Hunsrückdörfer wehren sich gegen Lärmbelästigung

Windräder, soweit das Auge reicht. In Schnellbach im Hunsrück beeinträchtigen über 20 Windenergieanlagen nicht nur den Ausblick, sondern durch den Lärm auch die Gesundheit der Schnellbacher. Diese fühlen sich mit ihrem Problem allein gelassen.

Bericht des SWR vom 12.10.2017

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/zur-Sache-Rheinland-Pfalz/Hunsr%C3%BCckd%C3%B6rfer-wehren-sich-gegen-L%C3%A4rmbel/SWR-Rheinland-Pfalz/Video?bcastId=6223218&documentId=46905444

 

“BI Windkraft im Spessart” kritisiert Bousonville

Zum Artikel der “Grünen” vom 07.10.2017 in der Gelnhäuser Neuen Zeitung


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klärt die BI “Windkraft im Spessart” auf!


Lesen Sie hierzu auch die Leserbriefe:

Bousonville offenbart erschreckende Unwissenheit” und
Grüne haben ihre Ideale verraten

Energiewende: Der verschwiegene Protest

Der Magdeburger Umweltökonom Joachim Weimann hält die Protestbewegung gegen Windenergie für politisch unterschätzt und die Gefahren der Windkraft in der Öffentlichkeit unzureichend wahrgenommen, schreibt er in seinem Standpunkt.

Weiterlesen: https://background.tagesspiegel.de/der-verschwiegene-protest/

Odenwaldkreis: Keine kreisbezogene Windräder-Regelung

FLÄCHENNUTZUNGSPLAN Kommunen scheitern vor Gericht / Vorgaben müssen nicht eingehalten werden

ODENWALDKREIS – Der Flächennutzungsplan der Städte und Gemeinden zur Regelung des Ausbaus der Windkraft-Nutzung im Odenwaldkreis wird bis auf Weiteres keine Gesetzeskraft erlangen. Dies folgt aus dem Ausgang der Verhandlungen über eine Klage des Odenwaldkreises beim Verwaltungsgericht in Darmstadt, von deren Ergebnis Lützelbachs Bürgermeister Uwe Olt nun das ECHO informiert hat.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/keine-kreisbezogene-windraeder-regelung_18238186.htm

DAGV: Die Energiefrage – #37 – Elefanten im Raum von Energiedebatten

von Dr. Björn Peters
In zahlreichen Diskussionen mit Vertretern der Energiebranche, Wissenschaftlern und Politikern erlebe ich immer wieder, dass es in der Energiebranche einerseits unhinterfragte Glaubenssätze, andererseits unausgesprochene Wahrheiten gibt.  Heute wollen wir uns Letzterem widmen. 
Im Englischen nennt man Themen, die eigentlich allen bekannt sein sollten, aber niemand in einer Diskussion anspricht, „elephant in the room“.  Solchen „Elefanten“ widmet sich die heutige Kolumne.  Es geht dabei – leider immer noch – ums Wetter, um unsere Eingriffe in die Natur – und dass Klimaveränderungen maßlos überschätzt werden im Vergleich zu anderen menschlichen Eingriffen – und um das „Übersehen“ der nuklearen Option.  Wozu aber forschen wir an der Kernfusion, wenn in allen Diskussionbeiträgen davon ausgegangen wird, dass bis zum Ende des Jahrhunderts alle Energie aus der Umgebung kommt, geerntet vor allem aus Biomasse und als Wind- und Solarenergie?

Wer am Ökostrom verdient, soll auch fürs Netz zahlen

Die Monopolkommission fordert eine Neuregelung der Förderung erneuerbarer Energien. Damit die Stromrechnungen der Kunden nicht weiter so stark steigen wie bisher, will das unabhängige Beratergremium der Bundesregierung die Betreiber von Windkraft- und Solaranlagen an den Kosten für den Ausbau der Netze beteiligen.

