Klimawandel: Fabrikation von Wahrheiten

Von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt

Die Frage ist nicht, ob CO2 einen Einfluss auf die Erdtemperatur hat, sondern in welchem Ausmass. Die Wissenschaft liefert die abschliessende Antwort nicht. Womöglich steckt in der Klimapolitik eine grössere Bedrohung für die westliche Zivilisation als im Klimawandel.

Weiterlesen: Fabrikation von Wahrheiten* – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Klimawandel-Happening: Vom großen Fressen zum großen Diebstahl

Das Google Camp soll sich dieses Jahr vornehmlich dem Kampf gegen den Klimawandel widmen. 114 Landeerlaubnisse für Privatjets am Flughafen Palermo wurden extra erteilt, um der Prominenz, die sich zum Kampf gegen den Klimawandel einstellen soll, dasselbe auch zu ermöglichen, berichtet das Giornale di Sicilia. Rund 100.000 Kilogramm CO2 werden also emittiert, um gegen CO2 zu kämpfen.

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Neue Studie – Bricht der Mythos des anthropogen Klimawandels zusammen?

Dieser Post ist Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi gewidmet.

Kauppinen und Malmi arbeiten beide am Institut für Physik und Astronomie der Finnischen Universität Turku. Beider Arbeit an den Anomalien des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels hat schon im Jahr 2018 ein interessantes Ergebnis erbracht.

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Klima und Medien: Schlimm wie nie

von Dirk Schwarzenberg

Klima, Wetter und Medienberichte darüber – das ist ein besonderer Stoff. Im Juni herrschte in weiten Teilen Deutschlands Hitze, ein Phänomen, das in diesem Monat nicht ganz überraschend auftritt.
In mehreren Medienberichten ging es um einen deutschen Juni-Temperaturrekord. Und um einen passenden Spin hin zum Großthema Klimapolitik.

Die Tagesschau veröffentlichte eine so genannte Kachel – eine kurze, grafisch aufbereitete Botschaft für Social-Media-Kanäle – für die sie sich auf den Wissenschaftler Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Klima Institut berief.

„Noch nie war es in Deutschland im Juni so heiß: 38,6 Grad“, textete die Tagesschau. Und stellte das Zitat von Rahmstorf dazu: „Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem.“

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Interessanter Kommentar eines Lesers:

Selbst die Daten ab 1860 sind nicht vergleichbar. Bis 1936 gab es u.a. die bayrische Formel, sächsische Formel oder preußische Formel. Ab 1936 die sogenannten Mannheimer Stunden – es wurde um 7, 14 und 21 Uhr gemessen. Der 21-Uhr-Wert wurde dabei doppelt gewertet und die Summe der vier Werte durch 4 geteilt. Die Berechnung der Tagesmitteltemperatur erfolgte also nach einer Formel.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tagesmitteltemperatur

Seit dem 1. April 2001 werden durch Bilden des Mittelwertes aller zur vollen Stunde gemessenen Temperaturen die Lufttemperaturwerte ermittelt. Wenn man sich jetzt die Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland anschaut, ab Oktober 2001 gingen die Rekorde los.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland#2011_bis_2020

Nachtigall, ick hör‘ dir trapsen!

KLARSICHT Information für politische Entscheidungsträger

Arbeitskreis KLARSICHT Norbert Patzner, Steven Michelbach, Dr. Friedrich Buer

Der Arbeitskreis KLARSICHT-KLIMA ist ein kleines unabhängiges, überparteiliches Team. Das Team arbeitet ehrenamtlich und trägt die Kosten selbst: Ein Ingenieur mit profunden Kenntnissen in der Energie- und Umwelttechnik, ein Geograf, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit Klimatologie befasst und ein Biologe mit viel Erfahrung in Wirtschaft und Naturschutz. Durch Ausbildung und berufliche Tätigkeit sind sie in der Lage, biologische, klimatologische sowie energie- und umwelttechnische Zusammenhänge zu erkennen. Wir sind mit vielen Fachleuten international vernetzt.

In der Reihe „KLARSICHT – Informationen“ werden die Autoren die notwendige Wissensbasis zur Verfügung stellen. Die erste Folge mit dem Titel

Es gibt keinen Konsens unter Wissenschaftlern zum anthropogenen Klimawandel“

 finden Sie im folgendem Link: KLARSICHT – Informationen

Bisher erschienene Ausgaben der KLARSICHT – Reihe finden Sie hier.

 

 

 

Bekenntnisse einer Klimaleugnerin

Von Sonja Margolina

Der Klimawandel ist die große Erzählung des Westens unserer Tage. Abweichende Erklärungen für Naturkatastrophen und Wetterextreme werden nicht mehr akzeptiert. Die Folgen sind fatal – vor allem für die Wirtschaft.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Artikel.

Standpunkt eines Geologen zum menschengemachten Klimawandel

25 einfache Punkte, die zeigen, dass Kohlendioxid keine globale Erwärmung verursacht

Bildquelle: shutterstock                       Hauptverantwortlich für den Klimawandel: Sonne

»Wir müssen dringend den „Kohlendioxid als Schadstoff“-Schwindel aufdecken, der unseren Kindern aufgezwungen wird, unseren Enkeln, Nichten und Neffen – in Schulen, an Universitäten, von Regierungen und Massenmedien weltweit, und ihn in penibel wahrhaftigen Begriffen bloßstellen, die von der Öffentlichkeit leicht verstanden werden können – inklusive der Jugendlichen selbst. Hier sind die 25 Punkte, die die Unschuld von Kohlendioxid beweisen…«

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