Deutsche Energiewende verpasst “alle Effizienzziele”

Die Bundesregierung hat bei der Energiewende nach einer neuen Studie des Prognos-Instituts ihre wesentlichen Ziele bislang weit verfehlt. Trotz der Zuschüsse in dreistelliger Milliardenhöhe für den Ausbau der erneuerbaren Energien sind demnach die Emissionen des klimaschädlichen Kohlendioxids nicht wie geplant kontinuierlich gesunken, sondern stagnieren seit 2014. „Deutsche Energiewende verpasst “alle Effizienzziele”“ weiterlesen

Klimagipfel in Bonn: Ausschnitte aus der Rede von Bundespräsiden Steinmeier mit Kommentaren

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Quelle: http://www.science-skeptical.de/blog/klimagipfel-in-bonn-rede-zum-klimawandel-von-bundespraesident-steinmeier-mit-kommentaren/0016144/

Bundespräsident Steinmeier wirbt dafür, dass das Pariser Klimaabkommen unumkehrbar wird. In welcher Tradition solche Forderungen nach Unumkehrbarkeit sind, verrät uns Quentin Quencher   in seinem Artikel: “Nachhaltiger Selbstmord aus Angst vorm Tod”, erschienen auf der “Achse des Guten”:
http://www.achgut.com/artikel/nachhaltiger_selbstmord_aus_angst_vorm_tod

Extremwetter: Tote retten kein Weltklima

Gibt es Extremwetter – und wird es wegen des Klimawandels häufiger? „Spektrum.de“ sprach mit Jörg Kachelmann über Vorhersagen, die Wissenschaft und die Medien. Der Schweizer Journalist und Sachbuchautor wurde einem großen Publikum als Wettermoderator im Fernsehen bekannt. Er betreibt heute unter anderem die Plattform KachelmannwetterDE mit Wettervorhersagen und Unwettervorhersagen für Deutschland.

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Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 50: Klimaschutzlücke

von Frank Hennig – K wie Klimaschutzlücke

Dieser neue und schöne Begriff wurde uns im Vorfeld von COP 23, der Weltklimakonferenz in Bonn, von Frau Hendricks (SPD) geschenkt.

Die noch amtierende Umweltministerin ohne Anschlussverwendung, eine der eher düsteren Kerzen auf dem demotivierten aber amtierenden schwarz-roten Regierungskronleuchter, lief sich für ihren Auftritt im Bonner World Conference Center warm. Dabei spielte sie Regierung und Opposition gleichzeitig, indem sie ihrem eigenen Land und der Kanzlerin, der sie bisher bedingungslos folgte, im Grunde Versagen vorwarf.

Das CO2-Reduktionsziel Deutschlands, 40 Prozent bis 2020 (Basisjahr 1990), sei nicht mehr zu erreichen, Prognosen gingen inzwischen von „nur“ 32 Prozent aus. Sie geißelt die fehlenden acht Prozent und reiht sich in den grünen Abschaltchor ein, ohne eine Einschaltidee zu haben.

Weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-50-klimaschutzluecke/

Klimakonferenz in Bonn: Fidschi geht nicht unter, Langeoog schon eher

Ein Kommentar von Manfred Knake (Wattenrat.de) zum Weltklimagipfel:

“Dirk Maxeiner war viele Jahre Chefredakteur der Monatszeitschrift „natur“. Jetzt schreibt er u.a. für das Internet-Blog „Die Achse des Guten“. Dort erschien gestern sein lesenswerter Beitrag „Der Fidschi-Report: Schnorchelkurs für Barbara Hendricks.

Maxeiner entlarvt den UN-Klimazirkus in Bonn, wo ab heute für zwei Wochen die Welt-Klimakonferenz stattfinden wird,  Endzeit-Beschwörungen eingeschlossen. Die Regierung der Fidschi-Inseln ist der Gastgeber der Konferenz, finanziert von der deutschen Bundesregierung. Das riecht nach einer gewaltigen Propagandanummer zur weiteren Klima-Volksverblödung.”

Weiterlesen: http://www.wattenrat.de/2017/11/06/klimakonferenz-in-bonn-fidschi-geht-nicht-unter-langeoog-schon-eher/

Große Vorbereitungen zum Weltklima-Gipfel in Bonn – aber was, wenn die Klima-Skeptiker doch recht haben?

Landschaftszerstörung für fragwürdige CO2-Minderung? [Foto: cpm]
In Bonn wird mit hohem, personellen und finanziellen Aufwand die 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) vom 6. bis 17. November ausgerichtet. 25.000 Teilnehmer aus aller Welt werden erwartet. Damit handelt es sich um die „größte zwischenstaatliche Konferenz“, die es in Deutschland je gegeben habe, so Umweltministerin Barbara Hendricks.

Das Gastgeberland ist offiziell die Republik Fidschi. Der „technische Gastgeber“ ist allerdings Deutschland. Das bedeutet – laut Hendricks -, dass ihr Ministerium und das Außenamt die circa 117 Millionen Euro, die dieses Ereignis kostet, aus dem deutschen Steueraufkommen finanzieren wird. Hinzu kommen noch – zur Unterstützung der Präsidentschaft von Fidschi – rund sieben Millionen Euro aus dem Haushalt des Entwicklungsministeriums.

