Windkraft-Irre zerstören Deutschlands Märchenwald

Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet soll zum Wind-Industriegebiet werden. Gemeint ist der Naturpark Reinhardswald, der auch als „Schatzhaus der europäischen Wälder“ bezeichnet wird. Grüne, Umweltverbände und Gemeinden wissen um den Skandal, schweigen aber aus Windstaats-Räson oder wollen mitverdienen.


*Datenschutzhinweis beachten

Mit einem Klick auf Bild gelangen Sie zur Kolumne.

Friedberger FDP lehnt Ausbau des Wind”parks” Bruchenbrücken ab

Die Friedberger FDP lehnt den Ausbau des Wind”parks” bei Bruchenbrücken weiterhin ab. “Unsere Argumente sind durch die Informationsveranstaltung des neuen Betreibers EnBW nicht widerlegt worden. Eher sind unsere Befürchtungen hinsichtlich der Landschaftszerstörung und sinnlosen Verspargelung der Region noch bestätigt worden”, schreibt Roger Götzl, der für die FDP im Bruchenbrückener Ortsbeirat sitzt und führender Kopf der BI gegen die Windkraftanlagen war.

Alles lesen in der Wetterauer Zeitung

Wind”Park” Laubus- Hartmannsholz in der Ausschreibung

Hessenforst hat den geplanten Windpark Laubus-Hartmannsholz (VRG 1136) auf den Gemarkungsflächen der Gemeinden Selters/Ts. und Weilmünster offiziell im Bieterverfahren ausgeschrieben.
Erste vermutliche Interessenten mit dem Autokennzeichen DD wurden bereits gesichtet.


*Datenschutzhinweis beachten

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur Info.

Ostsee: Urlaubsparadies wird mit Windrädern zugepflastert

Wird es vor der Küste der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst bald einen Windpark geben? Das zuständige Amt hat dazu die Genehmigung erteilt. Noch bis zum 17. Juni ist Widerspruch möglich.

Risiken für Tourismus und Schifffahrt befürchtet

Eine Industrie-Kulisse vor den Toren des Nationalparks, so Prerows Bürgermeister René Roloff damals, sei bedrohlich für den Tourismus in der Region, aber natürlich auch für die Natur. Wegen der Nähe zur vielbefahrenen Kadetrinne fürchtet er zudem Risiken für die Schifffahrt.

Mehr erfahren bei NDR.de

und Kolumne von Holger Douglas (TE)

 

Windkraftanlagen im Reinhardswald „Bestellt ist nicht gebaut“

Die Nachricht, dass die Windpark Reinhardswald GmbH bereits 20 Windenergieanlagen für die Standorte Langenberg und Farrenplatz bestellt hat, hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst.

Die Bürgermeister von Trendelburg und Oberweser zeigen sich eher gelassen, das Aktionsbündnis Märchenland will dagegen der „Industrialisierung des Reinhardswaldes“ mit neuen Fotodarstellungen begegnen. Weiterlesen in der HNA


 Monsterwindturbinen im deutschen Märchenwald Reinhardswald?

“Die 20 Windräder haben jeweils eine Leistung von 5,6 Megawatt. Bei einer Nabenhöhe von 166 Meter und 150 Meter Rotordurchmesser werden sie eine Höhe von über 240 Metern erreichen und zu den bislang größten Anlagen überhaupt zählen.”

Wind”park” Siegfriedseiche (Grävenwiesbach), Bauarbeiten werden fortgesetzt

Bauarbeiten im Grävenwiesbacher Wind”park” Siegfriedseiche sollen am 22. Mai weitergehen.

Dicke und wertvolle Buchen und Eichen wurden per Hand und mit der Motorsäge gefällt, anschließend maschinell wurde weiter gerodet.

Mehr erfahren im Usinger Anzeiger

Es wird u. E. vom Projektierer eingeräumt, dass sehr viele alte und dicke Bäume gefällt wurden und eben nicht wie oft behauptet, nur minderwertige geschädigte Fichtenbestände.

 

Reinhardswald: Keine Zusagen von Planern und Protestlern – MdL Oliver Ulloth sagt Info-Veranstaltung ab ab

Die vom Landtagsabgeordneten Oliver Ulloth angekündigte Info-Veranstaltung „Windkraft im Reinhardswald“ findet nicht statt. Der SPD-Politiker sagt die für den 7. Mai geplante Diskussionsrunde ab, weil weder Planer noch Kritiker für die Diskussionsrunde fristgerecht zusagten.

Weiterlesen in der HNA

20 Windräder im Reinhardswald auf Langenberg und Farrenplatz

Nur 20 Windräder im Reinhardswald auf Langenberg und Farrenplatz?

Das ist die Argumentation der Energiegenosssenschaft Reinhardswald (oder der neuen Windpark Reinhardswald GmbH &Co KG).

Jedes dieser Riesen-Windräder sind eines zuviel…
Diese Anlagen sind noch höher als die Anlagen im Söhrewald/Kaufunger Wald.

Ge­bots­ter­min 1. April 2019: Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge

Anscheinend lohnt sich “Wind an Land” nicht!

Gemeinsame Ausschreibung für Solaranlagen und Windenergieanlagen an Land: Für die gemeinsame Ausschreibung für Solaranlagen und Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. April 2019 wurden 109 Gebote ausschließlich für Solaranlagen im Umfang von 719.593 kW eingereicht.

Download (PDF, 34KB)

 

Emsdorf: Bis zu acht weitere Windkraft-Monster geplant?

Auf einem Emsdorfer Feld stehen bereits drei Windräder. Es könnten demnächst ungleich größere Anlagen hinzukommen. Die Investoren wollten acht weitere Windräder der Drei-Megawatt-Klasse mit einer Nabenhöhe zwischen 180 und 190 Metern Höhe bauen”, so der Bürgermeister.

Nur fünf der acht vorgesehenen Windräder stünden auf Flächen, die von Stadt und RP gleichermaßen anerkannt würden.

Diese Details sind dazu angetan, bei den Anwohnern in Langenstein und Emsdorf die Alarmglocken läuten zu lassen.

Alles lesen in der Oberhessischen Presse