KLARSICHT Information für politische Entscheidungsträger

Arbeitskreis KLARSICHT Norbert Patzner, Steven Michelbach, Dr. Friedrich Buer

Der Arbeitskreis KLARSICHT-KLIMA ist ein kleines unabhängiges, überparteiliches Team. Das Team arbeitet ehrenamtlich und trägt die Kosten selbst: Ein Ingenieur mit profunden Kenntnissen in der Energie- und Umwelttechnik, ein Geograf, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit Klimatologie befasst und ein Biologe mit viel Erfahrung in Wirtschaft und Naturschutz. Durch Ausbildung und berufliche Tätigkeit sind sie in der Lage, biologische, klimatologische sowie energie- und umwelttechnische Zusammenhänge zu erkennen. Wir sind mit vielen Fachleuten international vernetzt.

In der Reihe „KLARSICHT – Informationen“ werden die Autoren die notwendige Wissensbasis zur Verfügung stellen. Die erste Folge mit dem Titel

Es gibt keinen Konsens unter Wissenschaftlern zum anthropogenen Klimawandel“

 finden Sie im folgendem Link: KLARSICHT – Informationen

Bisher erschienene Ausgaben der KLARSICHT – Reihe finden Sie hier.

 

 

 

Bekenntnisse einer Klimaleugnerin

Von Sonja Margolina

Der Klimawandel ist die große Erzählung des Westens unserer Tage. Abweichende Erklärungen für Naturkatastrophen und Wetterextreme werden nicht mehr akzeptiert. Die Folgen sind fatal – vor allem für die Wirtschaft.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Artikel.

Fridays for Future in Leipzig: Aktivisten stören Christian Lindners Vortrag

Christian Lindner ist bei jungen Klimaaktivisten nicht wohl gelitten. In Leipzig stören sie einen Auftritt des FDP-Chefs. Der reagiert mit einer Einladung zum Dialog – doch mit ihm diskutieren wollen die Fridays-for-Future-Vertreter nicht.

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Woher kommt der Strom? 23. Woche. Ein teurer Rekord!

Von Rüdiger Stobbe

Die 23. Woche ist wieder ein Beispiel für die Schwankungsbreite der Windstromerzeugung. Wird nicht genügend Windstrom erzeugt, müssen die Nachbarn einspringen. Ist die Windstromerzeugung sehr stark, müssen die Nachbarn den Strom abnehmen – aber das tun sie nur gegen Bares. Aber retten wir nicht wenigstens das Klima? Das kommt ganz darauf an, was man darunter versteht.

Die aktuelle Kolumne bei achgut.com lesen

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Gigantischer Stromausfall in Südamerika

Von Holger Douglas

Uruguay wird von deutschen Energiewendlern gelobt. Das Land nehme eine Vorreiterrolle beim »Umstieg auf erneuerbare Energien« ein, schreibt die Deutsch-Uruguayische Industrie- und Handelskammer.

Die Züge und U-Bahnen blieben plötzlich auf offener Strecke stehen, Ampeln fielen aus, in den Krankenhäuser übernahmen Notstromgeneratoren die Stromversorgung. Ein massiver Stromausfall in drei Ländern Südamerikas sorgte für weitreichende Verwerfungen im Leben. Über fünfzig Millionen in Argentinien, Uruguay und Paraguay waren teilweise bis zu 15 Stunden lang ohne Strom. Stromunterbrechungen kennen sie zwar, aber nicht solch heftige flächendeckende. Auch die Wasserversorger gerieten in Not und forderten die Leute auf, Wasser zu sparen. Denn auch die Wasserpumpen funktionieren mit Strom – der war nicht da.

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Grüne Energiewende führt zur massenhaften Energiearmut

Deutschland wurde bis vor kurzem noch von vielen Ländern wegen seiner Energiewende bewundert. Das hat sich mittlerweile geändert. Deutschland hat diesen Ländern nämlich vorgeführt, wie gut gemeinte aber schlecht gemachte Umweltpolitik zu einem unsicheren Netz und zur massenhaften Energiearmut führen kann.

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So teuer käme uns eine Grüne Regierung

100 Milliarden allein fürs Klima –
Finanzierungsmodelle fehlen bislang
Die Grünen fordern einen milliardenschweren staatlichen Fonds für die deutsche Klimapolitik. Doch ein Blick ins jüngste Wahlprogramm zeigt, dass ihre populären Forderungen noch sehr viel teurer wären. Weitgehend unklar bleibt bislang, wie die Umwelt-, Renten- und Arbeitsmarkt-Projekte finanziert werden sollen.

Main-Kinzig-Kreis: Erneuerbare Energien sollen ganz Wächtersbach versorgen

„Keine Frage“, so Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) zum Thema Umwelt-und Klimaschutz in Wächtersbach. “Erklärtes Ziel muss es sein, in absehbarer Zukunft den gesamten Bedarf an Energie in Wächtersbach durch die Nutzung erneuerbarer Energien zu decken.

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Das Projekt ist doch bereits auf Pellworm gescheitert!