Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) präsentiert Plan zur Klimapolitik: Regierung befiehl, wir folgen! – The Germanz

Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) präsentierte am Dienstag im Rahmen seines Klimakongresses in Berlin einen Fünf-Punkte-Plan zur Energie- und Klimapolitik.

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Bauernfängerei: EEG-Umlage sinkt 2022 – nicht wirklich | TE

Die Übertragungsnetzbetreiber verkündeten am Freitag, dass die EEG-Umlage im kommenden Jahr auf 3,723 Cent pro Kilowattstunde vor derzeit 6,5 Cent sinken wird Ein durchschnittlicher Haushalt wird etwa 100 Euro im Jahr weniger für den direkten Strompreis bezahlen – und dafür über höhere Steuern geschröpft werden.

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Mit dem Umweltbundesamt in die Planwirtschaft | TE

Dem Umweltbundesamt gehen die Anstrengungen zur Erreichung der Klimaziele nicht schnell und weit genug. “Der jährliche Fleischkonsum sollte … von derzeit rund 60 Kilogramm pro Kopf jährlich auf nur noch knapp 16 Kilogramm sinken. Rund 15 Prozent des Milchkonsums sollen durch Ersatzprodukte gedeckt werden.”, berichtet der Deutschlandfunk.

Mit dem Umweltbundesamt in die Planwirtschaft

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Woher kommt der Strom? 37. Woche – Die Macht des Faktischen | achgut.com

Es kommt offensichtlich Bewegung in die Klima-Debatte.
„Klima rettendes“ Wunschdenken, verbunden mit wirren Umgestaltungsgedanken der Gesellschaft Richtung Planwirtschaft, stößt immer mehr auf die Fakten.

Strom- und Gaspreise steigen in ungeahnte Höhen. In der aktuell analysierten KW 37 (Abbildung) lagen die Strompreise die ersten sechs Tage immer über 100 €/MWh. Lediglich am Sonntag, als der Bedarf gering und die Strommenge groß war, erzielte Deutschlands Exportstrom um die 70 €/MWh. Zu Vorabend allerdings flossen über 170 €/MWh in deutsche Kassen (Abbildung 1).

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Die Grünen, Partei des woken Kapitalismus, haben immer recht | TE

Von Oliver Driesen / Mitarbeit: Alexander Wendt

Eine über Jahrzehnte bewährte Maxime in den Chefetagen der DAX-Konzerne von Hamburg bis Neubiberg bei München lautet: „Wir müssen mit jeder demokratischen Partei zusammenarbeiten können.“ An diese Hoffnung hielten sich die Top-Unternehmen bisher auch unter den Vorzeichen einer grünen Zeitenwende in Berlin. Um des Friedens willen und um die eigenen Bande ins potenzielle Regierungslager nicht zu gefährden, bemühen sich die meisten CEOs, selbst drastische Töne gegen die Marktwirtschaft als Wahlkampf-Folklore zu ignorieren. Falls sie nicht gleich mit möglicherweise strategischer Absicht fraternisierten wie jüngst der Ex-Vorstandschef von Siemens und Aufsichtsratschef von Siemens Energy Josef Kaeser. Im vergangenen Jahr bot er Klima-Aktivistin Luisa Neubauer einen Aufsichtsposten in der neuen Konzerntochter an. Dann bekannte er sich als Baerbock-for-Chancellor-Aktivist.

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Konzernboss Reitzle warnt vor „tausenden brennenden Elektroautos” | The European

Der Unternehmer beklagte die fehlende Technologieoffenheit in Deutschland. „In der Tat gibt es diese Technologieoffenheit nicht mehr. Der Gesetzgeber erzwingt den Elektroantrieb“, sagte Prof. Wolfgang Reitzle, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Continental AG und Vorsitzender des Board of Directors, Linde plc. „Früher hatten wir in der Autoindustrie das Spiel des Wettbewerbs, heute haben wir einen direkten Eingriff des Gesetzgebers in diesen Markt“, monierte er.

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Bis 2030 sollen 14 Millionen E-Autos durch Deutschland rollen › Jouwatch

Was in früheren Episoden der Wirtschaftslenkung durch einen mächtigen Zentralstaat, zu NS- und dann DDR-Zeiten, die Vier- bzw. Fünfjahrespläne waren, sind heute die „Klimaziele“: Nationale, kollektive Kraftanstrengungen, von politischen Eliten ideologiekonsistent verordnet, denen sich die vormals freie Wirtschaft anzupassen und zu unterwerfen hat. Ein solcher faktischer erster „Neunjahresplan“ ist die E-Auto-Agenda: Laut der eingesetzten Regierungskommission haben bis 2030 mindestens 14 Millionen E-Autos auf deutschen Straßen zu fahren.

