E-Auto-Boom: Macht Lithium-Mangel einen Strich durch die Rechnung? | ET

Nach Berechnungen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) wird es bis 2030 nicht genug Lithium geben, um das Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen Elektroautos einzuhalten. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf die Studie.

„Selbst wenn alle aktuell geplanten und im Bau befindlichen Projekte im Zeitplan umgesetzt werden und wir von einem mittleren Nachfragewachstum ausgehen, werden wir nicht genug Lithium haben, um die weltweite Nachfrage 2030 zu decken“, sagte Studienautor Michael Schmidt.

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Nachhaltigkeit, Klima, Tierschutz: Studie offenbart den großen UN-Selbstbetrug – FOCUS Online

Mit dem größten Beratungsmarathon ihrer Geschichte legten die Vereinten Nationen im Jahr 2015 ihre insgesamt 17 „Ziele für nachhaltige Entwicklung“ fest. Eine Studie zeigt jetzt: Nicht nur hatte die Nachhaltigkeits-Strategie der UN kaum Wirkung – in manchen Bereichen verschlimmert sie die Lage sogar noch. Was genau ist schiefgelaufen?

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Alarmierende Studie: Gefahr für Fledermäuse an WKA größer als gedacht | VLAB

Aus dem VLAB-Newsletter 09/2022

An älteren Windenergieanlagen (WEA) ohne Abschaltmechanismus sterben pro Monat durchschnittlich 35 Fledermäuse seltener und geschützter Arten. Dies ist das alarmierende Ergebnis einer Studie eines Wissenschaftlerteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung. Die Forscher hatten systematisch alle Fledermauskadaver unter solchen Anlagen erfasst, die ohne Auflagen zum Fledermausschutz betrieben werden. Dabei kamen auch Korrekturwerte zum Einsatz, weil viele Schlagopfer schon nach kurzer Zeit nicht mehr aufzufinden sind, da sie von Beutegreifern gefressen werden.

Mittels dieser Korrekturwerte errechnete das Team eine Anzahl von 209 Schlagopfern an drei untersuchten Windenergieanlagen in zwei Sommermonaten während der Hauptzugzeit der Fledermäuse. „Unsere konservative Hochrechnung ist alarmierend genug, denn wir müssen davon ausgehen, dass in Deutschland an rund 20 000 nicht regulierten Anlagen im Laufe ihrer Lebensdauer sehr viele Schlagopfer zu verzeichnen sind“, so Voigt. „Dies ist bei gefährdeten Arten mit rückläufigen Bestandszahlen wie dem Großen Abendsegler nicht akzeptabel, zumal Fledermäuse durch vielerlei Rechtsgrundlagen auf nationaler und EU-Ebene streng geschützt sind.“

Studie: “Klimaauswirkungen” fossiler Brennstoffe in den heutigen Energiesystemen

Die von L. Schernikau und W. Smith durchgeführte Studie betrachtet den gesamten Umwelteinfluss unserer Energiesysteme über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Zu Umwelteinflüssen gehören aber nicht nur «Treibhausgase» sondern so viel mehr. Was wäre, wenn man Kohle, Gas, Kernenergie, Wind, Solar, Hydro ehrlich über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg miteinander vergleichen würde? Was wäre, wenn man Rohstoffproduktion, Rohstoffverarbeitung, Transport, -Veredelung, Recycling, Platzbedarf, Energieaufwand (embedded energy), alle Naturbelastungen betrachtet? Die Studie gibt hierüber Auskunft.

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Neue Studie: Wie schwer Vogel-Spezies durch Wind- und Solarenergie geschädigt werden | EIKE

Eine im März in der Fachzeitschrift Royal Society Open Science veröffentlichte Studie belegt, dass Windkraft- und Solarparks in Kalifornien das Leben von fast der Hälfte der „gefährdeten“ Vogelarten, die sie überfliegen, erheblich verschlechtern.

