Windpark bei Mansbach: Biologe beklagt Mängel | Hohenroda

…Windräder, so Kiffel, seien dort eigentlich nicht genehmigungsfähig. Das Gebiet sei bereits bei der Flächennutzungsplanung kritisch bewertet worden und dürfe demnach – wenn überhaupt – erst nach der Bebauung von weniger konfliktträchtigen Flächen in Betracht gezogen werden. „Warum es dennoch als Vorrangzone ausgewiesen wurde, ist völlig unverständlich“, kommentiert Kiffel. Wegen hoher Rotmilan-Dichte seien nach dem „Avifauna-Konzept“ des Regierungspräsidiums Kassel keine Windkraftanlagen zulässig. …

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Gebotstermin 01.08.2019: Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge für Windenergie an Land

Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge

Die Bundesnetzagentur veröffentlichte die Ergebnisse des Verfahrens nach § 35 Abs. 1 EEG für den Gebotstermin 1. August 2019 bekannt.

Der niedrigste Gebotswert eines Gebotes, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 6,19 ct/kWh.
Das Gebot mit dem höchsten Gebotswert liegt bei 6,20 ct/kWh.
Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 6,20 ct/kWh.

Für Hessen wurde ein Gebot mit einem Zuschlag bedacht.

Flaute in Windkraftausschreibung

Vor dem im Herbst geplanten „Windgipfel“ des Wirtschaftsministeriums herrscht beim Ausbau der Windenergie weiterhin Flaute. Das Interesse an den regelmäßigen Ausschreibungen für neue Windräder an Land lässt sogar weiter nach. In der jüngsten Runde, deren Ergebnisse die Bundesnetzagentur am Freitag veröffentlichte, hat es für mehr als zwei Drittel der Mengen überhaupt keine Gebote gegeben.

Weiterlesen: Flaute in Windkraftausschreibung – F.A.Z.

Reinhardswald: Start für Genehmigungsverfahren

Das Verfahren für 20 Windkraftanlagen auf dem Langenberg/Hahneberg und dem Farrenplatz im Reinhardswald bei Gottsbüren ist eröffnet. Am 30. Juli wurde der Antrag zur Genehmigung im Regierungspräsidium (RP) Kassel abgegeben.

Eine komplett neue Straße muss gebaut werden und das in unberühter Natur.

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Bauantrag für ein Windrad am Stürzlieder Berg in Hessen wurde im nichtöffentlichen Verfahren gestellt

Hohengandern/Bornhagen
Ein Bauantrag für ein Windrad am Stürzlieder Berg in Hessen wurde im nichtöffentlichen Verfahren gestellt. Landkreis Eichsfeld, Verwaltungsgemeinschaft, Anrainer und Thüringer Landespolitiker wehren sich.

Gerald Schneider (CDU), der stellvertretende Landrat des Eichsfeldes, hat seit Donnerstag das Schreiben auf dem Tisch: Am Stürzlieder Berg, genau an der Grenze zum Eichsfeld nahe des Hansteins, soll auf hessischer Seite ein erstes Windrad gebaut werden. Ein nichtöffentliches Bundesimmissionsschutzverfahren (BimSch) im Rahmen des Bauantrages sei eröffnet worden. Dieser Antrag ging am 24. Juli beim Regierungspräsidium Kassel ein.

Gestern gab es im Landratsamt eine erste Beratung, wie man mit der neuen Situation umgehen will. Der Hintergrund ist, dass im Regionalplan Nordhessen das Gebiet um den Stürzlieder Berg zwischen Hohengandern und dem Gut Arnstein als ein Windkraft-Vorranggebiet ausgewiesen wurde. Auf Eichsfelder Seite allerdings grenzen nicht nur direkt das Naturmonument Grünes Band und ein Vogelschutzgebiet an, sondern vor allem das Tourismus-Vorranggebiet rund um die Burg Hanstein.

Am Stürzlieder Berg direkt auf der Landesgrenze zwischen Hessen und Thüringen könnten bald riesige Windkraftanlagen stehen. Allerdings nur rund 1300 Meter von der kulturhistorisch bedeutenden Burg Hanstein entfernt. Die Aussicht vom Nordturm wäre zerstört.

