Gedanken zur Gestaltung einer zukunftsfähigen wirtschaftlichen und ökologischen Energiegewinnung in Deutschland

Prof.Dr.WernerMathys, Greven

Deutschland verliert mit dem planwirtschaftlichen, subventionsgesteuerten und teuren EEG im nationalenAlleingang die Wettbewerbsfähigkeit bei gleichzeitigem Verlust der Versorgungssicherheit und schlechter Effizienz bei der Reduktion der Emissionen von CO2:

Quelle und Download: Vernunftkraft Odenwald

Industrieverbände sehen EEG und “Green Deal” der EU als Hindernis bei Neustart der Wirtschaft

Verschiedene Industrieverbände aus dem Bereich energieintensiver Produktionsverfahren haben vor den Wirkungen energiepolitischer Maßnahmen der EU und der Bundesrepublik gewarnt. Verteuerung und instabile Energieversorgung sind beim Wiederaufbau der Wirtschaft kontraproduktiv.

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Von der Leyen und Timmermans: Green Deal muss unser Kompass aus der Coronakrise sein

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in einer Videobotschaft (link is external) Dienstag (28.04.2020 ) dazu aufgerufen, den europäischen Grünen Deal als Kompass aus der Coronakrise zu nutzen.

„Jetzt, wo wir planen, Milliarden von Euro zu investieren, um unsere Wirtschaft und Arbeit wieder anzukurbeln, sollten wir nicht in alte umweltschädliche Gewohnheiten verfallen. (…) Der europäische Green Deal ist unsere neue Wachstumsstrategie, um unsere Wirtschaft wettbewerbsfähiger zu machen und unsere Lebensqualität zu verbessern“ sagte von der Leyen. Frans Timmermans, Exekutiv-Vizepräsident der EU-Kommission und zuständig für den Green Deal, spricht Dienstag Nachmittag mit Ministern aus etwa 30 Ländern beim 11. Petersberger Klimadialog (link is external) (per Videokonferenz) unter Leitung von Bundesumweltministern Svenja Schulze über einen nachhaltigen Weg aus der Krise.

Timmermans hatte im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments in der vergangenen Woche betont , dass die Kommission entschieden am Green Deal festhalte – auch, um die europäische Wirtschaft widerstandsfähiger gegenüber künftigen Krisen zu machen. „Zurecht gilt jetzt unsere ganze Aufmerksamkeit der Covid-19-Krise und der Frage, wie wir diesen schrecklichen Virus meistern. (…) Aber wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass dadurch die Klimakrise oder die Krise der biologischen Vielfalt verschwunden sind. Diese Krisen gibt es immer noch, und wir müssen handeln, um sie zu überwinden“, sagte Timmermans.

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Effekte der Beschränkungen : Corona erzwingt eine andere Klimapolitik | FAZ+

Fridays for Future-Aktivisten demonstrieren auch in Krisenzeiten für mehr Klimaschutz. Doch die Pandemie wird langfristig erhebliche Auswirkungen auf den klimapolitischen Spielraum haben, meint  Gastautor Joachim Weimann.

Es liegt nahe, dass die Maßnahmen, die gegen die Ausbreitung des Coronavirus getroffen werden müssen, auch Auswirkungen auf die Klimapolitik haben. Offensichtlich sind die kurzfristigen, direkten Effekte. Weniger Flugverkehr und ein Einbruch der Industrieproduktion lassen die CO2-Emissionen sinken, der zunehmende Internetverkehr lässt sie ansteigen. Vermutlich wird es per saldo zu einer Einsparung von CO2 kommen.

Man kann dies als einen positiven Nebeneffekt der Krisenbewältigungspolitik verbuchen, aber man muss dabei zur Kenntnis nehmen, mit welchen enormen Kosten und Lasten diese Einsparung bezahlt wird. Die weltweite Corona-Politik hat mit einem notwendigen, massiven dirigistischen Eingriff die Weltwirtschaft zum Erliegen gebracht. (…)

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EU-Abgeordnete und Wirtschaft für Umdenken bei EU-Green-Deal – Nicht finanzierbar wie geplant | Epoch Times

Sowohl EU-Unions-Abgeordnete als auch Vertreter der Wirtschaft sprechen sich dafür aus die Green-Deal-Pläne der EU-Kommissionspräsidentin zu modifizieren. Sie sind schon unter guten Wirtschaftsbedingungen kaum finanzierbar. Auch die weitere Reduktion der CO2 Grenzwerte muss auf den Prüfstand

(…) Unter den CDU/CSU-Abgeordneten im Europaparlament wächst der Widerstand gegen den Green Deal von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. „Für eine Wirtschaft in Bestform war der Green Deal eine gigantische Herausforderung. Nach dem Corona-Aderlass ist er so schlicht nicht finanzierbar“, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer Markus Pieper dem Focus. (…)

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Die 16 Klimafragen – Erste Antworten sind da | Newsletter #4

16 KLIMA-FRAGEN an die
Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Inzwischen liegen die Antworten von AfD und FDP vor und die SPD hat ihre für die nächste Woche angekündigt. Auch die GRÜNEN haben nun erstmalig eine Reaktion in Aussicht gestellt. Wir haken nach. 

Dagegen sind CDU/CSU und die zunächst gesprächsbereite LINKE abgetaucht. Wir bleiben unbequem und erinnern die Beauftragten der beiden Fraktionen im Wochenrhythmus (Marie-Luise Dött, CDU und Gesine Lötzsch, LINKE).

