EP: Neue ehrgeizige Ziele für Energieeffizienz und erneuerbare Energien

Das EP billigt ein verbindliches Ziel für 2030 für erneuerbare Energien und ein Richtziel für die Energieeffizienz als entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der EU.

“Saubere Energie für alle Europäer”

Das Energiepaket für mehr Energieeffizienz, mehr Erneuerbare Energien und einen rechtlich bindenden Fahrplan für die Pariser Klimaziele wurde Dienstagnachmittag mit großer Mehrheit angenommen. Das Parlament bestätigte die mit dem Rat im Juni erzielte vorläufige Einigung über Energieeffizienz (434 zu 104 Stimmen bei 37 Enthaltungen), erneuerbare Energien (495 zu 68 Stimmen bei 61 Enthaltungen) und die neue Governance-Struktur für die Energie-Union (475 zu 100 Stimmen bei 33 Enthaltungen) – drei wichtige Legislativvorschläge, die Teil des Pakets „Saubere Energie für alle Europäer“ sind.

Erneuerbare Energien
Die Richtlinie für Erneuerbare Energien legt fest, dass erneuerbare Energien ab dem Jahr 2030 einen Anteil von 32 Prozent am Energiehaushalt der Europäischen Union ausmachen. Im Jahr 2024 müssen die EU-Regierungen zeigen, ob ihre Maßnahmen für die Förderung sauberer Energie ausreichen.

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Die Energiewende ist ein krasses Beispiel unnützer Politik

Man weiß fast nicht mehr, wohin man sein Grausen über die Regierung wenden soll. Die Energiewende ist das nächste amtliche Versagen: Während sie Bürger und Unternehmen massiv belastet, verschafft sie dem Klima keine Entlastung.

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Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 58: Stabile Hochdruckwetterlagen – Feind der Windenergie

Liebe Freunde und Kollegen,

nach längerer Pause, bedingt durch starke berufliche Beanspruchung, haben wir heute mal wieder eine Kolumne in „Die Energiefrage“ veröffentlicht. Es geht diesmal um ein aktuelles Wetterereignis: die lange Dürre seit April, die erst heute zu Ende gehen scheint. Es ist nicht die längste Dürreperiode, im Jahr 1540 fiel der Niederschlag gleich für elf Monate aus. Wir erklären die meteorologischen Hintergründe, die zu dem Extremereignis führten, und erläutern die energiewirtschaftlichen Folgen.

Häufig wird im Zusammenhang mit dem sehr trockenen Sommer ja von „Klimakatastrophe“ gesprochen. Der Blick in die Chroniken im letzten Jahrtausend zeigt aber, dass es solch extreme Dürreperioden nicht nur in biblischen Zeiten gab, sondern auch für Perioden gut belegt sind, in denen dem Mensch noch kein Einfluss aufs Wetter zugesprochen wurde. Insgesamt ist der Begriff „Klima“ hier sowieso unberechtigt. Dieses bezeichnet per Definition das mittlere Wetter, gemittelt über mindestens 30 Jahre. Einzelne Extremwetterlagen fallen da kaum ins Gewicht.

Was aber dem energiewirtschaftlich Interessierten besonders auffiel ist, dass seit Beginn der Dürreperiode die Windkraftproduktion nahezu ausfiel; Solaranlagen produzierten zwar tagsüber, wegen der großen Hitze aber mit geringem Wirkungsgrad. Gerade die vielgeschmähten Kern- und Braunkohlekraftwerke mussten die Grundversorgung übernehmen, das Ausbalancieren des Stromnetzes übernahmen Steinkohle- und Gaskraftwerke. Daher ist beim Sprechen über die Wetterlage im Juli der Titel nicht unberechtigt: Stabile Hochdruckwetterlagen – der natürliche Feind der Windenergie.

Die älteren Beiträge unserer Kolumne haben wir hier zusammengefasst: „Die Energiefrage“.

Herzliche Grüße aus dem heute verregneten Taunus,

Björn Peters

Vater der globalen Erwär­mung‘ gibt endlich zu: Theorie ist falsch!

Der weithin als „Vater der Globalen Erwärmung“ bekannte Wissenschaftler James Hansen hat zum ersten Mal zugegeben, dass die verwendeten Daten zur Befeuerung seiner Klimawandel-Theorie falsch waren und von Al Gore betrügerisch manipuliert worden sind, um einer Agenda zu folgen.

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/08/08/vater-der-globalen-erwaermung-gibt-endlich-zu-theorie-ist-falsch/

Klima: Anpassung ist das Gebot der Stunde

Ein VLAB-Watchblog-Interview mit dem bekannten Ökologen und erfolgreichen Buchautor Josef Reichholf, der die Hitze- und Klimapanik des Sommers 2018 kritisiert und auch gute Seiten an diesem Wetterextrem entdeckt. Gleichwohl spricht er sich für vorbeugende Maßnahmen zur Anpassung an Klimaveränderungen aus. Die deutsche Energiewende allerdings hält für Aktionismus. Hier das vollständige Interview.

