Rotmilan durch Windindustrieanlage getötet

Wächtersbach-Neudorf – Die Nabu Ortsgruppe hat der staatlichen Vogelschutzwarte einen verletzten Rotmilan gemeldet. Leider war das Tier nicht mehr zu retten.

Quelle: http://www.neudorf-mkk.de/aktuelle-informationen/681-roter-milan-von-windrad-erfasst.html

Anmerkung: Die drei Windkraftanlagen in Wächtersbach-Neudorf sind nicht wirtschaftlich zu betreiben (Verlust seit in Betriebnahme 06/2014 fast 1 Mio. €). Auch kommt der Verdacht auf, dass das Artenschutzgutachten im Genehmigunsverfahren unzureichend war.

Immer weniger Vögel in Deutschland

Spiegel Online – Die Zahl der Vögel in Deutschland und Europa ist dramatisch gesunken. Geeignete Lebensräume fehlen, Insekten gehen als Nahrung aus.

 

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/voegel-zahl-in-deutschland-und-europa-geht-stark-zurueck-a-1146021.html

Anmerkung: Ach…erstaunliche Erkenntnis… Über dem Drang zur massiven Flächenversiegelung in Deutschland  unter anderem für die unsinnige Stromwende und eine haarsträubende Klimawandelvermeidungshysterie, hat man Natur und Vogelwelt komplett aus den Augen verloren. Das wird sich rächen.

OVG NRW entscheidet für den Rotmilan

Das Gericht hat Fehler der UVP- Vorprüfung erkannt.

Nach meinem Verständnis heißt das, dass in der Sache nun zunächst die weiteren Arbeiten einzustellen sind und eine Umweltverträglichkeitsprüfung mit Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgen muss, wenn überhaupt das rechtlich noch zulässig sein kann. GGf. muss der Investor sogar ein völlig neues Verfahren einleiten. Auch dem Haselhuhn können wir hier vielleicht einen Dienst erweisen, es muss im Rahmen der Prüfung nun auch berücksichtigt werden.

 

Für die Energiewende gehen sie auch über Leichen

In Niedersachsen 56 Ausnahmegenehmigungen zum Töten erteilt!

Für den Bau von Windkraftanlagen wird in Niedersachsen in bisher ungeahntem Ausmaß die Tötung von geschützten Tieren zugelassen. In einer Antwort des niedersächsischen Umweltministeriums auf eine FDP-Anfrage im Landtag heißt es: Zwischen 2011 und 2016 seien in 16  Landkreisen bei Genehmigungen von Windparks insgesamt 61 Anträge gestellt worden, artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigungen zu erteilen. In 56 Fällen habe man sie bewilligt, in zwei Fällen nicht für alle Arten, drei Anträge seien noch nicht entschieden.  

Lesen sie dazu auch den Beitrag von Klaus Peter Krause: http://kpkrause.de/2017/04/13/fur-die-energiewende-gehen-sie-auch-uber-leichen/

 

NDR: Windkraftanlagen als Todesfalle für Seeadler und Rotmilan

Sie sollen saubere Energie produzieren: Windkraftanlagen. Doch für den Seeadler und den Rotmilan können sie zur Todesfalle werden.
“Die Spitzen der Windkraftanlagen erreichen Geschwindigkeiten um die 300 Kilometer in der Stunde. Der Seeadler, der gerne Thermik nutzt, sucht solche Bereiche zum Steigen. Dadurch werden die Tiere zu Schlagopfern”, erklärt Falkner Bernd Nowak.

Mehr erfahren: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Windkraftanlagen-als-Todesfalle-fuer-Seeadler,seeadler404.html

Tötung von geschützten Vögeln im großen Stil genehmigt

Für den Bau von Windkraftanlagen wird in Niedersachsen in bisher ungeahntem Ausmaß die Tötung von geschützten Tieren zugelassen. Besonders betroffen sind Landkreise im Nordwesten. Das geht aus der Antwort des Umweltministeriums auf eine FDP-Anfrage im Landtag hervor.

