Grüne Energie? Wie ökologisch sind Windkraft und Biogas?

von Michael Miersch

Michael Miersch ist Geschäftsführer für Bildung und Kommunikation bei der Deutschen Wildtier Stiftung. Zuvor war er über drei Jahrzehnte Redakteur, Autor und Kolumnist bei verschiedenen großen Zeitschriften und Fernsehsendern, darunter “DIE WELT” und “DIE ZEIT”. Außerdem verfasste er zahlreiche Bücher zu Themen aus Natur, Wissenschaft und Politik, von denen einige Bestseller wurden. Zuletzt erschien ‘Alles grün und gut?’

Am 24. Oktober 2017 hielt Michael Miersch einen Vortrag im
House of Lords, London.
Mit einem Klick auf das Bild kann der Vortrag als PDF-Datei abgerufen werden!

Interview mit der “GWPF” zum Vortrag
“Wie die deutsche Energiewende Wildtiere und Wälder zerstört”

 

 

Buchtipp: Milan der Rote – Ein Umweltkrimi

Milan der Rote – Ein Umweltkrimin von Michael Adam

Milan, seine Frau und seine beiden Kinder leben im Sommer in der waldigen Mitte Deutschlands, die Winter verbringen sie in Spanien. Sie lieben die Schönheiten der Natur – und sie sehen die Veränderungen, die sich in Spanien wie in Deutschland durch den Atomausstieg und den Einstieg in die Windkraft ergeben.

Das spanische aufstrebende Windkraft-Unternehmen LA.RACHA will nach Deutschland expandieren. Ein guter Standort ist schnell gefunden, doch gibt es dort ein ganz massives Problem: einen Greifvogel-Horst! Im Namen des Tierschutzes erhalten zwei Gabelweihen GPS-Sender, so soll ihr Flug verfolgt werden. Doch was steckt wirklich hinter dem Vorhaben?

Dann geschehen mehrere grausame Morde …

Im Buchhandel erhältlich: ISBN – 3958405193

Angela Merkel und das Schweigen der Vögel

Die grüne Kanzlerin – Göttin der Zerstörung

Jetzt ist es auch wissenschaftlich bestätigt. In Deutschland findet ein Artensterben ungeahnten Ausmaßes statt.

Der aus dem Fernsehen bekannte Naturfilmer Andreas Kieling, stellte im vergangenen Jahr ein erschreckendes Video zum Thema ins Netz, dass von den Mainstreammedien so gut wie nicht wahrgenommen wurde. In dem kurzen Film schildert er den Fund von einem toten Mäusebussard, zwei Wacholder- und einer Singdrossel sowie zwei toten Fledermäusen, die seine Jagdhündin in nur 15 Minuten unter einem einzigen Windrad fand. Angesichts von abgeräumten Nestern der eigentlich streng geschützten Schwarzstörche und der sich immer weiter drehenden Schredderanlagen, ist er nur noch wütend: „Ich könnte kotzen“, so der beliebte Tierfilmer.

Und so wird Angela Merkel im Sinne der Grünen ein weiteres zerstörerisches Projekt in diesem Land weiter verfolgen.

Alles lesen: https://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/angela-merkel-die-furie-der-verwuestung/

Windenergie: Gutachten-Check belegt Mängel

Wie wir bereits berichteten, befasst sich ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Caemmerer-Lenz, Karlsruhe mit einigen baden-württembergischen Verwaltungsvorschriften zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz.

Nun beschäftigen sich auch die drei großen “Natur- und Umweltschutzverbände”  NABU, BUND und LNV endlich mit dem Thema!

Lesen Sie hier: https://baden-wuerttemberg.nabu.de/umwelt-und-leben/klima-und-energie/windkraft/23061.html

 

 

Gutachten beweist Rechtswidrigkeit baden-württembergischer Verwaltungsvorschriften

Ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Caemmerer-Lenz, Karlsruhe, befasst sich mit einigen baden-württembergischen Verwaltungsvorschriften zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz. Nach § 44 BNatSchG ist es verboten, Wildtiere zu töten.

