Windpark Weilrod: Hessen-Forst und Jagdpächter ziehen nach vier Jahren kritische Bilanz

Insgesamt sieben Windkraftanlagen drehen sich zwischen Riedelbach, Bad Camberg, Dombach und Cratzenbach. Mit einer Höhe von rund 200 Metern sind sie von Weitem schon zu sehen. Seit Ende 2014 sind die Anlagen am Netz. Im Rahmen einer UA-Serie kommen Betreiber, Anwohner, Befürworter und Kritiker zu Wort. Heute: Hessen-Forst und ein Jagdpächter.

Eine andere Sicht auf den Windpark hat Dr. Jürgen Lose, dessen Familie bereits seit 1934 die Riedelbacher Jagd gepachtet hat. Schon vorher war und ist noch heute auch die Steinfischbacher Jagd seit Jahrzehnten in der Verantwortung der Familie. Darum kennt Lose das Verhalten der Tiere hier sehr genau.

Jetzt stehen vier der sieben Windräder in der Riedelbacher Jagd. „Das Rotwild meidet die Windräder“, zog Lose als Fazit aus drei Jahren Windkraft in Weilrod.

Das Rotwild sei am empfindlichsten, aber auch das Muffelwild lasse sich kaum noch blicken.

Komplett lesen: http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/weilrod/windpark-weilrod-hessen-forst-und-jagdpaechter-ziehen-nach-vier-jahren-kritische-bilanz_18457028.htm

Rentiere erschweren Ausbau der Windkraft

Norwegen und Schweden haben Genehmigungen aufgehoben!

Das Gericht reagiert damit auf Studien, die vor negativen Effekten der Windkraftanlagen auf die Rentiere warnen.

Sie würden von den Anlagen so gestört, dass sie diese auch nach langer Betriebszeit weiträumig umgehen, fand die Rentierforscherin Anna Skarin von der Universität Uppsala in Studien heraus: „Sie wollen die Anlagen weder sehen noch hören.“

Anmerkung: Sicherlich reagieren unsere einheimischen Hirsche genauso!

Die TAZ unterstellt im Beitrag wirtschaftliche Interessen der Züchter! Typisch TAZ eben! https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5432307&s=Rentiere+erschweren&SuchRahmen=Print/