Nur Nordmenschen beeinflussen das Klima? Neue Studie lässt vom menschengemachten Klimawandel nichts übrig – ScienceFiles

Langsam verlieren wir den Überblick über all die Studien, die kleine oder große Löcher in den Mythos vom menschengemachten Klimawandel schlagen. Die neueste dieser Studien kommt aus Chile, ist – das ist für die entsprechenden Gläubigen sehr wichtig: PEER Reviewed und gerade in der Quaternary Science Review (228) erschienen.

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Revision: Gesundheitsgefährdung im Nahfeld von Windrädern

Von Dr. Wolfgang Hübner

Nachdem die gleichnamige Publikation vom 07.12.2019 einem großen Kreis von Fachleuten, Politikern, allen Parteien, den relevanten Fachbehörden sowie bedeutenden Pressevertretern zur Verfügung gestellt wurde, fanden alle eingegangenen Kommentare Eingang in die Fortschreibung dieses Papiers. Über die Fußnoten zu den entsprechenden Punkten lässt sich die Bearbeitung von Kritikpunkten verfolgen.

Quelle und Download: Windwahn.com

Windkraft-Studie: Mehr Abstand bringt nicht mehr Akzeptanz | BR24

Die Umweltpsychologin Gundula Hübner von der Universität Halle-Wittenberg zum Thema Akzeptanz von erneuerbaren Energien:
“Die Akzeptanz für Windkraft ist hoch. Wir müssen nicht die Akzeptanz schaffen. Wir müssen eine gute Umsetzung schaffen.”

Kommentar eines Windparkanwohners:

"Schon wieder ein Beispiel dieser unseligen "Gesinnungsforschung". Wie kann es denn sein, dass seit 2014 ausnahmskos alle Bürgerentscheide in Schleswig-Holstein gegen die Windenergie entschieden wurden? Die Politik weiß das natürlich, denn sonst hätte sie längst die Privilegierung der Windenergie im Baugesetzbuch gestrichen. Denn dann hätten die Gemeinden und die Bürger vor Ort wieder die Entscheidungskompetenz und dann wäre es mit der Windkraft zum größten Teil vorbei.

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Studie: Kosten des Atomausstiegs – EIKE

von Dr. Klaus Humpich

Auch auf die „Energiewende“ und den „Atomausstieg“ trifft das alte Sprichwort ≫es ist nichts so schlecht, daß es nicht für irgendetwas gut ist≪ zu. Weniger für Deutschland, aber wenigstens für den Rest der Welt als abschreckendes Beispiel.

Das NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH der USA geht nun in einer Studie den interessanten Weg, einmal auszurechen, wie stark die Preise und die Schadstoffbelastung angestiegen sind, gegenüber dem Fall, wenn man die Kernkraftwerke weiter in Betrieb gelassen hätte.

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Neue “Erkenntnisse” zur Flugnavigation sollen Flächenverfügbarkeit erhöhen

Setzt sich die Wind-Lobby durch? Sicherheit im Flugverkehr zweitrangig?

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Genehmigung von Windenergieanlagen an Land vorgelegt. Das Ergebnis: Der Einfluss der Anlagen auf Navigationssysteme von Flugzeugen wurde offenbar überschätzt. Die bisherigen Mess- und Berechnungsmethoden wurden demnach sehr restriktiv ausgelegt und Störfaktoren zu stark gewichtet. Auch deshalb konnten Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von fast fünf Gigawatt nicht genehmigt werden, wie eine Umfrage der Fachagentur Windenenergie an Land zeigt.

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HWWI verfasst neue Studie zu Offshore-Windenergie und -Rückbau

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat im Rahmen des INTERREG-Nordseeprojekts „DECOM Tools“ eine neue Marktanalyse zu Offshore-Windenergie und ihrem Rückbau verfasst.

Im Projekt „DECOM Tools“ arbeiten Partner aus Deutschland, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Norwegen über vier Jahre zusammen. Das Projekt wird durch das INTERREG-Nordseeregion-Programm der Europäischen Union gefördert. Das Gesamtbudget liegt bei rund 4,7 Millionen Euro.

Download der Publikation (PDF-Version)

Quelle: umweltruf.de

 

Studie: Einfluss von Windenergieanlagen auf die Gesundheit der Einwohner

Der Hausarzt Dipl. med. Timm hat in einer Untersuchung sämtlicher Anwohner des in der Nähe der Stadt Pekun gelegenen Ortsteils Büssow die Auswirkungen der andauernden Emissionen von 12 benachbarten Windenergieanlagen auf die Bewohner dokumentiert. Er fand eine alarmierende Zahl von Erkrankten mit allen bekannten Symptomen.

Lesen Sie die Ausführungen von Dipl. med Heinz Timm zu seiner Untersuchung:

Quelle und Download windwahn.com

Fazit: Bis zu Zweidrittel der Bevölkerung durch Windkraftanlagen in über 1000 m Entfernung erkrankt

Was stimmt nicht an der ifeu-Batterieauto Studie? | achgut.com

Wenn das Ergebnis einer „wissenschaftlichen“ Studie exakt mit dem übereinstimmt, was die Grünen und ihre zahllosen Verbündeten und Kollaborateure seit Jahren vortragen, dann kann es dafür zwei Gründe geben: entweder den, dass die Grünen in ihrer Weisheit schlicht und einfach recht haben, oder den, dass die Studie zielgenau so konstruiert wurde, dass es vom Ergebnis her passt.

