Buchtipp: Unerwünschte Wahrheiten – Was Sie über den Klimawandel wissen sollten

Autoren: Fritz Vahrenhold udn Sebastian Lüning

Noch nie war es so warm wie heute – stimmt das?
Wurden die Temperaturveränderungen der letzten Zeit tatsächlich allein von uns Menschen verursacht?
Und welchen Einfluss haben die Aktivitätsschwankungen der Sonne?

Fragen, die exemplarisch für die 50 Themenbereiche stehen, die die Autoren in diesem Buch behandeln.

Eine mutige Streitschrift gegen eine überhitzte Klimadebatte und klimapolitischen Aktionismus.

Erscheint am 17. September – jetzt im TE Shop vorbestellen!
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Energiewende-Kritiker fordern: Wälder statt Windkraftanlagen | TE

Von Prof. Fritz Vahrenholt

Während hierzulande Hitzerekorde vermeldet wurden, belegt die globale Betrachtung gleichleibende Temperaturen im August. Während in Deutschland der Wald der Windkraft weichen muss, wäre weltweite Wiederaufforstung die zielführende Politik zur CO2-Reduktion.

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Corona-Krise verschärft die Probleme der Energiewende – AG E+U – Die Realisten

Zu diesem Urteil gelangte McKinsey in seiner jüngsten Wertung des Status der Energiewende in Deutschland. Anhand von 15 Indikatoren beurteilt das Beratungsunternehmen auf der Basis des energiewirtschaftlichen Dreiecks Klima und Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit die Zielwerte im geplanten Zeitverlauf der Energiewende.

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Warum Beton klimaschädlich ist – Spektrum der Wissenschaft

Zement, Wasser, Sand und Kies bilden die Grundlage der Welt des 21. Jahrhunderts. Bekannt ist die Mischung unter dem Namen Beton. Aus dieser Mixtur entsteht nach ein paar Stunden Warten ein künstlicher Stein für Staudämme, Brücken, Hochhäuser und vieles mehr. Für das Klima aber ist der Wunderstoff ein großes Problem, weil beim Herstellen von einer Tonne Zement rund 700 Kilogramm des Treibhausgases Kohlendioxid in die Luft steigen.

Man muss sich vor Augen halten, um welche Betonmassen es bei Windkraftanlagen geht: Die E 112 steht auf einem Stahlbeton-Fundament mit einem Volumen von 1.200 Kubikmetern. Die modernere E 126, die eine Gesamthöhe von fast 200 Metern erreicht,benötigt ein Fundament von 1.500 Kubikmetern Beton, der mit 180 TonnenStahl armiert ist. Auf dem runden Fundament, das 3.500 Tonnen wiegt, steht der Turm aus konischen Stahlbeton-Segmenten, der 2.800 Tonnen auf die Waage bringt.
Quelle

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Greta Thunberg triftt Merkel: Armutszeugnis für die Klimakanzlerin | FAZ

Kommentar von Reinhard Müller

Grafik: Rita Thielen; Quelle NI e.V.

Die Erhebung Greta Thunbergs zur Jeanne d’Arc des Klimaschutzes verhöhnt die Demokratie – passt aber in eine Zeit des eher schlichten Populismus der Straße. Was für ein Armutszeugnis demokratisch gewählter Regierungen, insbesondere für eine „Klimakanzlerin“, so zu tun, als gehe ihnen erst durch Greta ein Licht auf.

Alles lesen in der FAZ “Greta Thunberg triftt Merkel : Armutszeugnis für die Klimakanzlerin

Strom wird noch teurer – RWE-Chef warnt Verbraucher – Bild.de

In BILD spricht CEO Rolf Martin Schmitz über die Strom-Versorgung Deutschlands mit erneuerbaren Energien – aber auch Klimaproteste, Klagen und steigende Strompreise, auf die sich alle Stromkunden einstellen müssen.