Weiterlesen: Neue Studie: Wie schwer Vogel-Spezies durch Wind- und Solarenergie geschädigt werden | EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Der Ozean nimmt immer noch Kohlenstoff auf – vielleicht mehr als wir glauben | EIKE

Jüngste Studien über Kohlenstoff abbauende Mikroben deuten darauf hin, dass wir noch viel über die biologische Kohlenstoffpumpe des Ozeans lernen müssen.

Weiterlesen: Der Ozean nimmt immer noch Kohlenstoff auf – vielleicht mehr als wir glauben | EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Neue Studie: Wind- und Solarenergie tötet jetzt 48 % der wichtigsten Vogelarten mit Auswirkungen auf die Population | EIKE

Von den 23 untersuchten gefährdeten Vogelarten in Kalifornien (Schleiereulen, Steinadler, Kampfläufer, Gelbschnabelkuckuck …) haben Wissenschaftler herausgefunden, dass 11 von ihnen derzeit einen Rückgang ihrer Populationswachstumsraten um mindestens 20 % verzeichnen, weil Windturbinen und Solarzellen sie töten und/oder ihren begrenzten Lebensraum zerstören.

Die Studie kann hier abgerufen werden.

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Studie zeigt: Wasserstoff klimaschädlicher als CO2 – Blackout News

Beim Klimaschutz und der damit verbundenen Reduzierung von CO₂ geht, die Diskussion immer wieder auf die Nutzung von grünem Wasserstoff hinaus. So will man damit Erdgas ersetzen, Autos sollen damit fahren und Stahl soll damit hergestellt werden. Unzählige Firmen arbeiten an Methoden zur Wasserstoffgewinnung, dessen Transport und späteren Nutzung. Jetzt zeigt eine neue Studie der britischen Regierung aber, Wasserstoff ist deutlich klimaschädlicher als CO₂.

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Studie: Tauender Permafrost nicht durch Menschen verursacht | ET

Tauender Permafrost im Arktischen Ozean „nicht durch Menschen verursacht“Zahlreiche Studien wiesen in der Vergangenheit darauf hin, dass tauender Permafrost in der gesamten Arktis zu instabilen Böden und anderen Veränderungen führt. Eine in der Fachzeitschrift „PNAS“ veröffentlichte neue Studie zeigt nun erstmals die Veränderungen in Küstengebieten und auf dem Meeresgrund der Arktis auf.

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Wie vertrauenswürdig ist das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung? – Kalte Sonne

„Deutschland könnte noch 2022 unabhängig von russischem Gas werden“(?)

Das, was der Spiegel als Titel (ohne Fragezeichen) preist, stimmt erst einmal zuversichtlich. Erst beim zweiten Mal draufschauen sieht man den Haken. Die Studie stammt nämlich vom DIW und sie wird daher momentan durch das digitale Klima- und Energiewendedorf getrieben. Ganz besonders von Professor Claudia Kemfert, die an der Studie mitgearbeitet hat.

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Ein Vergleich der Treibhauswirksamkeit von Kohle und Gas | AGEU

Eine neue wissenschaftliche Untersuchung von Dr. Lars Schernikau und Professor William Smith (Washington University, St. Louis), “Climate Impacts of Fossil Fuels in Today’s Energy Systems”, die kürzlich von Experten begutachtet und veröffentlicht wurde, gibt ein Beispiel dafür, wie verzerrend und kostspielig Energiepolitik sein kann, wenn sie versucht, ökologische Herausforderungen zu berücksichtigen, ohne den gesamten Lebenszyklus von Energiesystemen und alle verfügbaren Informationen zu berücksichtigen. 

„Ein Vergleich der Treibhauswirksamkeit von Kohle und Gas | AGEU“ weiterlesen

Studie: Auch kleine Solaranlagen können große Stromausfälle verursachen | ET

Obwohl eine Dezentralisierung der Stromerzeuger positiv ist, können viele Windkraft- und Solaranlagen das ganze System destabilisieren. Zu diesem Ergebnis kommen britische Forscher und warnen vor einer ungeregelten und unvorhersehbaren Einspeisung. Sie könnte katastrophale Stromausfälle verursachen.

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