Video: 14. Donnnerstag-Demo vom 10.08.2017 in Wald-Michelbach

Auch bei dieser nunmehr 14. Donnerstags-Demo nahmen wieder über 100 Menschen teil. Selbst aus Heidelberg waren Teilnehmer angereist.
Die 15. Demo in Wald-Michelbach gegen Windkraft im Odenwald am  17.08.2017 findet unter anderem mit dem Gastredner Dr. Detlef Ahlborn statt.

Demo: Angela Merkel in Gelnhausen am 14.08.2017

Demonstration beim Besuch der Bundeskanzlerin gegen noch mehr Windkraftanlagen am Montag, den 14.08.2017 um 16:00 Uhr in Gelnhausen auf dem Obermarkt.

Aufstellfläche bzw. Lageplan

Genehmigung und Auflagen

Cartoon Ablasshandel und Pressemitteilung des Dachverbandes Gegenwind Mainz-Kinzig-Kreis.
http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/08/12/7317/

Kompletten “Offenen Brief” hier lesen

Bundestagswahl 2017: Kandidatenlisten 1-6 – Hessen

Die hessischen Kandidaten sind hier zu finden: https://wahlen.hessen.de/bund/landeslisten/wahlkreisbewerberinnen-und-bewerber

Die Listen haben wir als PDF gespeichert und können hier abgerufen und ausgedruckt werden. „Bundestagswahl 2017: Kandidatenlisten 1-6 – Hessen“ weiterlesen

ZDF: Programmbeschwerde der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT

Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,
sehr geehrte Mitglieder des Fernsehrats,
aus Anlass dreier Beiträge, die in den letzten Wochen durch das ZDF verbreitet wurden, reichen wir hiermit eine Programmbeschwerde ein.
Gemeinsames Merkmal dieser Beiträge ist eine distanzlose Verherrlichung des unter dem Schlagwort „Energiewende“ forcierten Ausbaus von Windkraftanlagen (WKA) unter Ausblendung jedweder eigener kritischer Betrachtung/Recherche sowie unter Negierung bis hin zur Diffamierung sachlich begründeter Kritik an jener Politik … http://www.vernunftkraft.de/zdf/
Jeder Vernunftbürger hat zusätzlich die Möglichkeit, dem ZDF seine persönliche Meinung zu dieser Art der Berichterstattung zukommen zu lassen.
E-Mail-Adresse: fernsehrat@zdf.de
Postadresse: Fernsehrat des ZWEITEN DEUTSCHEN FERNSEHENS 55100 MAINZ

Wächtersbach-Neudorf: Bürgerinitiative sieht Bedenken bestätigt

“Die Gutachten der Jahre 2014 bis 2016 zum Fledermaus Monitoring am Windpark Wächtersbach-Neudorf bestätigen die Vermutung der BI Windkraft im Spessart, dass die Windkraftanlagen nicht korrekt betrieben und Genehmigungsauflagen nicht eingehalten wurden”.

Vorstand Berthold Andres fasst den Inhalt kurz zusammen: „Die Durchführung des Fledermaus Monitorings hat in den Jahren 2014 und 2015 nur sehr eingeschränkt oder überhaupt nicht funktioniert. Die Anlagen sind damit über einen längeren Zeitraum ohne Überwachung in einem sehr betreiberfreundlichen Modus gelaufen, dessen Abschaltzeiten weit unter den Vorgaben liegen, die der Hessische Leitfaden zur Berücksichtigung der Naturschutzbelange eigentlich bei der Genehmigung von Windkraftanlagen für Anlagenstandorte wie Wächtersbach-Neudorf mit hoher Aktivität von kollisionsgefährdeten Fledermaus Arten fordert.“

Weiterlesen: http://www.vorsprung-online.de/mkk/waechtersbach/295-neudorf/115689-windraeder-in-neudorf-kritiker-fuehlen-sich-bestaetigt.html

 

