Veröffentlichte Ergebnisse zur Infraschall-Studie der Uni-Medizin Mainz

Erste veröffentlichte Ergebnisse zur Studie der Uni-Medizin Mainz im International Journal für Kardiologie:

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Quelle: https://www.internationaljournalofcardiology.com/article/S0167-5273(17)37174-7/pdf

und https://www.internationaljournalofcardiology.com/article/S0167-5273(17)37174-7/abstract

 

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Video: “Störsender fürs Herz” – Infraschall-Studie der Uni-Medizin Mainz

SWR RP aktuell berichtete am 25.04.2018!
Windräder produzieren Infraschall, den man nicht hört, der aber enorme körperliche Folgen haben kann. Das wurde jetzt in einer noch nicht publizierten Studie der Uni-Medizin Mainz nachgewiesen.

Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/Problem-Infraschall,av-o1019154-100.html

Arbeitsgruppe Infraschall Unimedizin Mainz

Windkraft – Störsender fürs Herz: Mainzer Forscher untersuchen Folgen des Infraschalls

MAINZ – Noch hält die Windkraft-Euphorie in Politik und Industrie an, aber bei Anwohnern ist diese Energiegewinnung höchst umstritten. Landschaftszerstörung ist ein Aspekt, aber auch die Schädlichkeit des nicht hörbaren Infraschall. Und hier gibt es immer mehr Unterstützung aus der Forschung.

So sorgte eine Arbeitsgruppe der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Unimedizin beim Kongress der Fachgesellschaft für Aufsehen mit ihrer Forschung über die Beeinträchtigung des Herzmuskels durch Infraschall. Wir sprachen mit dem Initiator der Arbeit, HTG-Direktor Professor Christian-Friedrich Vahl.

Mit einem Klick auf das Bild das sensationelle Interview mit Prof. Vahl in der Mainzer Allgemeinen Zeitung lesen!

Studie zur Gefährdung durch Infraschall

Forscher stehen unmittelbar davor, viele der offenen Fragen um die medizinischen Wirkungen des Infraschalls zu klären.
Nach WELT-Informationen hat das Kopenhagener Krebsforschungszentrum „Kraeftens Bekaempelse“ die mit Spannung erwartete, bereits seit 2013 laufende Gesundheitsuntersuchung von Windpark-Anrainern jüngst abgeschlossen. Die Ergebnisse der Studie durchlaufen gerade den „Peer Review“ genannten Prozess akademischer Kontrolle.

Weiterlesen: https://www.welt.de/wirtschaft/article173958303/Infraschall-Studien-sollen-Aufklaerung-ueber-moegliche-Gefahren-der-Windkraft-geben.html

Lärmstudie in Süd Australien will die neurologischen Auswirkungen der Emissionen von Windparks feststellen

Eine Studie über Lärm durch Windparks, die an der Flinders University in Adelaide durchgeführt wird, soll herausfinden, wie sich dieser Lärm auf die Gesundheit der Menschen auswirkt.

Professor Peter Catcheside vom Adelaide Institute für Schlafforschung der Flinders University sagte gegenüber ABC Radio Adelaide, er hoffe, dass das Projekt Fragen zum umstrittenen Thema der gesundheitlichen Auswirkungen von Windparks auf Menschen beantworten könne.

„Wir haben uns diesen Bereich vorgenommen, weil wir erkannt haben, dass es eine andauernde Debatte gibt und dass es in diesem Bereich einige unbeantwortete Fragen gibt, für die wir uns kompetent fühlen und wir könnten dazu beitragen, diese Debatte ins Reine zu bringen“.

