Studie: Tauender Permafrost nicht durch Menschen verursacht | ET

Tauender Permafrost im Arktischen Ozean „nicht durch Menschen verursacht“Zahlreiche Studien wiesen in der Vergangenheit darauf hin, dass tauender Permafrost in der gesamten Arktis zu instabilen Böden und anderen Veränderungen führt. Eine in der Fachzeitschrift „PNAS“ veröffentlichte neue Studie zeigt nun erstmals die Veränderungen in Küstengebieten und auf dem Meeresgrund der Arktis auf.

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Britische Arbeitsgruppe soll Energieversorgungspläne entwickeln | AGEU

Das Netto-Null-Ziel wird in GB in Frage gestellt.

Die Rahmenbedingungen des Ampel-Koalitionsvertrages haben sich durch den Ukrainekrieg und die dadurch ausgelöste Energiekrise massiv geändert. Das Dekarbonisierungs-Ziel (Null-Emissionen) sowie die Energieversorgung und deren Auslandsabhängigkeit sind grundlegend zu überdenken. Dazu gehört, dass alle Versorgungsoptionen auf den Tisch kommen, einer technologie- wie auch ergebnisoffenen Prüfung unterzogen werden und keine Option a priori ausgeklammert wird.

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Klimapolitik: Europas Weg aus der grünen Misere | NZZ

Von Hans-Werner Sinn

Wenn Europa seine CO2-Emissionen reduziert, werden die eingesparten fossilen Brennstoffe einfach andernorts verbraucht. Aus der Corona-Krise kann man ableiten, dass sich nur mit einem Klub, dem alle grossen Länder angehören, das Klimaproblem lösen lässt.

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Es mangelt nur an passendem Wetter, nicht an Willenskraft – das deutsche Energiedesaster | EIKE

Auch im Ausland, werden die Wirkungen der deutschen Obsession von Wind- und Sonnenstrom genau beobachtet. Wie Ihnen auf Eike bereits berichtet, stiegen die CO2 Emissionen („ach, diese Bösen“ – konnte ich mir nicht verkneifen). Hier nach Anregung beim Stöbern im Internet, eine weitere Zusammenstellung für unsere Leser.

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Entwicklung der CO2-Emissionen durch Energieproduktion in Deutschland, Schweden und Frankreich von 1990 – 2020

Von Rolf Schuster (Mitglied von Vernunftkraft Hessen)

Vergleichen Sie selbst die Co2-freie Stromerzeugung von Deutschland, Frankreich und Schweden.

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Klimapolitik im Romantik-Tal: 5 Irrtümer über den Einfluss deutscher Parteien – FOCUS Online

Ein Gastbeitrag von Gabor Steingart

Ein nennenswerter Teil unserer Spitzenpolitiker wohnt im deutschen Romantik-Tal. Ein „klimaneutrales Deutschland“ verspricht die SPD. „Mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm führen wir unser Land auf den 1,5-Grad-Pfad“, behaupten die Grünen. Die Union will da an Schwärmerei nicht hintenanstehen: „Wir setzen verbindlich die Treibhausgasneutralität Deutschlands bis 2045 um.“

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Globale, vom Menschen emittiertes CO2 von 1965 bis 2020: Daten von BP | EIKE –

Jeden Sommer veröffentlicht BP seinen statistischen Überblick über die Weltenergie. Ein Element ihres umfangreichen Satzes von Tabellen ist eine Tabelle der CO2-Emissionen Land für Land seit 1965. Für die Zwecke dieses Beitrags wird davon ausgegangen, dass die hier von BP bereitgestellten CO2-Emissionsdaten korrekt sind.

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Uralt-Windräder sollen deutsche CO2-Bilanz aufbessern

Der BNE schlägt vor, alte Windräder übergangsweise weiter zu fördern. Die Regierung könnte demnach Sonderausschreibungen durchführen, bei denen sich ausgeförderte Anlagen um neue Prämien bewerben. Da die Investitionen für diese Anlagen längst abgeschrieben seien, bräuchten sie nur noch geringe Fördersätze, sagt Busch. Man könnte sogar explizit vorschreiben, dass der Höchstwert der Prämien von Bestandsanlagen unterhalb des Höchstwerts für Neuanlagen liegen müsse.


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Elektroautos erhöhen CO2-Emissionen – sie reduzieren sie nicht – Studie aus Kiel – ScienceFiles

Die euphorisch ungetrübte Welt des Elektroautos, wie man sie in den Studien von Agora Verkehrswende (2019) oder Fraunhofer Institut ISI (Wietschel, Kühnbach & Rüdiger 2019) finden kann, ist eindeutig: Mit Elektroautos lassen sich 15% bis 30% der CO2-Emissionen, die im Verkehr entstehen, einsparen.
Ulrich Schmidt vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel kommt zu einem ganz anderen Ergebnis: Ein Umstieg auf Elektroautos führt nicht zu weniger, er führt zu mehr, zu 73% mehr CO2-Emissionen.

Die nächste heilige Kuh der Klimawandel-Hysteriker entpuppt sich als profanes vergoldetes Kalb.

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Woher kommt der Strom? 22. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Manchmal liegt in der volatilen Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenkraft eine gewisse Tragik. Wie bereits in der vergangenen Woche wurde besonders viel Strom am Sonntag regenerativ erzeugt. Der Tag, an dem der Strombedarf am geringsten ist. Der Tag, an dem der Strom zum Teil nicht nur verschenkt, sondern den Beschenkten auch noch Geld gegeben werden muss, damit sie den Strom abnehmen. An diesem Sonntag war der Handel an der Strombörse für Deutschland ein besonders schlechtes Geschäft. Dazu mehr in den Tagesanalysen.

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

CO2-Emissionen nachgerechnet von der VI “Rettet Brandenburg”

Wirkliche Ursachen der CO2-Reduzierung

2019 wurden laut Zahlen des Bundesumweltamt die CO2-Emissionen deutlich gesenkt. Von 2018 zu 2019 wurden 50 Mio. t weniger CO2 emittiert.

Aber nicht durch Windkraft – trotz Zubau, keine nennswerte Reduzierung!

Zwischen 2014 und 2017 gab es trotz massiven Zubaus von Windkraft- und Photovoltaikanlagen keine Verringerung bzw. im Energiesektor nur ein sehr geringe Reduzierung der Emissionen.

Alles lesen bei der Volksinitiative “Rettet Brandenburg”

Masterarbeit von Tobias Erckmann: Bringt die Energiewende emissionsärmeren Strom?

Eine neue wissenschaftliche Arbeit (Uni Heidelberg) kommt zu folgendem Schluss: „Es stellt sich heraus, dass regenerative Erzeugungsanlagen zwar dabei helfen können, einen Teil der Emissionen zu vermeiden, jedoch geht dies zu Lasten höherer Emissionswerte in anderen Bereichen und eines teilweise deutlich gesteigerten Ressourcenbedarfs.“

Die Masterarbeit von Tobias Erckmann vom 13. 5. 2019 können Sie bei Vernunftkraft Odenwald abrufen.

Der CO2-Flottengrenzwert kommt – was bedeutet das? | EIKE

Die Brüsseler Regierung der Europäischen Union verlangt ab 1. Januar von europäischen Autoherstellern, sogenannte Flotten-Grenzwerte für Kohlendioxid einzuhalten.

Limits für die wesentlich stärkeren Treibhausgase Methan oder Wasserdampf gibt es seltsamerweise nicht, obwohl ein Verbrennungsmotor mit jedem Molekül CO2 mindestens ein Molekül heißes Wasser ausstößt (…)

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