Feuerwehren warnen: Brandschutz für Windräder im Wald reicht nicht aus

Foto: Gabriele Lermann

VIELBRUNN – Odenwald
Wie groß ist die Brandgefahr, die von Windkraftanlagen mitten in einem Wald ausgeht? Welche vorbeugenden Maßnahmen sind notwendig und wie groß sind die Herausforderungen an die Feuerwehren?
Diesen und ähnlichen Fragen stellten sich die Bürgerinitiativen (BI) „Zukunft Vielbrunn“, Kahlberg und Schutzgemeinschaft Odenwald; mit einer gemeinsamen Informationsveranstaltung in der Vielbrunner Limeshalle.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/michelstadt/feuerwehren-warnen-brandchutz-fuer-windraeder-im-wald-reicht-nicht-aus_18091484.htm

Dänemark: Vestas Prototyp fängt Feuer

Die Gondel einer MHI Vestas V164-Turbine im Osterild-Testzentrum in Westjütland, Dänemark, wurde am 05. August fast vollständig zerstört. Die Brandursache ist noch unklar. Die Feuerwehr konnte wie üblich den Brand nicht löschen und ließ die Anlage kontrolliert abbrennen.

Weiterlesen: http://renews.biz/108063/mhi-vestas-prototype-catches-fire/#.WYbz86-BFw0.facebook

Keine Fotovoltaikanlagen auf ehemaligem DDR-Land

Auf ehemals volkseigenen Bodenflächen werden künftig keine Fotovoltaikanlagen mehr errichtet.

Ein Grund dafür sei die schlechte Effizienz der Bodennutzung im Vergleich zur Windkraft. Die Fotovoltaikanlagen erforderten 83-mal mehr Fläche, als Windkraftanlagen für dieselbe Energiemenge benötigt würden.

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Keine-Fotovoltaikanlagen-auf-ehemaligem-DDR-Land;art310462,6100803

66 Milliarden Euro dank Umweltschutz

Umweltschutz muss nicht nur etwas kosten. Viele Unternehmen profitieren von Klimaschutz und erneuerbaren Energien. Jetzt ist auch klar, wie viele Jobs daran hängen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/umweltschutz-schafft-umsatzgewinn-und-viele-jobs-15134970.html?GEPC=s6

Folgen der Energiewende: deutsche Pumpspeicherkraftwerke unwirtschaftlich, Betrieb wird eingeschränkt

Vattenfall streicht 250 Arbeitsplätze

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall plant, den Betrieb seiner sechs Anlagen in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein einzuschränken.
Bis Ende 2019 sollen bis zu 60 Prozent der rund 420 Vollzeitstellen gestrichen werden.

Das Unternehmen teilte am 2. Juni 2017 mit, dass als Folge der Energiewende die Pumpspeicherkraftwerke finanzielle Verluste generieren und daher ein Sparprogramm für die großen Ökostrom-Speicher notwendig sei. Investitionen in die Speicherkraftwerke sollen weiter zurückgefahren und einzelne Anlagen verkauft werden.
https://www.elektropraktiker.de/nachricht/vattenfall-streicht-250-arbeitsplaetze/

Monster-Akku in Norddeutschland als “Meilenstein der Energiewende”

Bestehende Pumpspeicher mit hunderten von Arbeitsplätzen werden durch Sonderabgaben zum EEG unwirtschaftlich, und somit für den Betreiber untragbar gemacht, http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/08/07/folgen-der-energiewende-deutsche-pumpspeicherkraftwerke-unwirtschaftlich/
während gleichzeitig neu zu bauende unwirtschaftliche Batteriespeicher mit einer sehr begrenzten Lebensdauer (vergleichbar mit den E-Auto) mit Steuergeldern subventioniert, und als „Meilenstein für die nächste Phase der Energiewende“ bezeichnet werden.

Im Kreis Schleswig-Flensburg planen der niederländische Energieversorger Eneco und der japanische Mischkonzern Mitsubishi die Errichtung des größten kontinentaleuropäischen Batteriespeicher-Systems für erneuerbare Energien.
https://www.elektropraktiker.de/nachricht/monster-akku-in-norddeutschland/