Senvion-Untergang – Beben im Zentrum der Windkraft-Branche

Mit dem bevorstehenden Ende von Senvion erreicht die Krise der Windkraftindustrie nun auch Hamburg. Die Hansestadt hat sich lange Zeit als europäische Hochburg dieses Wirtschaftszweiges positioniert.


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Marbach: Grünes Licht für (Gas)-Kraftwerk, betrieben mit leichtem Heizöl

Marbach wird Standort für eine sogenannte Netzstabilitätsanlage des Energieversorgers EnBW. Er hat den Zuschlag von Transnet BW erhalten. Die Anlage soll schon im Oktober 2022 in Betrieb gehen.

Am westlichen Ende des Energie- und Technologieparks am Neckar soll die Netzstabilitätsanlage (rot umrandet) entstehen. Der Kamin des Gasturbinenkraftwerks soll nach jüngsten Angaben der Bauherrin EnBW 80 Meter hoch werden. Oben in der Visualisierung sind die Öltanks zu sehen, in denen der Jahresbedarf der Anlage gelagert werden kann. Foto: Wolschendorf, Visualisierung: EnBW

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ABSURD! Als Brennstoff wird leichtes Heizöl verwendet werden.

Steuert die Bundesregierung Deutschland auf eine energiepolitische Katastrophe zu

Die Unternehmungsberatung McKinsey hat eine vernichtende Bilanz der deutschen Energiewende vorgelegt.

Dazu teilt die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, mit: “Die Bundesregierung steuert Deutschland sehenden Auges in die energiepolitische Katastrophe. Aufgrund der verantwortungslosen Energiewende sinkt die Versorgungssicherheit in Deutschland dramatisch, bereits für Mitte des kommenden Jahrzehnts prognostiziert McKinsey erste Engpässe in der Stromversorgung.

Weiterlesen: Weidel: Bundesregierung steuert Deutschland in die energiepolitische Katastrophe – Finanznachrichten

Der wahrscheinlichste Betriebszustand eines Windrads ist der Stillstand – EIFELON

EIFELON sprach mit dem Bürgeraktivisten Detlef Ahlborn von Vernunftkraft. Der promovierte Maschinenbauingenieur, begeisterte mathematischer Statistiker und Naturwissenschaftler saß beim gestrigen Treffen als einer von sechs eingeladenen Windenergie-Gegnern mit am Ministertisch und hatte wie die anderen Interessensvertreter drei Minuten Redezeit, um seine Argumente vorzubringen.

Hier das Interview lesen: Umland, Berlin: Der wahrscheinlichste Betriebszustand eines Windrads ist der Stillstand – EIFELON

Die Windenergie ist entgegen aller Behauptungen keineswegs „grün“! „Ist sie vielleicht nur ein großer Bluff?“

„Ist die Windenergie vielleicht nur ein großer Bluff?“ fragt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V.  Ernsthaft wurde dieses System noch nie auf den Prüfstand gestellt. Windräder sind wirtschaftlich nicht rentabel und werden nur wegen der staatlichen Subventionen und wegen hoher Steueranreize gebaut. Der Depp in diesem System ist der Steuerzahler, der das alles bezahlen muss.

Die komplette Kolumne bei UTR lesen

McKinsey: „Versorgungssicherheit nach Atom- und Kohleausstieg nicht mehr garantiert“

Von Frank Hennig

Mit schöner Regelmäßigkeit meldet sich McKinsey mit einem aktuellen „Energiewende-Index“. Als Sympathieträger kann man die Firma aus der Branche „beraten und verkauft“ wohl nicht bezeichnen, aber die Zusammenstellung wichtiger Daten zur Einschätzung des Standes der Energiewende ist gleichwohl erhellend, weil sie regelmäßig dem gleichen Muster folgt. In den Kapiteln „Umwelt- und Klimaschutz“, „Versorgungssicherheit“, und „Wirtschaftlichkeit“ werden die aktuellen Verhältnisse mit den Zielen verglichen.

Weiterlesen bei Tichys Einblick: McKinsey: „Versorgungssicherheit nach Atom- und Kohleausstieg nicht mehr garantiert“

Grafiken August 2019 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

August 2019 EEX Saldo:                             – 1,68 Milliarden €

Hier der komplette Datensatz:

Zuerst erschienen bei Vernunftkraft Odenwald

Brandbrief der Wirtschaft: Jetzt steht der deutsche Kohleausstieg auf der Kippe – WELT

Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften werfen der Bundesregierung vor, Absprachen zum Kohleausstieg eklatant zu missachten. Was wird etwa aus dem versprochenen Strompreis-Ausgleich? Das Handwerk befürchtet das Schlimmste.

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Der leise Abschied der Industrie

Von Frank Hennig

Es ist parlamentarischer Alltag: Ein Antrag der AfD-Landtagsfraktion NRW („Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze sichern, weiteren Strompreissteigerungen entgegentreten: Kohleverstromung erhalten“) führte am 3. Juli zu einer Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung. Das Ergebnis ist sensationell, auch wenn es öffentlich kaum Widerhall finden durfte. Denn das Ergebnis paßt nicht in die erwünschte Landschaft der Selbsttäuschung.

Die komplette Kolumne bei TE lesen.

Bremerhaven: Insolvente Windkraftwerksbauer Senvion stellt Betrieb ein

Der insolvente Windkraftwerksbauer Senvion wird aufgeteilt und muss Teile seines Geschäftsbetriebs stilllegen. Insbesondere für die Turbinenfertigung in Bremerhaven mit 200 Mitarbeitern sehen die Perspektiven sehr schlecht aus. Der Betrieb soll bis Ende des Jahres eingestellt werden. Für diesen Teil des Unternehmens seien keine Angebote eingegangen, teilte die Geschäftsleitung auf einer Betriebsversammlung mit.

Weiterlesen: europaticker: Bremerhaven: Insolvente Windkraftwerksbauer Senvion stellt Betrieb ein

Juli 2019: Energiewende verursacht volkswirtschaftlichen Schaden von 1,8 Milliarden Euro – EIFELON

Juli 2019: Energiewende verursacht volkswirtschaftlichen Schaden von 1,8 Milliarden Euro Umland: Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) heult auf und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) reagiert. Nach der Sommerpause werde es ein Krisentreffen mit Vertretern der Windenergiebranche geben, meldet die Deutsche Presse-Agentur dpa. Auch Bürgerinitiativen werden eingeladen. Hintergrund ist, dass der Ausbau der Windindustrieanlagen um 82 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen ist

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Windindustrie: In einem Jahr 26.000 Arbeitsplätze abgebaut – WELT

Die deutsche Windkraftbranche hat im Jahr 2017 insgesamt 26.000 Stellen abgebaut. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linke-Bundestagsfraktion hervor, wie WELT AM SONNTAG berichtet.

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