Helds Ausblick 1-2019: Wie man eine Industrienation zugrunde richtet

Tichys Einblick vom 01.02.2019 – von Gerd Held

Das Jahr 2019 beginnt, wie das Jahr 2018 zu Ende gegangen ist. Schritt für Schritt zeigt sich ein Krisenkomplex, der in seiner Größe und Wirkung mindestens so einschneidend für die Errungenschaften Deutschlands ist wie die Migrationskrise. Es geht dabei nicht um bestimmte Branchen mit ihren Sonderproblemen, sondern um die Identität einer Industrienation überhaupt mit ihrer spezifischen Arbeitsweise und Wertschöpfung, auch mit ihren Leidenschaften und ihrer Fähigkeit, Belastungen zu ertragen. Das wird an dem Doppelangriff deutlich, dem gegenwärtig gleich zwei grundlegende Industriesektoren ausgesetzt sind: im Verkehrsbereich wird das Grundelement „Automobil“ (sowohl als Diesel als auch als Benziner) angegriffen, im Energiebereich werden die großen Kraftwerke (sowohl die Kernkraftwerke als auch die Kohlekraftwerke) als stabile Träger der Grundlast-Versorgung angegriffen, ohne dass vergleichbar leistungsfähige Ersatzträger zur Verfügung stehen.

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Jeden dritten Tag hilft Linzer Kraftwerk den Deutschen aus

Die Instabilität des deutschen Stromnetzes fordert die Linz AG. Weil der unregelmäßig erzeugte Windstrom aus Norddeutschland wegen mangelnder Leitungskapazitäten nur schwer zu den großen Abnehmern der Industrie im Süden transportiert werden kann, müssen südliche Stromerzeuger immer kurzfristiger “dagegenhalten”.

Die Linz AG musste im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/18 an exakt 100 Tagen einspringen und die Gasturbinen anwerfen, um die Netzstabilität in Europa aufrechtzuerhalten. Das waren 18 Tage mehr als im Jahr davor. “Ohne unsere flexiblen Gaskraftwerke wären die Netze nicht aufrechtzuerhalten gewesen”, sagte Vorstandsdirektor Wolfgang Dopf gestern bei der Präsentation der Bilanz.

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Woher kommt der Strom und eine erste Betrachtung des Einstiegs in den „Kohleausstieg“

Von Rüdiger Stobbe achgut.com vom 29.01.2019
Analyse 13.1 bis 19.1.2019 und eine erste Betrachtung des Einstiegs in den „Kohleausstieg“

Nach der Analyse der Stromerzeugung der 3. Woche folgt eine erste Betrachtung möglicher Konsequenzen, die sich aus dem aktuellen Vorschlag der Kohlekommission ergeben. Vor allem die Machbarkeit der geplanten Abschaltungen von Kohlekraftwerken, ohne die Versorgungssicherheit Deutschlands zu gefährden, wird dabei heute und in den weiteren Folgen der Kolumne im Vordergrund stehen.

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Schulschwänzen für das Klima

Von Thomas Rietzschel

Wo die Argumente versagen, werden die Schutzbefohlenen zur emotionalen Stimmungsmache mobilisiert, heute wie einstmals und gerade wieder zum allwöchentlichen „Schulschwänzen für das Klima“. Abermals handelt es sich dabei um eine geistige Vergewaltigung, die umso schwerer wiegt, als sie eine mediale Aufmerksamkeit erregt, die der Verführung Vorschub leistet. Fasziniert von dem Interesse der Öffentlichkeit, sind die Jugendlichen der ideologischen Indoktrination geradezu hilflos ausgeliefert.

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TV-Programmtipp: ARTE am 18. Februar “Wo geht’s lang zur Energiewende?”

Ausstrahlung am Montag, 18. Februar um 16:45 auf ARTE

Seit 10 Jahren berichtet “Xeniu” über die Energiewende und Projekte zur Umstellung auf erneuerbare Energien. Anlässlich des Jubiläums wollen die “Xenius”-Moderatoren wissen: Was wurde aus den Ideen von damals und wo steht die Energiewende heute? “Xenius”-Moderatorin Caroline du Bled lässt ihre Vorgängerin Caro Matzko und Co-Moderator Gunnar Mergner zeigen, was sie gelernt haben …

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Greenpeace und die Verantwortungslosigkeit als Geschäftsmodell

Frank Hennig: “Greenpeace sitzt auch in der Kohlekommission. Sie sind weder demokratisch legitimiert, noch haben sie irgend eine konstruktive Idee. Verantwortungslosigkeit als Geschäftsmodell. Hier ein paar Gedanken dazu.”

Leseprobe:
…Einen Blick in die Geschichte gab das Gründungsmitglied und der ehemalige Präsident der Greenpeace Foundation, Patrick Moore, im Juli 2018 bei einem Besuch im Stadthaus von Cottbus. Er ist heute für Greenpeace deren schwarzes Schaf, Abtrünniger und nach Schwefel riechender Verräter.

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Bürgerinitiative “Gegenwind Bad Orb e.V.” als Umweltverband anerkannt

Zum Jahresende 2018 erhielt der Verein “Gegenwind Bad Orb e.V.” vom Umweltbundesamt eine erfreuliche Meldung. Dem Verein wurde die Anerkennung zur Einlegung von Rechtsbehelfen nach § 3 Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz erteilt.

Damit erhält der “Gegenwind Bad Orb” Mitwirkungs- und Klagerechte als anerkannte Umweltvereinigung.

Der Geltungsbereich bezieht sich auf den hessischen Spessart, definiert durch die Gemeindegrenzen der dort befindlichen Gemeinden. Dies sind unter anderem Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Steinau, Jossgrund, Flörsbachtal, der Gutsbezirk Spessart und das bayrische Deutelbach. Die Zulassung wurde erteilt, da der Verein vorwiegend Ziele des Umweltschutzes fördert, indem er sich vor allem mit den Auswirkungen der Windenergieanlagen auf Natur und Umwelt auseinandersetzt.

Wir gratulieren!

Windtur­binen sind weder sauber noch grün, und sie erzeugen Null globale Energie

Matt Ridley
“Wir müssen dringendst mit dem ökologischen Gehabe aufhören und in Gas und Kernkraft investieren!”

Der Global Wind Energy Council veröffentlichte kürzlich seinen jüngsten Report, in welchem begeistert damit geprahlt wird, dass „die Verbreitung von Windenergie im globalen Markt mit rasantem Tempo zunimmt, nachdem bekannt geworden war, dass im vorigen Jahr über 54 Gigawatt sauberer, erneuerbarer Windenergie auf dem globalen Markt installiert worden waren“.

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