Übergewinn, für wen? | EIKE

„Übergewinn“ hat das Zeug zum Wort des Jahres: Es hat alles, was das linke Herz begehrt, es weckt den Neidreflex und jeder kann sich vorstellen, was er will. Nur weiß keiner, was genau das sein soll und vor allen Dingen wieviel. Gewinn ist Gewinn. Für manche ist er stets zu groß und meist überhaupt unanständig. Unsere Öko-Sozialisten werden zaghaft immer deutlicher: Für sie gibt es „Gute Gewinne“ und „Gewinne die wir eigentlich gar nicht wollen“.

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Conservo – Grüne Weltrettung unmasked: Chemie, Stahl, Autos, Kapitalismus – alles muss weg!

Es wäre allgemein bekannt, dass die deutsche Großindustrie bereit ist, auf grüne Energie umzustellen. Nur sei bereits jetzt klar, dass NIEMALS genug Energie durch Wind, Solar und andere alternative Energien produziert oder zugekauft werden können, um den drastisch erhöhten Energiebedarf umgestellter Fabrikationsanlagen zu decken. Nicht heute und nicht in fünfzig Jahren.

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Mitte Juli 2022: Die Bedrohung Deutschlands durch den Ökosozialismus | klima-diegrossetransformation.de

  • Die Gasknappheit und die Inflation sind hausgemacht und beginnen deutlich vor dem Einmarsch Russlands.
  • Die Regierung lehnt alle technischen Alternativlösungen zur Gasknappheit ab und verlangt dagegen Verzicht von der Bevölkerung.
  • Das Ziel dieser Politik ist die Bevölkerung auf ein und nur ein Ziel auszurichten: Sich einzuschränken, um den Klimawandel zu stoppen

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Also, wie macht sich denn der Klima-Sozialismus bisher so? | EIKE

Dieser Beitrag bezieht sich wieder auf die USA und beziet sich im weiteren Verlauf nicht nur auf Klima und Energie. Aber der Übersetzer fragt: sind wir hierzulande nicht schon viel weiter – und viel näher am Abgrund?

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Mit permanenter Revolution in die Energiekrise – reitschuster.de

Deutsche Politiker auf den Spuren Lenins?

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Als „Permanente Revolution“ wird eine Strategie bezeichnet, in der eine Gruppe von Menschen ihre eigenen Interessen verfolgt, gegen die Gesellschaft, ohne Kompromisse, unter Ausschluss der Opposition.

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Die “große Transformation” in den Klimasozialismus – bezahlen soll sie “der Staat” | TE

Zum Glasgower Klimagipfel erläutert den Zuschauern eine Fridays-for-Future-Aktivistin, dass wir uns von der Illusion des „grünen Wachstums“ verabschieden sollten. Ohnehin basiere unser Wohlstand auf der Ausbeutung der Dritten Welt. Ein Parolen-Marathon, der sich im radikalen Ungefähren verliert.

Die „große Transformation“ in den Klimasozialismus – bezahlen soll sie „der Staat“

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Merkel wird zur Cheflobbyistin des „Green New Deals“. Ihr Narrativ hat es in sich! – reitschuster.de

„Es geht um eine umfassende Transformation des Lebens und Wirtschaftens.“ Angela Merkel.

Wir sollen also zu Transformern werden!

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Klima-Tagung warnt vor einer Klima-sozialistischen Agenda | EIKE

Klima-Tagung ICCC-14 des Heartland-Institutes in Las Vegas ist vorüber, aber deren Auswirkungen werden noch länger zu spüren sein. Videos der Konferenz kann man hier einsehen.

Das Thema der ICCC-14 lautete „The Great Reset: Climate Realism vs. Climate Socialism“.

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Krasser als Fridays for Future! Jetzt peitscht BDI Ampel in Richtung Klimaschutz – FOCUS Online

Nicht die Aktivisten von Fridays For Future und auch nicht die Grünen waren es. Nein, der BDI, die Stimme der deutschen Industrie, hat den künftigen Ampel-Koalitionären einen detaillierten Fahrplan zum klimaneutralen Umbau unserer Wirtschaft vorgelegt.

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Die Wirtschaft hofft auf Subventionen!

14. Tagung des ICCC warnt vor dem Great Reset der globalen Elitisten | EIKE

Das Heartland Institute veranstaltet im Oktober seine 14. Internationale Konferenz zum Klimawandel (ICCC-14) im Caesars Palace in Las Vegas, Nevada. (Besuchen Sie die Website der Konferenz hier.)

Das Thema der Veranstaltung lautet „The Great Reset: Klimarealismus vs. Klimasozialismus“. Das Programm ist eine Antwort auf das Bestreben internationaler Politiker, die vermeintlich existenzielle Bedrohung durch den Klimawandel auszunutzen, um die Menschen dazu zu bringen, „den Kapitalismus neu zu denken“, wie Klaus Schwab, Gründer und Vorstandsvorsitzender des Weltwirtschaftsforums, es ausdrückte. Wie in zahlreichen Dokumenten und Diskussionen beschrieben, ist es das Ziel derjenigen, die den Great Reset (GR) vorantreiben, den Sozialismus weltweit durchzusetzen, insbesondere bei der Energieerzeugung und -nutzung, die die Grundlage der modernen Welt bilden.

14. Tagung des ICCC warnt vor dem Great Reset der globalen Elitisten

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Ein paar Fakten zur Umweltbilanz im Sozialismus | TE

Von Rainer Zitelmann

(…) In dem Bericht der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit, hieß es 1990: „Die ökologischen Probleme… sind verheerend. Auch für die Bevölkerung der DDR sind die Umweltbelastungen fast überall wahrnehmbar. Besonders gravierend ist die Luftverschmutzung durch Schwefeldioxid und Kohlendioxid. (…)

Ein paar Fakten zur Umweltbilanz im Sozialismus

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Die Klimakrise findet zwischen Bankentürmen statt: erste bundesweite FFF-Demo gegen Kapitalismus | EIKE

Die erste bundesweite Fridays-for-future-Demonstration seit fast einem Jahr in Frankfurt geriet zum klassisch links-antikapitalistischen Event. Die Innenstadt war den ganzen Tag unpassierbar.

„Der Finanzsektor in Frankfurt finanziert aktiv die Klimakrise und verkauft unsere Zukunft. Die Auswirkungen dessen sind gerade im globalen Süden schon jetzt katastrophal.“

Die Klimakrise findet zwischen Bankentürmen statt: erste bundesweite FFF-Demo gegen Kapitalismus

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Globaler Ökosozialismus statt Kommunismus? – reitschuster.de

(…) Der Kommunismus wurde durch die Perestroika also nicht abgeschafft, sondern lediglich in die Ideologie des globalen Ökosozialismus umgestaltet, die nach der sogenannten Wende im wiedervereinigten Deutschland einen Siegeszug antrat und inzwischen die politische Agenda fast aller politischen Parteien dominiert. Dabei bringt der Ökosozialismus nur Nachteile, denn seine Zielsetzung ist nicht der Schutz der Umwelt als Selbstzweck, sondern vielmehr die planmäßige Absenkung des Lebensstandards unter dem Stichwort der „Suffizienz“, die Einführung einer hauptsächlich durch willkürliche Energiepreise kontrollierten Planwirtschaft, was man „Nachhaltigkeit“ nennt, und die internationale Umverteilung des vermeintlich „überschüssigen“ Wohlstands, was als „globale Gerechtigkeit“ ausgegeben wird. (…)

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