Ruhnau/Qvist: Speicherbedarf von Systemen mit 100% Erneuerbarer Energie – Extremereignisse und zwischenjährliche Schwankungen | Dr. René Sternke

Die Studie „Storage requirements in a 100% renewable electricity system: “Extreme events and inter-annual variability“ von Oliver Ruhnau und Dr. Staffan Qvist offenbart, wie unverantwortlich die Politiker von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linke handeln, indem sie behaupten, dass eine Energieversorgung mit 100% Erneuerbarer Energie möglich und ökonomisch sinnvoll wäre. Prof. Dr. Mathys hat die Zusammenfassung übersetzt:

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Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten | EIKE

Der „Klimanotstand“ scheint gestorben zu sein, weit draußen an der wissenschaftlichen Grenze.

Die Nachricht von diesem Tod muss aber noch den Mainstream erreichen.Die Studie ist hier zu finden: https://arxiv.org/abs/2103.16465 Ihre zweite Studie – Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases – ist hier zu finden: https://arxiv.org/pdf/2006.03098.pdf

Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten

Alles lesen: Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten | EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Wieviel Windenergie lässt sich weltweit theoretisch gewinnen? – Kalte Sonne

Im März 2021 erschien in der Meteorologischen Zeitschrift die folgende Arbeit von Axel Kleidon: Physical limits of wind energy within the atmosphere and its use as renewable energy: From the theoretical basis to practical implications.

Das pdf ist kostenlos herunterladbar.

Quelle: Wieviel Windenergie lässt sich weltweit theoretisch gewinnen? – Kalte Sonne

Neuer Aktionskreis Energie & Naturschutz: Ist Klimaneutralität bis 2045 möglich?

Dr. Björn Peters:
“Mit einigen befreundeten Wissenschaftlern untersuchen wir seit einiger Zeit die wissenschaftlichen Grundlagen der Behauptung, Deutschlands Weg zur “Klimaneutralität” sei bis 2045 ‚leicht‘ vorzuzeichnen und zu beschreiten. Vor einigen Wochen legten wir in einem Offenen Brief an die Autoren und Auftraggeber der Studie „Klimaneutrales Deutschland 2045“, die im Frühjahr die Grundlage für die Überarbeitung des Klimaschutzgesetzes durch die Bundesregierung bildete, detailliert dar, dass die wichtigsten Forschungsfragen nicht gestellt wurden, dass deren Methodik wissenschaftlichen Standards nicht ausreichend genügt, und dass die verwendete Literatur einseitig ist, sich geradezu eine „deutsche“ Energiewissenschaft herausgebildet hat.

Ab sofort gehen wir damit in die Öffentlichkeit. Heute gab es dazu einen ersten Artikel in der FAZ (S. 19): https://zeitung.faz.net/faz/wirtschaft/2021-08-30/1168de6c5c29f7e6489c58bf7c4b8256/

Unserer Ergebnisse dokumentieren wir auf der Webseite des Aktionskreis Energie & Naturschutz AKEN (https://ak-energie-naturschutz.de).
Das Problem ist, dass wir mit den vorliegenden Studien schlicht nicht wissen, ob und wie wir die Klimaschutzziele erreichen können. Dies ist ein gravierendes Thema, das vor der Bundestagswahl Beachtung verdient. Wir freuen uns über weitere Verbreitung.

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Offener Brief an die Autoren der Studie “Klimaneutrales Deutschland 2045”

 

Offener Brief an die Autoren der Studie “Klimaneutrales Deutschland 2045”

Hier ein offener Brief – erstellt unter Federführung von Dr. Björn Peters – zu Fragen der Qualitätssicherung in öffentlichen Publikationen an die Autoren der Studie “Klimaneutrales Deutschland 2045”:

(PROGNOS AG, WUPPERTAL INSTITUT und ÖKO-INSTITUT sowie deren Auftraggeber AGORA ENERGIEWENDE, AGORA VERKEHRSWENDE und STIFTUNG KLIMANEUTRALITÄT und deren jeweilige Beiräte)

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KIT – Studie: Erneuerbare Energien – Bergpanorama mit Windrad unerwünscht

Ob Alpenvorland, Mittelgebirge oder Meeresküste – in den schönsten Landschaften Deutschlands stößt der Windkraftausbau häufig auf Ablehnung. Was genau das für die Energiewende bedeutet, das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und Dänemark untersucht.

