Industrie-Chef warnt vor Rohstoff-Abhängigkeit: „Deutschland ist erpressbar“ | Geld | BILD.de

BDI will Fracking in Deutschland
Auch Fracking darf laut Russwurm kein Tabu mehr sein: Man solle „den Schritt zur Fracking-Technik nicht scheuen“. Es sei „bigott“, dass Deutschland Fracking-Gas aus den USA bestelle, aber hierzulande keine Förderung gewollt ist. Der BDI-Präsident warnte davor, dass Deutschland auf dem Weg ist, sich schleichend zu de-industrialisieren.

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Jan Fleischhauer: Wie Deutschland nach der grünen Energiewende aussieht – FOCUS online

Bei keinem politischen Projekt ist die Zahl der Irrtümer so groß wie bei der Energiewende. Eine Vordenkerin der Grünen spricht nun die Wahrheit aus: Wer ganz auf Wind und Sonne setzt, will die unumkehrbare Deindustrialisierung des Landes.

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Die Deindustrialisierung Deutschlands hat begonnen | TE

Von Fritz Vahrenholt

Bei einem Betrieb von sechs Kernkraftwerken und der Revitalisierung der Braunkohlekraftwerke würden sich die Stromkosten mehr als halbieren. Das verheimlichen uns Robert Habeck und die gesamte Bundesregierung.

Die Deindustrialisierung Deutschlands hat begonnen

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Auch hier veröffentlicht:

Fritz Vahrenholt: Die Deindustrialisierung hat begonnen

Deutschland auf dem Wege der Deindustrialisierung? Die deutsche Energiewende mit oder ohne Kernkraft

Dr. Peter Preußer: Hier ein Beitrag, der so etliche EE-Fanatiker und Kernenergiegegner auf die Palme bringen wird. Wenn dagegen argumentiert wird, bitte mit Zahlen und Fakten.

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Vahrenholt: „Die industrielle Basis in Deutschland verschwindet«

»In einer Industriegesellschaft muss man immer mindestens genauso viel investieren, wie man abschreibt. Das haben wir schon seit langem nicht mehr. Das heißt, die industrielle Basis in Deutschland geht dahin.«, so Fritz Vahrenholt, ehemaliger Umweltsenator von Hamburg und Energieexperte im Gespräch mit Holger Douglas.

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Energiewende: Die restriktive Energiepolitik wird zum Tod der Industrie führen | Handelsblatt

Energieökonom Graham Weale hält es für ausgeschlossen, genügend saubere und bezahlbare Energie für die deutsche Industrie bis 2030 und danach zu liefern.

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Die Energiekrise frisst sich in die Wirtschaft | achgut.com

Von Stefan Frank

Die hohen Energiepreise fressen sich wie ein Schwarm Piranhas in die Wirtschaft hinein, nach den Rohstoffen werden die Preise für Nahrungsmittel explodieren. Lebensmittel-Mangel ist eine reale Bedrohung. Bei vielen Herstellern herrscht blanke Panik.

Europas Energiekrise zieht weitere Kreise. Am 13. Oktober kündigte Nyrstar, Europas größter Hersteller von Feinzink, an, die Produktion in seinen drei europäischen Hütten angesichts der steigenden Energiepreise um bis zu 50 Prozent zu reduzieren.

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Energiewende gefährdet deutsche Stahlproduktion | Blackout News

Die deutsche Stahlindustrie soll die Stahlerzeugung auf CO2-freien Strom umstellen. Allerdings fehlt dazu, sowohl der grüne Strom, als auch die entsprechend dimensionierten Stromleitungen zu den Stahlwerken und beides wird in absehbarer Zeit auch nicht zur Verfügung stehen. Nach dem Arbeitsplatzabbau in der Automobilindustrie verlassen jetzt die ersten Industriebetriebe Deutschland.

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Deutschland deindustrialisiert weiter | TE

Von Frank Hennig

Vorwärts, es geht zurück. Emissionen müssen zwecks Klimarettung gesenkt werden, Geld und Versorgungssicherheit spielen keine Rolle. Das Land wird nicht nur an Emissionen ärmer werden.

Kein anderes Land der Welt reduziert mit hohem finanziellem Aufwand seine Industrie und gibt weiteres Geld für die Folgen aus. Selbst moderne Kraftwerksanlagen werden für das Abschalten prämiiert. Parallel entsteht ein subventionierter Bereich, der nicht versorgungsfähig und nicht marktfähig sein wird.