Alles lesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/02/17/laermstudie-in-sued-australien-will-die-neurologischen-auswirkungen-der-emissionen-von-windparks-feststellen/

Finnland: Untersuchungen zu Veränderungen im Gehirn lärmempfindlicher Personen mit MEG/EEG und MRT

Die Forschung wurde mit Hilfe von Fragebögen, kombiniert mit Magnet-und Elektroenzephalographie (MEG / EEG) und Magnetresonanz-tomographie (MRT) durchgeführt.
Eine kurze Zusammenfassung der Dissertation von Marina Kliuchko – 2017 wird von www.windwahn.com unter folgendem link zur Verfügung gestellt: http://www.windwahn.com/2018/01/26/finnland-untersuchungen-zu-veraenderungen-im-gehirn-laermempfindlicher-personen-mit-meg-eeg-und-mrt/

Akustik-Studie zum Infraschall aus Finnland

Infraschall von WEA: Ein neues Signal in der Umwelt

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Neue Studie: Licht lockt Fledermäuse vom Weg

01. Juni 2017 | Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

An Windkraftanlagen sterben weltweit Hunderttausende von ziehenden Fledermäusen. Doch auch die zunehmende Lichtverschmutzung schadet den nützlichen Säugetieren auf ihren Flugrouten.

Mehr erfahren: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/medien/aktuelles/news-details/article/licht_lockt_fledermaeuse_vom_weg_100003057/

http://www1.wdr.de/wissen/natur/fledermaeuse-lichtverschmutzung-106.html

Anmerkung: Befremdlich, dass die Lichtbefeuerung z.B. an WKA noch nicht einmal gutachterlich behandelt werden muss. WKA gelten als Magneten insbesondere für Fledermäusen, was zu gewaltigen Unfallfolgen an diesen Anlagen führt.

Studie: Infraschall induzierte Veränderungen der Hirnaktivität nachgewiesen und sichtbar gemacht

Neue Studie von Markus Weichenberger und Forschern der Charité (Berlin), der PTB (Braunschweig) und des UKE (Hamburg)
Veröffentlicht am 12. April 2017

MRT-Beweis: Infraschall verändert die kortikale und subkortikale Konnektivität nahe der Hörschwelle! Mehr erfahren: http://www.windwahn.com/2017/04/21/neue-studie-infraschall-induzierte-veraenderungen-der-hirnaktivitaet-nachgewiesen-und-sichtbar-gemacht/

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DAK-Report: 78% der Schleswig-Holsteiner schlafen schlecht

78% !? Diese Zahl kommt den Bewohnern von SH sicher bekannt vor: 78% der Bevölkerung Schleswig-Holsteins lebt auf dem Land.


Besonders auffallend ist die zitierte Zunahme der Schlafprobleme während der vergangenen 7 Jahre.
2010 standen in Schlewig-Holstein 2675 WEA mit 3014,98 MW Leistung.
7 Jahre später, Ende 2016, waren es 3581 WEA mit 6449 MW!
Zufall? Verschwörungstheorie? Oder nicht doch eher ein Grund nachzudenken und hinzuschauen?!?
…. 
Mit Dank an windwahn.com

Weiterlesen: http://www.windwahn.com/2017/05/06/dak-report-78-der-schleswig-holsteiner-schlafen-schlecht/

Kurz-Studie: Ineffektiv und ineffizient

Eine Bilanz der deutschen Klimapolitik

Deutschlands Klimaschutzbemühungen beruhen vor allem auf der Subventionierung der Verbreitung alternativer Energietechnologien, vorwiegend zur Erzeugung von Strom. Die vorliegende Kurz-Studie bemängelt, dass eine solche Art von Treibhausgasminderungspolitik nahezu wirkungslos ist.

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Quelle: https://shop.freiheit.org/#!/Publikation/678

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Zugvögel und Windenergie

Weltweit erste kombinierte Studie zu Schlagopfern und Vogelzugintensität

Kollisionen von Vögeln mit Windenergieanlagen (WEA) gehören zu den grössten Kritikpunkten bezüglich der Nutzung von Windenergie. Um die Auswirkungen von WEA auf Zugvögel zu beurteilen, müssen sowohl die Anzahl der insgesamt an einer WEA vorbeiziehenden Vögel als auch die Anzahl der dabei verunglückenden Vögel (Schlagopfer) bekannt sein. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat im Auftrag des Bundesamts für Energie die international erste Studie erstellt, die diese Fragestellung beantwortet.