Weiterlesen: http://www.haz.de/Nachrichten/Wirtschaft/Deutschland-Welt/Wer-am-Oekostrom-verdient-soll-auch-fuers-Netz-zahlen

 

Energiewende: Windbranche und Grünen-Politiker hoffen auf Jamaika

WIESBADEN – Der Bundesverband Windenergie drängt darauf, dass die Energiewende weitergeht, und hofft auf ein neues Regierungsbündnis in Berlin, das auch die Handschrift der Grünen trägt. Er gehe davon aus, dass eine Jamaika-Koalition erfolgreich umgesetzt werden kann, sagte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes anlässlich des Windbranchentages für Hessen und Rheinland-Pfalz, der im Wiesbadener Kurhaus tagte.

Weiterlesen: http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/hessen/energiewende-windbranche-und-gruenen-politiker-hoffen-auf-jamaika_18216666.htm

Anmerkung: Wird sich die FDP an ihre Wahlversprechen zum Thema “Energiepolitk” halten???

FAZ: Windige Geschäfte

Ostfriesland ist mit Windrädern zugepflastert. Bürger leiden unter Lärm und wettern gegen einen angeblichen Filz aus Politik und Windkraftbetreibern. Ein Besuch im umkämpften Gebiet.
Von Michael Ashelm

Die volle Dröhnung: Das Dorf Roggenstede hat 260 Einwohner. Drumherum stehen 213 Windkraftanlagen – deutscher Rekord.

Leseprobe:

Herrmann Oldewurtel sitzt in seinem Büro und rührt in der Teetasse. Dann steckt er sich eine Zigarette an und erzählt. Von dem Druck in der Luft, von den Kopfschmerzen, den tränenden Augen und der Übelkeit. Weht der Wind zwei bis drei Tage, beginne die Haut zu jucken. Und wenn er abends im Bett liegt, stolpere das Herz und der Blutdruck gehe hoch. „Morgens ist man so gerädert, als hätte man gar nicht geschlafen.“

Den kostenpflichtigen Artikel können Sie hier erwerben: http://plus.faz.net/wirtschaft/2017-10-07/windige-geschaefte/64619.html?GEPC=s2

Deutschland verliert die Kontrolle über den Strompreis

“Welt” vom 08.10.2017 – Von Daniel Wetzel

Energiewende-Index von McKinsey: Bundesregierung verfehlt neun von fünfzehn Zielen

Die Energiewende kostet die deutschen Verbraucher laut „Energiewende-Index“ immer mehr Geld.
  • Merkels Versprechen, die Kosten der Energiewende zu stabilisieren, ist nicht mehr realistisch erreichbar.
  • So stieg der Strompreis für Privathaushalte weiter an. Im europäischen Ausland sanken hingegen die Stromkosten.

Die Beratungsgesellschaft McKinsey misst seit nunmehr fünf Jahren in halbjährlichen Rhythmus die Fortschritte der Energiewende anhand von 15 quantifizierbaren Kriterien.

Weiterlesen: https://www.welt.de/wirtschaft/article169420266/Deutschland-verliert-die-Kontrolle-ueber-den-Strompreis.html

 

Bitte Bild anklicken um den Video-Bericht von N24 abzurufen!

 

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis macht Angela Merkel ratlos

Foto: Robert Piffer

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis kommentiert in ihrer Wochenblatt-Kolumne die Bundestagswahl. Vor allem das Verhalten von Angela Merkel macht die Adelige ratlos.

Fürstin Gloria ist eine der Wenigen, die die Energiewende mitverantwortlich für das Wahlergebnis macht.

Wir kaufen teure Atomenergie aus Frankreich und Tschechien ein, weil unsere eigenen Atomkraftwerke über Nacht geschlossen werden. Und das alles nur, weil in Japan ein Erdbeben ein Atomkraftwerk beschädigte. Ums Leben kam dabei niemand, dennoch hat dieses Ereignis unseren Atomkraftwerken den Garaus gemacht.

Alles lesen: http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Fuerstin-Gloria-von-Thurn-und-Taxis-macht-Angela-Merkel-ratlos;art1172,474139#

Stellungnahme des GuSZ zum Urteil des VG Düsseldorf “Schallschutz Interimsverfahren”

Zum Urteil des Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 25.09.2017, AZ 28 L 3809/17 nimmt die GuSZ wie folgt Stellung: „Stellungnahme des GuSZ zum Urteil des VG Düsseldorf “Schallschutz Interimsverfahren”“ weiterlesen