Wer Wind erntet . . . (1)

Von Frank Hennig

Im 1. Teil zu folgenden Themen:
Infraschall, Wertverlust von Immobilien, Betroffene Tierwelt und Fledermäuse und Insekten

 

Wer Wind sät, werde Sturm ernten, sagt der Volksmund. Aber auch wer Wind erntet und in Elektrizität verwandelt, kann für Sturm sorgen. Bei Anwohnern, echten Natur- und Umweltschützern, betrogenen Investoren und schamlos abkassierten Stromkunden.

Es gibt nur einen wirklichen Schutz vor dem Infraschall der Windkraftanlagen – Windstille.


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Windkraftanlagen Gefahr für Fledermäuse

Deutschlandfunk vom 29.03.2019

Auch wenn es keine belastbaren Zahlen gibt: Forscher gehen davon aus, dass durch Windräder jedes Jahr über 100 000 Fledermäuse in Deutschland zu Tode kommen – vor allem während der Migrationszeit. Forscher wie Christian Voigt fürchten um die Populationen.

Christian Voigt im Gespräch mit Ralf Krauter

Lesen Sie dazu auch den Artikel

OVG Koblenz: Windenergieanlagen im Windpark Pferdsfeld vereinbar mit Artenschutz

Gericht/Institution: Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz
Erscheinungsdatum: 01.02.2019
Entscheidungsdatum: 28.01.2019
Aktenzeichen: 1 B 11215/19.OVG u.a.,
1 B 11314/19.OVG

Das OVG Koblenz hat entschieden, dass sieben geplante Windenergie-anlagen im Windpark Pferdsfeld errichtet werden dürfen, da die Vorgaben des Artenschutzes in Bezug auf den Wespenbussard, weiterer Vogelarten und bezüglich des Fledermausschutzes eingehalten werden.

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Aktuelle Daten aus der zentralen Fundkartei der Staatlichen Vogelschutzwarte im Landesamt für Umwelt Brandenburg

09.01.2019 Auswirkungen WKA auf Fledermäuse in Deutschland

…”Fledermausverluste an Windenergieanlagen in Deutschland“Daten aus der zentralen Fundkartei der Staatlichen Vogelschutzwarte ”

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Quelle

„Aktuelle Daten aus der zentralen Fundkartei der Staatlichen Vogelschutzwarte im Landesamt für Umwelt Brandenburg“ weiterlesen

Vogel-Häcksler – Wenn Windräder Tieren gefährlich werden

Windräder: An den Spitzen erreichen die Rotorblätter Geschwindigkeiten bis zu 300 Kilometern in der Stunde, dahinter entsteht ein starker, tödlicher Unterdruck.

Genau dieser Druck-Unterschied lässt Fledermäuse regelrecht implodieren, oft ist ihr Inneres nach einer solchen Begegnung nur noch eine blutige Masse. Da alle Fledermausarten in Deutschland auf der Roten Liste stehen, ist den Naturschützern besonders daran gelegen, sie zu schützen. Aber wie?

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Studie: Windpark-Warnlichter als Todesfalle – Rotes Licht lockt ziehende Fledermäuse an

Fatale Anziehung: Die roten Warnlichter von Windkraft-Anlagen können für Fledermäuse zur tödlichen Falle werden. Denn wie ein Experiment enthüllt, lockt ausgerechnet rotes Licht die Tiere an. Gerade im Herbst während ihrer saisonalen Wanderung könnten demnach besonders viele Fledermäuse Opfer dieser fatalen Anziehung werden.

Weiterlesen: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-23081-2018-08-27.html

Studie des Leibniz Instituts in englischer Sprache hier abrufen

 

BI “Gegenwind Flörsbachtal” – Unrühmlicher Höhepunkt einer Genehmigungsprozedur

Pressemitteilung der Bürgerinitiative “Gegenwind Flörsbachtal” zur am 27. Juni 2018 erteilte Genehmigung für sechs Windkraftanlagen am Roßkopf in Flörsbachtal.

Auch die bayrische BI “Gegen Windkraft im Spessart / Gegenwind Birkenhainer” kündigt eine Klage gegen den Bescheid an.

 

 

BI “Windkraft im Spessart” erwägt Klage: Naturschutzrechtlich nicht akzeptabel, wirtschaftlich sinnlos

Nach Einschätzung der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart verstößt die am 27. Juni 2018 erteilte Genehmigung für sechs Windkraftanlagen am Roßkopf in Flörsbachtal gegen naturschutzrechtliche Vorgaben im Bundesnaturschutzgesetz.

Download (PDF, 724KB)

Quelle: http://www.vorsprung-online.de/mkk/floersbachtal/131121-naturschutzrechtlich-nicht-akzeptabel,-wirtschaftlich-sinnlos.html

Hier den Bericht der Gelnhäuser Neuen Zeitung lesen

 

PM der Deutschen Wildtier Stiftung: Wälder schützen – Rodung für die Windkraft stoppen

Wälder schützen – Rodung für die Windkraft stoppen
Deutsche Wildtier Stiftung begrüßt den Antrag der FDP-Bundestagsfraktion

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Quelle: https://www.presseportal.de/pm/37587/3968184