Die Kolumne https://www.achgut.com/artikel/ifeu_batterieauto_studie_warum_die_gurke_immer_gewinnt bei achgut.com lesen.

UBA: Flächenanalyse Windenergie an Land

Analyse der kurz- und mittelfristigen Verfügbarkeit von Flächen für die Windenergienutzung an Land

                                                         Einleitung des UBA
Für ein ausreichendes Wettbewerbsniveau in den Ausschreibungen und für den weiteren Ausbau der Windenergie ist verfügbare Fläche eine zentrale Voraussetzung. Ziel des Vorhabens war die Identifikation möglicher Flächenengpässe. Ermittelt wurde das Leistungspotenzial der aktuellen Flächenkulisse, d.h. der Bestands- und Entwurfspläne auf regionaler und kommunaler Ebene. Die Gegenüberstellung mit den notwendigen Ausbauzielen zeigt, dass das ermittelte Leistungspotenzial rechnerisch die Ausschreibungsvolumina nach dem EEG bis 2030 etwas übersteigt, jedoch erheblichen Unsicherheiten unterliegt. Die Ergebnisse sind für Bundes- und Landesministerien, welche sich mit dem Ausbau der Windenergie befassen, relevant.

Downloaden

 

Studie: Gesundheitsgefährdung im Nahfeld von Windkraftanlagen

In der aktuellen Diskussion zu den Mindest-Abständen der Windräder geht es um die Frage, ob die nicht hörbaren tieffrequenten Schallwellen im Umfeld eines Windrades unser Nervensystem anregen und so zu den von Anliegern beklagten gesundheitlichen Problemen führen können.

In folgender Kurzfassung  hat Dr.  Wolfgang Hübner auf der Grundlage der Schalldruckmessungen von Ceranna und einem einfachen Experiment zur Bestimmung der Ansprechschwelle des Tastsinns, den Zusammenhang zwischen den vom Windrad abgestrahlten Schalldruckwellen und den vielfältig von Anwohnern berichteten Gesundheitsproblemen dargestellt.

Download (PDF, 464KB)

Mit Dank an Dr. Wolfgang Hübner, Bad Wurzach

Energiewende – eine Warnung aus Japan – ACHGUT.COM

Von Klaus-Dieter Humpich

Das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht eine Studie über den Zusammenhang zwischen Strompreisen und Todesfällen. Ergebnis: Infolge des Strompreisanstiegs durch die Abschaltung der Kernkraftwerke nach Fukushima kam es zu vielen Todesfällen. Wer Energiepreise in schwindelnde Höhen treibt, rettet nicht die Erde vor dem „Hitzetod“, sondern tötet mittelbar Menschen. Eine Warnung für Deutschland.

(…) Hier geht es um ein Papier mit dem unverfänglichen Titel: „Be Cautious with the Precautionary Principle: Evidence from Fukushima Daiichi Nuclear Accident“. Übersetzt etwa: „Vorsicht mit dem Vorsorgeprinzip, Nachweis durch das Unglück in Fukushima“. Was man auf den ersten Blick gar nicht vermuten mag, dieses Diskussionspapier stammt vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. Eine Wirtschaftsforschungseinrichtung der Deutschen-Post-Stiftung. (…)

Hier die Kolumne lesen: Energiewende – eine Warnung aus Japan – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Neue Studie zeigt Stärken und Schwächen der Bundesländer beim Ausbau der Erneuerbaren Energien

Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg seien die führenden Bundesländer im Bereich Erneuerbarer Energien.
Das ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Bundesländervergleichs, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) im Auftrag von und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zum sechsten Mal erstellt haben.


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Die gesamte Studie finden Sie hier.

Einen zusammenfassenden DIW Wochenbericht finden Sie auf www.diw.de.

Windenergie macht Klimabemühungen zunichte

Autor: Martin Lang

Die Windkraft soll uns neben der Solarenergie die emissionsfreie Stromversorgung der Zukunft sichern und dadurch den Klimawandel bremsen, so die Hoffnung vieler. Aber sind die „sauberen“ Windparks auch tatsächlich klimafreundlich?

„Windenergie macht Klimabemühungen zunichte“ weiterlesen

Studie: Strompreise könnten durch Kohleausstieg deutlich steigen – SPIEGEL ONLINE

Die Preise für Strom im Großhandel könnten in den kommenden drei Jahren drastisch steigen. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie zum Kohleausstieg der Unternehmensberatung Oliver Wyman.
(Quelle: achgut.com)

Der Kohleausstieg droht die Verbraucher zu belasten. Laut einer neuen Analyse könnten die Preise für Strom im Großhandel in den kommenden drei Jahren drastisch anziehen. Die Politik müsse rasch gegensteuern.

Weiterlesen: Strompreise könnten durch Kohleausstieg deutlich steigen – SPIEGEL ONLINE