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Neue Studie: Windparks könnten bis zu 80.000 Fledermäuse pro Jahr töten

Von Sarah Knapton

Windparks töten möglicherweise zehntausende Fledermäuse pro Jahr, sogar dort, wo Risiko-Abschätzungen zur Vermeidung dieser Todesfälle durchgeführt worden sind. Zu diesem Ergebnis kam eine neue Studie von Forschern an der University of Exeter.

Sie zogen Suchhunde heran, um die Körper angeschlagener Fledermäuse in der Nähe von Turbinen zu finden, um die Größenordnung des Problems zu ermitteln.

Zwergfledermaus. Quelle: National Trust
Untersuchungen an 29 Windparks ergaben, dass 194 Fledermäuse pro Monat getötet wurden. Die Dunkelziffer ist wahrscheinlich höher, weil viele der toten Kreaturen zur Beute für Aasfresser geworden sind.

Extrapoliert man diese Zahl auf alle Festlands-Windparks in UK, könnte dies bedeuten, dass rund 80.000 jedes Jahr durch Turbinen zu Tode kommen. Die Forschungen zeigten auch, dass das Risiko der Fledermäuse zu sterben um 18% mit jedem zusätzlichen Meter Rotorblatt-Länge zunimmt. Bei einigen einzelnen Windturbinen wurde eine Rate von etwa fünf getöteten Fledermäusen pro Jahr gefunden.

Weiterlesen: http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/neue-studie-windparks-koennten-bis-zu-80000-fledermaeuse-pro-jahr-toeten/

Studie zur Dezentralität: Energiewende mit weniger HGÜ-Trassen möglich

Mit dieser Studie wird der Konflikt zwischen Windkraft- und Netzausbaugegnern offensichtlich!

In der vom Energieversorger “N-ERGIE” in Auftrag gegebene Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkung auf den Netzausbaubedarf“ der Prognos AG, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und des Energie Campus Nürnberg wurde untersucht, wie sich veränderte Parameter im Bereich der erneuerbaren Energien und Flexibilität auf den geplanten Ausbau des Übertragungsnetzes auswirken.

Die Forscher konzentrierten sich in der Studie auf die Parameter, die in der heutigen Netzentwicklungsplanung wenig beachtet werden. Dazu zählen • die Ansiedlung der Erneuerbare Energien-Anlagen, • die Flexibilität von Verbrauchern, • Verteilung der KWK-Anlagen und • ein optimales Einspeisemanagement für die erneuerbaren Energien.

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BaWü: Studie zur Landschaft wird ausgebremst

Stuttgart – Landauf, landab streiten sich Windkraftgegner, Investoren und Behörden darüber, wie man die subjektive Schönheit – und damit die Schutzwürdigkeit – einer Landschaft bei Windkraftprojekten bewerten soll. Dabei gibt es ein objektives Verfahren, entwickelt vom Institut für Landschaftsplanung und Ökologie an der Universität Stuttgart, in Auftrag gegeben von Regionalverbänden und zuletzt von zwei Landesministerien mitfinanziert. Doch die Ergebnisse, die explizit Bezug nehmen auf die Windkraft, werden zwar nicht unter Verschluss gehalten, aber auch nicht offiziell eingesetzt.

Mehr erfahren bei der Stuttgarter Zeitung.de

Abschlußbericht zum Forschungsprojekt:
http://www4.lubw.badenwuerttemberg.de/servlet/is/246031/150417_labiland_bericht_vorabzug_hq.pdfcommand=downloadContent&filename=150417_labiland_bericht_vorabzug_hq.pdf