Wir hatten zusätzlich die Bundeskanzlerin angeschrieben, nachdem diese einen Dialog in Klimafragen angemahnt hatte. Eine Antwort von dort ist nun ebenfalls eingegangen. Möglicherweise hat der Druck aus USA geholfen…

Daneben waren Sie, liebe Mitzeichner, nicht untätig und haben unsere 16 Klimafragen an zahlreiche Amtsträger weitergeleitet. Teilweise sind diese beantwortet worden, unter anderem von Annalena Baerbock und Ministerpräsident Kretschmann.

Insgesamt ist einiges an Material zusammengekommen, das wir nun auf unserer Webseite veröffentlicht haben. Die Seite wurde entsprechend umgestaltet.

Bitte sehen Sie selbst.

Eine Stellungnahme von uns zu den Antworten der Bundestagsfraktionen folgt, nachdem die SPD geliefert hat, in jedem Fall aber spätestens Ende des Monats.

Beste Grüße
Ihre Initiatoren

Blackrock berät EU-Kommission bei „grünen Investitionen” – ACHGUT.COM

Ein Beratungsauftrag an den US-Finanzinvestor Blackrock bringt die EU-Kommission in Erklärungsnot. Bei dem Zuschlag für eine Studie über grüne Investitionen seien alle Vergaberegeln strikt eingehalten worden, habe ein Sprecher der Brüsseler Behörde am Donnerstag gesagt. Zitat: „Das Angebot von Blackrock war das beste verglichen mit anderen Bewerbern, sowohl technisch als auch finanziell.“ Den Wert des Auftrags habe er mit 280.000 Euro angegeben.

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Bundestagsabgeordnete gegen Energiesteuer-Erhöhung: „Absoluter Wahnsinn“ | TE

imago Images

Die im Dezember beschlossene Erhöhung der Steuern auf fossile Energieträger würde die ohnehin am Boden liegende Wirtschaft weiter beschädigen. Im Bundestag bildet sich jetzt eine Front von Unions- und FDP-Abgeordneten, die die Maßnahme unbedingt rückgängig machen wollen.

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Ökoenergieanlagen: Betreiber kassieren auch in der Krise | TE

Von Frank Hennig

Zumindest die sonst aufgeregten ökokorrekten Diskussionen sind etwas abgeflacht. Niemanden stört jetzt, dass tausende Menschen für viele Stunden des Tages Plastik im Gesicht tragen, dass Diesel-LKWs auch sonntags die Feinstaubzonen befahren und Pendler ihren Auto-Individualverkehr bevorzugen anstelle der ÖPNV-Virenmultiplikatoren. Sehnsüchtig wartet man auf ein passendes Medikament, das dann von ach so bösen Pharmakonzernen produziert werden wird.

Die Kolumne lesen: Ökoenergieanlagen: Betreiber kassieren auch in der Krise | TE

Was Sie nie über Windkraft wissen wollten … | achgut.com

Von Hans Hofmann-Reinecke

Der Bugatti Veyron leistet 900 kW (1200 PS) und wiegt nicht ganz 2 Tonnen. Eine größere Windkraftanlage leistet im Jahresschnitt etwa 1200 kW – wiegt aber etwa 7000 Tonnen. Maschinen, die pro abgegebener Leistung so unglaublich schwer sind, können nicht wirtschaftlich sein. Wer jetzt weiterliest, sollte Taschentücher bereit halten, weil ihm möglicherweise die Tränen kommen.

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Island verkauft erneuerbare Energien und «importiert» dreckigen Strom | NZZ

Islands Energiekonzerne verdienen gut an Wasserkraft und Erdwärme: Sie liefern nicht nur Elektrizität an Haushalte und Industrie, sondern verkaufen die erneuerbare Energie auch als grüne Zertifikate. Doch für jede saubere Energieeinheit, die virtuell ins Ausland geht, steigt in Islands Energiebilanz der Anteil an fossilen Brennstoffen und Kernkraft.

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Post stellt den Streetscooter ein | boerse.ARD.de

                                            Keine Zukunft mehr

Zusammen mit einer sehr zurückhaltenden Prognose für 2020 greift die Deutsche Post durch. Im Laufe des Jahres stellt der Dax-Konzern die Produktion des Streetscooters ein.

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Der geplante Kohleausstieg könnte teilweise verfassungswidrig sein | TE

Schlappe für Altmaier?

Ein Gutachten sieht zahlreiche Mängel im geplanten Kohleausstiegsgesetz der Bundesregierung. Die Betreiber von Steinkohlekraftwerken wollen mehr Entschädigung und Wirtschaftsminister Peter Altmaier sieht offenbar ein, dass sie gute Argumente haben.

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Gesetz zum Kohleausstieg vorgelegt

Die Bundesregierung hält es für möglich, dass der Strompreis an der Börse infolge des Ausstiegs steigt!
Hahaha!

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf zum Kohleausstieg vorgelegt (19/17342). Damit würden die Empfehlungen der Kommission “Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung” zum Ausstiegsprozess aus der Kohleverstromung und energiepolitische Begleitmaßnahmen umgesetzt, erklärt die Bundesregierung in dem “Entwurf eines Gesetzes zur Reduzierung und zur Beendigung der Kohleverstromung und zur Änderung weiterer Gesetze”.

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