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Deutschland deindustrialisiert weiter | TE

Von Frank Hennig

Vorwärts, es geht zurück. Emissionen müssen zwecks Klimarettung gesenkt werden, Geld und Versorgungssicherheit spielen keine Rolle. Das Land wird nicht nur an Emissionen ärmer werden.

Kein anderes Land der Welt reduziert mit hohem finanziellem Aufwand seine Industrie und gibt weiteres Geld für die Folgen aus. Selbst moderne Kraftwerksanlagen werden für das Abschalten prämiiert. Parallel entsteht ein subventionierter Bereich, der nicht versorgungsfähig und nicht marktfähig sein wird.

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Energiewende: Deutschland gegen den Rest der Welt | UTR

Es gibt keinen Strom mehr. Allein auf Stromhilfen aus dem benachbarten Ausland verlassen, ist für ein noch Industrieland reichlich unsicher. In allen Ländern hat im Zweifel die nationale Stromversorgung Vorrang vor Stromhilfen für ein dunkles Deutschland.

Weiterlesen:

Energiewende: Deutschland gegen den Rest der Welt.

Deutschland nur Zaungast bei der Entwicklung kleiner Reaktoren – AG E+U – Die Realisten

Größenvergleich Olkiluoto in Bau und SMR-Transport, Quelle: Schaffrath [2]
Die Rede ist von der Entwicklung kleiner Kernreaktoren mit der Bezeichnung „Small Modular Reactor“ (SMR) unter anderem in China, Kanada, Russland und USA, die jetzt wieder Fahrt aufnimmt und für Leistungen bis 300 MWe pro Einheit konzipiert sind. 

(…) Die SMR-Designs zeichnen sich hauptsächlich durch eine hohe Kompaktheit aus, die die Modularität unterstützt. Modularität führt wiederum zu einer großen Platzersparnis. Viele der SMR werden als integrales Design vorgeschlagen.(…)

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Blick von außen auf die deutsche Industrie in Zeiten der Energie- und Verkehrswende

Einführung des Übersetzers: Hier geht es zwar nicht direkt um Klima oder Energie, doch ziehen sich diese beiden Komplexe wie ein roter Faden durch die folgenden zwei Beiträge. Sie werfen wieder einen Blick von außerhalb auf die Wirtschaft in Deutschland, hier speziell die Autoindustrie.

  • Beitrag aus dem Daily Express:
    Deutschlands grüner Selbstmord: Autoindustrie in ,größter Krise seit Erfindung des Autos‘
  • Beitrag aus der Financial Times:
    Grünes Deutschland im raschen Sinkflug

Weiterlesen: Eike-Klima-Energie | Aus dem Rundbrief der GWPF: Blick von außen auf die deutsche Industrie 

DAV: Warum die Energiewende nicht gelingen kann

Von Bernhard Blach, Vorstand Revierkohle BV. e.V.

In einem ausgezeichneten Beitrag hat Bernhard Blach das Vorhaben „Energiewende“ einer Generalkritik unterworfen.

Ein kurzer Auszug aus dem Beitrag von Bernhard Blach:

„Wir vermuten, das sich die Bundesregierungen seit 2000 die von den Grünen in den 90er Jahren aufgestellten These von der Transformation der Gesellschaft zu eigen gemacht haben. Danach soll die Gesellschaft durch eine vollständige Dekarbonisierung auf eine  neue Öko-Agrargesellschaft umgestellt werden, deren Basis die regenerativen Energieträger bilden. Im Endeffekt führt eine solche Vorstellung zu einer vollständigen Deindustriealisierung. Inwieweit das wirklich gewollt ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Aber man muss das durchaus für möglich halten, weil die gesamte Diskussion um das Thema Klima und Energie nicht durch physikalisch-technische und somit rationalen Argumenten getragen wird, sondern durch Ideologie gekennzeichnet ist, die stellenweise religiöse und verschwörungstheoretische Ausmaße angenommen hat.

Und daher mischen auch die Kirchen bei dem Thema kräftig mit. So hat z.B. Michael Rosenberger, Professor für Moraltheologie an der Kath.-Theol. Privat-Universität Linz  in der Fachzeitschrift für Humanökologie 2014 deutlich gemacht, dass das Ängste schüren völlig in Ordnung wäre, da die Angst vor der Klimakatastrophe als eine moderne Form der Gottesfurcht angesehen werden sollte, welche die Mutter der Weisheit wäre.”