlagen in Steinau

Eine 180-Grad Kehrtwende des Magistrats und des Bürgermeisters, die sich bislang gegen weitere Windkraftanlagen aussprachen!

Volle Markthalle im Steinauer Rathaus: Bürgerversammlung zum Projekt Steinau – Weinberg. – Fotos: Joana Gibbe

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowohl aus der Stadt als auch aus umliegenden Gemeinden folgten der Einladung des Magistrats am Montag und machten ihrem Ärger Luft. Denn für sie ist „der Weinberg wie ein großer Garten“, der nicht mit Windkraftanlagen verunstaltet werden soll. Auch die Nähe zum Wohngebiet sorgt für große Aufruhr. Nur etwas über einen Kilometer vom Steinauer Stadtteil Marborn und gerade mal 811 Meter vom nächstgelegenen Wohnhaus entfernt soll eine der fünf Anlagen aufgestellt werden.