Weiterlesen: http://eifelon.de/umland/bonn/zweifler-grosse-vorbereitungen-zum-weltklima-gipfel-in-bonn-aber-was-wenn-die-klima-skeptiker-doch-recht-haben.html

Emissionszertifikate: Der Handel kann die Welt retten

Die nationale Klimapolitik Deutschlands war bislang nur eine
“gefühlte” Klimapolitik. Tatsächlich ist sie wirkungslos. Und sogar
kontraproduktiv: Ein nationales Klimaziel vorzugeben, als Land, das
sich einem Emissionshandelssystem angeschlossen hat, ist töricht. 
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Zwischenfazit DENA Energiewende: Hilfe, es funktioniert nicht

Von Holger Douglas

Nein, jetzt bitte nicht wieder laut auflachen. Es geht um die Energiewende. Die ist so verfahren, dass die Hauptakteure offenbar blanke Panik befällt. Es reicht alles nicht. Kosten in Höhe von sagenhaften 1,4 Billionen Euro – zu wenig. Fast jeder Quadratkilometer Landschaft Deutschlands mit Windrädern zerstört – zu wenig. Die Nordseeküsten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein zugewindparkt und unbewohnbar gemacht – zu wenig. Riesige Flächen mit Mais für Biogasanlagen eingerichtet und Fauna wie Flora entnaturisiert – reicht erst recht nicht.

Die Klimaziele, die sich die Energiewendenwoller auf ihre Weihnachtswunschzettel notierten, sind alle nicht erreichbar. Von einer »gewaltigen Aufgabe für die Volkswirtschaft« spricht einer der Ideologieträger der Energiewende, die Deutsche Energie-Agentur (DENA).

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Keine Besserung in Sicht: Merkel und Decarbonisierung

von Holger Douglas – Tichys Einblick 27.09.2017

Wie geht es nach dieser Wahl weiter mit der Decarbonisierung? Wie geht es in einer neuen Regierung weiter mit solch abenteuerlichen Konstruktionen wie der Energiewende? Eines der teuersten und sinnlosesten Projekte Deutschlands war im Wahlkampf erstaunlicherweise kein Thema. Aber das ist – zur Erinnerung – neben der Migrationskrise die Großtat, die das Fundament Deutschlands am heftigsten beschädigt und bereits die Stromkunden die irrsinnige Summe von 150 Milliarden gekostet hat.

Weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/merkel-und-decarbonisierung/

“Das ist schon in der DDR schiefgegangen”

Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) bezweifelt, dass die Energiewende rasch gelingen kann – und will auf Braunkohle so lange nicht verzichten.

Der wichtigste Faktor in Brandenburg bleibt die Braunkohle. Wenn das Land früher ausstiege – würde der Druck, Alternativen zu stärken, nicht steigen?

“Das ist eine kindliche Annahme. Wenn wir zu früh auf die Braunkohle verzichten, fehlt uns die für unser Land überlebenswichtige verlässliche Stromversorgung. Wir dürfen das Schiff nicht versenken, bevor wir das sichere Ufer erreicht haben.”

“Wir brauchen andere Instrumente. Der Ausbau der erneuerbaren Energien hat gigantische Summen verschlungen. Allein für das Erneuerbare-Energien-Gesetz sind das 650 Milliarden Euro. Da ist eine unsoziale Umverteilungsmaschinerie in Gang gesetzt worden, die Menschen mit kleinem Einkommen unverhältnismäßig belastet. Der CO₂-Ausstoß ist dabei sehr wenig zurückgegangen. Was wir in der Energiepolitik erleben, ist eine Art planwirtschaftliche Mikrosteuerung. Das ist schon in der DDR schiefgegangen.”

Kritiker nennen Sie wegen Ihrer Haltung schon den Trump von Potsdam.

“Ach, so ein Vergleich fällt doch auf die zurück, die ihn gebrauchen. Ich weiß auch, dass wir aus der Braunkohle aussteigen müssen. Aber wir sind in Deutschland noch nicht so weit. Alle müssen sich Gedanken machen. Ich bin es so leid, die Energiewende auf der Ebene zu diskutieren, wer das schnellste Ausstiegsdatum nennt, ist der Gute, und alle anderen sind die Bösen. Das ist intellektuell erbärmlich.”

Lesen Sie hier das Interview in der Süddeutschen Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/politik/klimaschutz-das-ist-schon-in-der-ddr-schiefgegangen-1.3628497

Kurzschluss bei der Energiewende

Von Daniel Wetzel – Erschienen in Welt am Sonntag vom 23.07.2017

Die Energiewende verändert Natur und Landschaft, verteilt Milliarden um und verheißt Rettung vor dem Klimawandel. Doch ein Blick auf das bislang Erreichte ernüchtert: Die zentralen Versprechungen der Ökostrom-Revolution wurden noch nicht eingelöst. Die Politik ist ratlos. Eine Zwischenbilanz.

Den kompletten Artikel hier lesen: http://hd.welt.de/Sonderseiten-edition/article166916155/Kurzschluss-bei-der-Energiewende.html

Macrons Klimaschutz bringt Deutschland in die Bredouille

Dies war die Überschrift zu einem Artikel auf Welt—online vom 23.06.2017.

Der neue französische Präsident Macron hat einen Mindestpreis für den Ausstoß von CO2 vorgeschlagen. Davon würde Frankreichs Industrie profitieren, während fast alle anderen drauf zahlen würden. 

Hier eine Analyse von Rolf Schuster zu Macrons Vorschlag

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