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Video: Flörsbachtal-Lohrhaupten 28 km Erdkabel für WKA werden verlegt

Von Lohrhaupten im Hessischen Spessart bis zum Umspannwerk “Eiserne Hand” an der A66 (Bad Orb/Biebergemünd) werden auf einer Strecke von 28 Kilometern mit einem Pflug Erdkabel verlegt, mit denen sechs geplante Windkraftanlagen ans Stromnetz angeschlossen werden sollen. Die Kabelstrecke führt durch weitere vorgesehene Wind-Vorranggebiete.

Wer glaubt, dass 28 km Kabel nur für 6 Schwachwind-Anlagen verlegt werden, der glaubt auch, dass die Erde eine Scheibe ist!

Quelle

Kirberg: Im Hünfelder Wald entstehen drei Windräder

Der Bau von WKA im Wald ist mit enormen Eingriffen in die Natur verbunden. Langfristige Folgen sind unbekannt.

Im Hünfelder Wald wurde die “Kahlrückige Waldameise” umgesiedelt, im Spessart die “Mopsfledermaus”!

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Schmölln: Bau der Monster-Windräder beginnt trotz nicht bestandskräftiger Genehmigung

Trotz einer nicht bestandskräftigen Genehmigung hat bei Schmölln der Bau von vier Windkraft-Anlagen begonnen. Die obere Naturschutzbehörde in Thüringen hat erhebliche Bedenken, weil vom Aussterben bedrohte Tiere vom Windpark bedroht werden.

Da sich die erteilte Bauerlaubnis als nicht bestandskräftig erwies, stellte Juwi am 28. Juni 2018 einen Antrag auf sofortige Vollziehung der Genehmigung. Dem Antrag wurde am 12. September 2018 vom Landratsamt stattgegeben. Und das trotz erheblicher Bedenken des Landesamtes für Naturschutz.

Alles lesen in der Leipziger Volkszeitung

 

Verlorene Paradiese: Windindustrie zerstört den Darß

Von Aram Radomski – Tichys Einblick vom 14.07.2019

Das Ostseebad Ahrenshoop war einst die Riviera der DDR-Elite, Traumland für den normalen Werktätigen.

Naturlandschaften werden der Ökoindustrie überlassen, ohne dass damit die Ziele der „Energiewende“ erreicht werden. Ideologie schlägt Umweltschutz und gesunden Menschenverstand.
TE dokumentiert die zur Vernichtung freigegebene Schönheit vor ihrer Zerstörung.

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In der nächsten Folge wird der Reinhardswald dokumentiert.

 

Waldzerstörung für Windkraft im Spessart hat begonnen

Bau der Kabelwege in vollem Gange –
Industrialisierung löst Spessartruhe ab

Bürger aus dem Spessart mussten diese Woche bei der Besichtigung der Bauarbeiten zur Verlegung der Stromkabel für die sechs Windkraftanlagen der „Windfarm Flörsbachtal-Roßkopf“  die ersten Maßnahmen zur Industrialisierung des Spessarts miterleben.

Weitere Aktionen sind geplant, für die UnterstützerInnen gesucht werden.  „Wer den Spessart in seiner natürlichen Funktion als Klimaschützer Nr. 1 erhalten möchte, sollte nun mit uns aktiv werden. Es ist ganz knapp vor 12!“ Kontakt E-Mail gegenwind-bad-orb@gmx.net / Heinz Josef Prehler, oder info@bayrische-schanz.de / Michaela Münch.

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Gegenwind Bad Orb: Schutz der Spessartwälder gegen Abholzung ist der beste Klimaschutz

Aus aktuellem Anlass berichtet der Verein Gegenwind Bad Orb nachfolgend von Forschungsergebnissen, welche derzeit international Aufsehen erregen. Aktueller Anlass sind die Vorbereitungen der Windkraftfirma Juwi zur Verlegung von Stromkabeln von den geplanten Windkraftanlagen „Flörsbachtal Roßkopf“ zur Trafostation an der Eisernen Hand.

(..) Die Natur selbst zeigt uns Möglichkeiten auf, Klimaschutz, Naturschutz und Heimatschutz in Einklang zu bringen. Natürlich sind daneben weitere Maßnahmen zur CO2-Reduktion erforderlich. Deshalb der Appell an die politisch Verantwortlichen: “Verbleibt nicht in Euren Fraktionszwängen. Besteht nicht auf Euren überholten Beschlüssen wie dem Energiegipfel 2012 und der damit verbundenen Waldzerstörung. Wendet Euch den natürlichen Chancen zu, welche die Natur bietet und unterbindet die ideologiegetriebene Waldzerstörung.”

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