Download (PDF, 36KB)

Die NWZ berichtete: https://www.nwzonline.de/wirtschaft/weser-ems/vogeltoetung-fuer-windparks-genehmigt_a_31,2,3464812308.html

Unbequeme Wahrheit: Wind­turbinen sind der Haupt­grund für den Tod von Fleder­mäusen

Die stark steigende Zahl durch Windturbinen getöteter Vögel und Fledermäuse ist eine weitere unbequeme Wahrheit für den Wind-Kult. In dieser begutachteten wissenschaftlichen Studie kommt die Verheerung laut und klar zum Ausdruck: Windturbinen sind inzwischen zum Hauptgrund der Fledermaus-Sterblichkeit geworden.

Multiple Fledermaus-Todesfälle: eine globale Übersicht

Thomas J. O’Shea, Paul M. Cryan, David T.S. Hayman, Raina K. Plowright, Daniel G. Streicker

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/08/unbequeme-wahrheit-windturbinen-sind-der-hauptgrund-fuer-den-tod-von-fledermaeusen/

Föckelberg: Fischadler von Windrad verletzt

Rheinpfalz – Eigentlich ist seine Art bei uns ausgestorben – doch zurzeit wird im Wildpark Potzberg ein Fischadler gepflegt, der von einem Windradverletzt wurde.

Der Fischadler wurde vermutlich durch die Druckwelle einer Windkraftanlage verletzt; Foto: Sayer

„Ein Adler? Das wird wohl wieder ein Bussard sein“, dachte sich Schauß. Doch als der Wildparkbetreiber den Greifvogel zum ersten Mal sah, konnte er es nicht fassen. Denn es war tatsächlich ein Adler – und zwar ein Fischadler. „Ich bin seit 37 Jahren Falkner und habe das letzte Mal vor 20 Jahren einen Fischadler gesehen“, erinnerte sich Schauß.

Weiterlesen: http://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/foeckelberg-fischadler-von-windrad-verletzt/

ZDF – Terra X: Artenschutz in Konflikt mit Windindustrieanlagen

In Deutschland unterstützt der Tierfilmer Andreas Kieling Vogelforscher bei der Besenderung von Rotmilanen. 60 Prozent der Weltpopulation leben hier, doch die Greife benötigen weitaus mehr Platz, als die Betreiber von Windkraftanlagen ihnen zugestehen wollen.

Grüne Feinde der Umwelt

                                       von Viv Forbes
Es gab einmal eine Zeit, in der wahre Umweltaktivisten danach strebten, die Natur zu schützen. Jetzt sind die Grünhemden zu Feinden der Umwelt geworden, indem sie grüne Energie vorantreiben und den Eckpfeiler des Lebens schlechthin dämonisieren – Kohlenstoff und Kohlendioxid.

Windturbinen und deren Zugangswege sowie Überlandleitungen haben die Landschaft wie ein Spinnennetz durch- und überzogen; sie haben ursprüngliche Bäume und Gräser zerstört, Hügel mit einst blühender Natur verwüstet und hässlich gemacht.

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/03/16/gruene-feinde-der-umwelt/

Erneut zerstörte Greifvogelhorste entdeckt

Im Landkreis Vorpommern-Greifswald haben Unbekannte neun Greifvogelhorste zerstört. Damit hat sich die Zahl der im Kreis zerstörten Horste auf 28 erhöht.Auch die nun betroffenen Flächen waren als Windeignungsgebiete ausgewiesen.

Bereits am 02.03.2017 berichtete der NDR in einem Video-Beitrag über die Windkraftkriminalität in Mecklenburg-Vorpommern.

Bei den bereits erfassten Nistplätzen handelte es sich nach Angaben des Umweltamtes um zwei Rotmilan-, zwei Schwarzmilan und fünf Mäusebussardhorste.

Mehr erfahren: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Erneut-Baum-mit-Rotmilan-Horst-gefaellt,horst224.html

 

Windkraftkriminalität

NDR, 02.03.2017:
“Der Ausbau der Windkraft sorgt in Mecklenburg-Vorpommern für Konflikte. Vielerorts haben sich Bürgerinitiativen gegründet, die nicht wollen, dass in der Nähe ihrer Dörfer und Städte neue Windparks gebaut werden. Die Windräder beeinträchtigen aber auch die Natur. So dürfen in unmittelbarer Nähe zu Horsten streng geschützter Greifvögel eigentlich keine Windkraftanlagen gebaut werden. Es gibt aber offenbar Menschen, die Nester der Vögel zerstören, damit Windräder genehmigt und gebaut werden können.”

Mehr erfahren: http://www.vernunftkraft.de/windkraftkriminalitaet/