„Gutachten beweist Rechtswidrigkeit baden-württembergischer Verwaltungsvorschriften“ weiterlesen

PM: Naturschutzverbände fordern Rückbau der Anlagen „Roter”- und „Hartenfelser“ Kopf

Foto: Naturschutzinitiative e.V.

Windenergieanlagen „Roter Kopf“ und „Hartenfelser Kopf” bleiben weiterhin eine Todesfalle für den Rotmilan und andere Arten!

Harry Neumann, Landesvorsitzender der NI, mit dem getöteten Rotmilan an einer der drei Windenergieanlagen am „Roter Kopf“, Westerburg

Gemeinsame Pressemitteilung von Naturschutzinitiative e.V. (NI), NABU Kroppacher Schweiz, GNOR, POLLICHIA

Download (PDF, 350KB)

Wespenbussard schwer verletzt

Die Kreisgruppe Rhön-Grabfeld des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. (VLAB) und der Verein zum Schutz der Umwelt und des Kulturerbes in Rhön-Grabfeld e.V. (SUKRG) mit Vorsitzendem Bert Kowalzik schickten eine Pressemitteilung an die Zeitungen, in der sie beschreiben, dass ein Naturfreund direkt unter einem Großbardorfer Windrad einen verletzten Greifvogel gefunden habe.

Der Wespenbussard hat einen Teil seines Flügels verloren, er wurde tierärztlich behandelt.

Den kompletten Bericht lesen: http://m.rhoenundsaalepost.de/lokales/aktuelles/art2826,448483

Tierschützer warnt: Bis kein Storch mehr fliegt

Von Fritz Vahrenholt – erschienen in Welt am Sonntag

Tausende Vögel werden Opfer von Windrädern. Investoren zerstören sogar Nester geschützter Arten, die dem Geschäft im Wege stehen. Dagegen hilft ein Mittel, das schon gegen die Mafia erfolgreich war.

Den kompletten Artikel hier lesen: http://hd.welt.de/Sonderseiten-edition/article166911571/Bis-kein-Storch-mehr-fliegt.html

Vier tote Rotmilane: Naturschützer fordern Abschaltung von Windrädern bei Petriroda

Thüringen – Ornithologen schlagen Alarm: In einem Windfeld zwischen Petriroda und Schwabhausen fand man in den letzten Wochen vier tote Rotmilane, die offensichtlich der sechs dort stehenden Windenergieanlagen zum Opfer fielen.

Quelle: http://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Vier-tote-Rotmilane-Naturschuetzer-fordern-Abschaltung-von-Windraedern-bei-Petr-596886573?utm_content=buffer20333&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

 

Neue Studie: Licht lockt Fledermäuse vom Weg

01. Juni 2017 | Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

An Windkraftanlagen sterben weltweit Hunderttausende von ziehenden Fledermäusen. Doch auch die zunehmende Lichtverschmutzung schadet den nützlichen Säugetieren auf ihren Flugrouten.

Mehr erfahren: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/medien/aktuelles/news-details/article/licht_lockt_fledermaeuse_vom_weg_100003057/

http://www1.wdr.de/wissen/natur/fledermaeuse-lichtverschmutzung-106.html

Anmerkung: Befremdlich, dass die Lichtbefeuerung z.B. an WKA noch nicht einmal gutachterlich behandelt werden muss. WKA gelten als Magneten insbesondere für Fledermäusen, was zu gewaltigen Unfallfolgen an diesen Anlagen führt.

Video: Tierschutz versus Windkraft

Nachrichten | ZDF heute – in Deutschland vom 26.06.2017

Über 28 Greifvogel-Horste wurden in den letzten zwei Jahren im Landkreis Vorpommern-Greifswald zerstört. Alle Nester lagen in Eignungsgebieten für Windparks und so wird vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen den Taten und geplanten Windparks gibt.

Der Mäusebussard und das überraschende Fazit einer Studie

Dass Mäusebussarde an Windenergieanlagen tödlich enden können, ist nichts Neues. Die Progress-Studie belegt: Dieses Tötungsrisiko ist noch größer als befürchtet, vermag es doch den häufigsten Greifvogel Deutschlands aufs Ganze gesehen in Bedrängnis zu bringen.

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