Quelle: https://umwelt-watchblog.de/anpassung-ist-das-gebot-der-stunde/

Heiß, heißer, Hysterie

Von Georg Etscheit

„Darbende Natur, schwitzende Bürger: Europa hatte den heißesten Juni seit Menschengedenken. Straßendecken platzten, Börsenkurse sanken, Walen im Zoo drohte Sonnenbrand. Während Stadtbewohner Streß befiel, bahnten sich auf dem Land Milliardenschäden an…“

So beginnt ein großer Artikel im „Spiegel“,  nein nicht des Jahres 2018, sondern, man beachte das „scharfe s“ im Wort Stress, vor der Rechtschreibereform, genauer gesagt anno domini 1976.  Der damalige Sommer ging als einer der heißesten und trockensten der Geschichte in Europa ein. Von Klimawandel sprach damals keiner. Im Gegenteil: Ein Jahr zuvor hatte der Entertainer Rudi Carrell seinen bekanntesten Schlager platziert: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“

Weiterlesen: https://umwelt-watchblog.de/heiss-heisser-hysterie/

„Klimaschutzpionier“ Deutschland will Marschtempo erhöhen

Mit dem kurzfristigen Ausstieg aus der Kohleverstromung und der Erhöhung des Anteils von erneuerbaren Energien bis 2030 will Deutschland dem Rest der Welt als Klimaschutzpionier voranmarschieren. Das erhöhte Marschtempo beinhaltet jedoch größere soziale, technische, finanzielle und politische Risiken. Eine Klimaschutz-Planungskommission hat ihre Arbeit aufgenommen. Wird sie die Risiken angemessen berücksichtigen?

Michael Limburg, EIKE,sprach mit dem Frankfurter Energieexperten Fritz Schreiner über den Neuaufguss des alten Plans.

„„Klimaschutzpionier“ Deutschland will Marschtempo erhöhen“ weiterlesen

Klimaschutz: Deutschland rettet (wieder einmal) die Welt

Leseprobe:
Im Klimaschutz glauben die Deutschen – anders als bei der WM-Fußball 2018 – ganz vorn zu sein. Mit Stolz verweist man auf die 30.000 Windräder, welche viele Gegenden, sogar die windstillen, in unübersehbarer Weise zieren und verunstalten.

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Der geplante Ausstieg aus der Kohle ist der zweite energiepolitische Ausstieg, den die Bundeskanzlerin Angela Merkel einläutet: 2011 war es der Ausstieg aus der Atomkraft, 2018 ist es jener aus der Kohle. Der Terminplan für die Kohlekommission ist so eng, dass man bezweifeln muss, ob sie belastbare Ergebnisse zutage fördern kann. Es sollen – auf die Schnelle – Lösungen gefunden werden, an denen sich Fachleute und Politiker seit Jahren die Zähne ausgebissen haben. Nur ein Faktum sei stellvertretend dafür genannt.:
Um gegen die Dunkelflaute gewappnet zu sein, braucht Deutschland einen Kraftwerkspark, der (permanent) etwa 70 Gigawatt Leistung liefern kann oder rund 30 Terawattstunden Speicherkapazität. Die gesamten vorhandenen Pumpspeicherkraftwerke liefern aber nur 40 Gigawattstunden Speicherkapazität. Wie soll so die Stromversorgung in einem Industrieland, wie Deutschland, unterbrechungslos funktionieren?

Kompletten Beitrag hier lesen

Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 70: Klimaziel

Von Frank Hennig – K wie Klimaziel

Leseprobe:

Die schlichte Annahme, nach zu viel „Gas geben“ könne man durch „Gas wegnehmen“ die Geschwindigkeit eines Temperaturanstiegs regeln wie die eines Autos, wird dem komplizierten Gesamtsystem Atmosphäre mit ihren vielen Einflussfaktoren nicht gerecht. Der erbittert geführte und emotionalisierte Streit um das nicht mehr erfüllbare Ziel 2020 lässt sich nur damit erklären, dass dieser simplifizierte Wirkungsmechanismus derart naiv angenommen wird.

Alles lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-70-klimaziel/

Geht dem Green Climate Fund das Geld aus?

Bild: Josh 2015

Chef des Green Climate Fund tritt nach katastro­phalem Treffen zurück! Geht nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzauskommen das Geld aus?

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/07/14/chef-des-green-climate-fund-tritt-nach-katastrophalem-treffen-zurueck/