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Der Elektro-Kotau: Audi verabschiedet sich von Benziner und Diesel | TE

Von Holger Douglas

Audi-Chef Markus Dussmann beugt sich: Ab 2026 will die VW-Tochter den letzten Verbrennermotor produzieren. Ab den 230er Jahren sollen Audis dann nur noch komplett elektrisch fahren. Zumindest die in Deutschland hergestellten.

Der Elektro-Kotau: Audi verabschiedet sich von Benziner und Diesel

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“Sozialismus pur”: Baerbock strebt Pakt von Politik und Industrie für Klimaschutz an | ET

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock strebt laut einem Zeitungsbericht einen Pakt zwischen Politik und Industrie an, durch den die Wirtschaft beim Umstieg auf eine klimafreundliche Produktion unterstützt werden soll.

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“Wirtschaftsgarantie”: Peter Altmaier verhöhnt die Soziale Marktwirtschaft | TE

Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft kommt nicht erst mit dem “Industriepakt” der Grünen. Der CDU-Wirtschaftsminister will mit einer absurden “Wirtschaftsgarantie” eine staatsfinanzierte Klima-Subventions-Industrie ohne unternehmerische Risiken schaffen.

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Klimapolitik – Wir haben die Wahl | Cicero Online

Wenn wir so weiterwursteln, schwächen wir nur die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft und werden obendrein ganze Zweige unserer Industrie opfern oder vertreiben. Dem Weltklima ist damit nicht gedient, den Bürgern Deutschlands und ihren Arbeitsplätzen nur geschadet.

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“Umbauprogramm mit einer historischen Dimension”: Mittelstand hadert mit Baerbock | ET

Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock macht deutlich Druck. Die Unternehmen müssten beim Umbau hin zur Klimaneutralität deutlich schneller werden. Die Mittelständler hadern indes mit ihr.

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Globaler Ökosozialismus statt Kommunismus? – reitschuster.de

(…) Der Kommunismus wurde durch die Perestroika also nicht abgeschafft, sondern lediglich in die Ideologie des globalen Ökosozialismus umgestaltet, die nach der sogenannten Wende im wiedervereinigten Deutschland einen Siegeszug antrat und inzwischen die politische Agenda fast aller politischen Parteien dominiert. Dabei bringt der Ökosozialismus nur Nachteile, denn seine Zielsetzung ist nicht der Schutz der Umwelt als Selbstzweck, sondern vielmehr die planmäßige Absenkung des Lebensstandards unter dem Stichwort der „Suffizienz“, die Einführung einer hauptsächlich durch willkürliche Energiepreise kontrollierten Planwirtschaft, was man „Nachhaltigkeit“ nennt, und die internationale Umverteilung des vermeintlich „überschüssigen“ Wohlstands, was als „globale Gerechtigkeit“ ausgegeben wird. (…)

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“Von einer bedarfsgerechten Erzeugung zu einem erzeugungsgerechten Verbrauch” – ACHGUT.COM

Im Webinar der “Scientists for Future” vom 19.5.2021 wurde die Katze aus dem Sack gelassen. Der Euphemismus für Strom-Rationierung und Planwirtschaft heißt jetzt so: “… generell bedeutet das auch, dass man sich in diesem Energiesystem etwas umstellen muss, von äh von einer bedarfsgerechten Erzeugung äh hin äh zu einem erzeugungsgerechten Verbrauch.“

Link zum Fundstück

Quelle: “Von einer bedarfsgerechten Erzeugung zu einem erzeugungsgerechten Verbrauch.” – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

„“Von einer bedarfsgerechten Erzeugung zu einem erzeugungsgerechten Verbrauch” – ACHGUT.COM“ weiterlesen

Henrik Paulitz | Strom-Mangel-Wirtschaft

Dr. Björn Peters: “Dieser gut verständlich geschriebene Fachartikel sollte zur Pflichtlektüre für energiepolitisch Interessierte werden. Er beschreibt in kompakter Weise die Herausforderungen, denen wir uns mit unserer spezifischen Form der deutschen Energiewende stellen müssen. Seit ein paar Tagen online zugänglich.”


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Buchtipp: Henrik Paulitz | Strom-MangelWirtschaft