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Studie: Mehr Wald könnte Europa vor Sommerdürren schützen – WELT

Der deutsche Wald leidet unter Trockenheit. Umgekehrt könnten Wälder aber auch für mehr Niederschlag sorgen. Forscher raten, in Europa mehr Wald zu pflanzen, zum Schutz vor klimawandelbedingten Dürren. Eine neue Studie kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis.

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Infraschall aus technischen Anlagen | ASU

Wissenschaftliche Grundlagen für eine Bewertung von gesundheitlichen Risiken

Von Prof. Dr. W. Roos und Prof. Dr. C. Vahl

Quelle: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/wissenschaft/wissenschaftliche-grundlagen-fuer-eine-bewertung-gesundheitlicher-risiken-infraschall?fbclid=IwAR2eWvW8W2W6Ui5aiC4npKQo47zoKd_UpkkiDbO2dNDLx8kdYoTWWPxoRA0

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TH OWL | Schub für die Windkraft: Studie plädiert für eine rechtzeitige Berücksichtigung von Umwelt- und Landschaftsschutz

Bildquelle: TH OWL

Seit Jahren kommt der Ausbau der Windkraft nicht wie geplant voran.
Das liegt laut einer Studie der TH OWL, die durch das Bundesamt für Naturschutz gefördert wurde, unter anderem daran, dass Natur- und Landschaftsschutz zu spät bei der Planung neuer Windkraftanlagen einbezogen werden. Laut der Studie sind aus Naturschutzsicht rund 3,6 Prozent der Fläche in Deutschland für die Nutzung von Windenergie geeignet.

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Weniger Würmer: Windkraftanlagen beeinflussen Leben unter der Erde – ETHOlogisch

Kästner, N. (2021): Weniger Würmer: Windkraftanlagen beeinflussen Leben unter der Erde. ETHOlogisch – Verhalten verstehen (www.ethologisch.de, abgerufen am 24.06.2021

Ein Forschungsteam um Estefania Velilla und Wouter Halfwerk untersuchte, ob sich das auf das Vorkommen von Ringelwürmern der Gruppe der Wenigborster (z. B. Regenwürmer) auswirkt.

Wie erwartet nahm die Stärke der Vibrationen im Boden mit zunehmender Nähe zu den Windkraftanlagen zu. Gleichzeitig sank die Zahl der Würmer im Boden erheblich: In 8 Metern Entfernung fand das Team im Schnitt 40 % weniger Individuen als in 128 Metern Entfernung.

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Die Studie “Vibrational noise from wind energy-turbines negatively impacts earthworm abundance” kann hier abgerufen werden.

 

Windparks werfen Windschatten – Effizienverluste für Offshore-Anlagen zu erwarten | TE

Windparks werfen Windschatten – Effizienverluste für Offshore-Anlagen zu erwarten

Wo viele Windräder stehen, nehmen sie sich gegenseitig den Wind weg. Eine Studie zeigt, dass die Effizienz von Windparks abnimmt, je mehr Windräder und je enger sie zusammenstehen. Das bedeutet: Die Ausbaupläne nach den Vorstellungen der EU gehen nicht auf.

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Energiegewinnung: Wie sich Windparks gegenseitig ausbremsen – wissenschaft.de

Auch der Wind ist keine unerschöpfliche Energiequelle, verdeutlichen Forscher: Am Beispiel von Offshore-Parks in der Nordsee zeigen sie auf, wie erstaunlich weitreichend die Anlagen den Wind ausbremsen. Dadurch kann die Stromausbeute erheblich leiden: Der Schatteneffekt kann die Leistung benachbarter Windparks vor allem bei stabilen Wetterlagen um bis zu 25 Prozent mindern, geht aus den Modellierungen hervor.

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