Hier lesen: Strom wird noch teurer – RWE-Chef warnt Verbraucher – Wirtschaft – Bild.de

Neuer ISO-Leitfaden soll dazu beitragen, dass Probleme des Klimawandels in jeder neuen Norm behandelt wird

Die ISO-Task Force zur Koordinierung des Klimawandels (CCC TF7) hat kürzlich einen neuen Leitfaden für Standardisierer entwickelt, damit der Klimawandel bei jeder neuen Norm berücksichtigt wird.

Der ISO-Leitfaden 84, Richtlinien zur Bekämpfung des Klimawandels in Normen, bietet einen systematischen Ansatz, relevante Grundsätze und nützliche Informationen, um Normungsschreibern dabei zu helfen, die Auswirkungen, Risiken und Chancen des Klimawandels in ihrer eigenen Normungsarbeit anzugehen.

Alles lesen: 2020-07-28 im europaticker

 

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages: Ökologische Auswirkungen von Windkraftanlagen

Zu ökologischen Auswirkungen von Windkraftanlagen
Aktenzeichen: WD 8-3000 -139/18
Abschluss der Arbeit: 30. Januar 2019
Fachbereich: WD 8: Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung

Download (PDF, 116KB)

Quelle und Download

 

 

Studie: Bäume, Wälder und Wasser – Kühle Einblicke für eine heiße Welt

Die umfangreichen Forschungsarbeiten zeigen, dass die Wechselwirkungen zwischen Wald, Wasser und Energie die Grundlagen für die Kohlenstoffspeicherung, die Kühlung der Landoberflächen und die Verteilung der Wasserressourcen bilden.

Wälder und Bäume müssen als Hauptregulatoren innerhalb des Wasser-, Energie- und Kohlenstoffkreislaufs anerkannt werden. Wenn diese Funktionen ignoriert werden, werden Planer nicht in der Lage sein, die Auswirkungen der sich ändernden Landbedeckung und des Klimawandels zu beurteilen, sich an sie anzupassen oder sie abzuschwächen.
„Studie: Bäume, Wälder und Wasser – Kühle Einblicke für eine heiße Welt“ weiterlesen

Von der Leyen und Timmermans: Green Deal muss unser Kompass aus der Coronakrise sein

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in einer Videobotschaft (link is external) Dienstag (28.04.2020 ) dazu aufgerufen, den europäischen Grünen Deal als Kompass aus der Coronakrise zu nutzen.

„Jetzt, wo wir planen, Milliarden von Euro zu investieren, um unsere Wirtschaft und Arbeit wieder anzukurbeln, sollten wir nicht in alte umweltschädliche Gewohnheiten verfallen. (…) Der europäische Green Deal ist unsere neue Wachstumsstrategie, um unsere Wirtschaft wettbewerbsfähiger zu machen und unsere Lebensqualität zu verbessern“ sagte von der Leyen. Frans Timmermans, Exekutiv-Vizepräsident der EU-Kommission und zuständig für den Green Deal, spricht Dienstag Nachmittag mit Ministern aus etwa 30 Ländern beim 11. Petersberger Klimadialog (link is external) (per Videokonferenz) unter Leitung von Bundesumweltministern Svenja Schulze über einen nachhaltigen Weg aus der Krise.

Timmermans hatte im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments in der vergangenen Woche betont , dass die Kommission entschieden am Green Deal festhalte – auch, um die europäische Wirtschaft widerstandsfähiger gegenüber künftigen Krisen zu machen. „Zurecht gilt jetzt unsere ganze Aufmerksamkeit der Covid-19-Krise und der Frage, wie wir diesen schrecklichen Virus meistern. (…) Aber wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass dadurch die Klimakrise oder die Krise der biologischen Vielfalt verschwunden sind. Diese Krisen gibt es immer noch, und wir müssen handeln, um sie zu überwinden“, sagte Timmermans.

Weiterlesen: umweltruf.de