General Electric will rund 1600 Jobs streichen

Nach Siemens will nun auch der US-Industriekonzern General Electric (GE) seine Kraftwerksparte in Deutschland zusammenstreichen.
An den Standorten Mannheim, Stuttgart, Berlin, Mönchengladbach und Kassel sollen zusammen 1600 Arbeitsplätze wegfallen, teilte die GE-Deutschlandsparte am Donnerstag mit.

Pressemitteilung hier nachlesen: https://tinyurl.com/yb2yao7g

VG Koblenz: Änderungsgenehmigung für den Nachtbetrieb des Windparks in Kratzenburg ist rechtswidrig

Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 23. November 2017, 4 K 10/17.KO Hinzurechnung des überhöhten Lärms des Nachtbetriebs der Windenergieanlagen ist nicht hinnehmenbar.

Download (PDF, 114KB)

Quelle: http://www.umweltruf.de/2017_PROGRAMM/news/111/news3.php3?nummer=8232

Das Urteil kann hier abgerufen werden: https://tinyurl.com/y6wgd8cg

Rettet uns vor der Windkraft!

von Robert Niebach

Schier sprachlos ist man über die Lethargie unserer Gesellschaft angesichts des Größenwahns unserer Polit-Klasse. Merkels Energiewende zerstört riesige, dringend benötigte Natur- und Erholungsräume. Der Flächenbedarf von Windkraftanlagen übertrifft schon heute jedes vernünftige Maß. Doch damit nicht genug: Von momentan 2,5 Gigawatt soll die Kapazität deutscher Windkraftanlagen nun auf 25 Gigawatt jährlich aufgerüstet werden. Dabei ist eine Wirkung von Windkraft aufs Klima nachweislich nicht vorhanden.

Kompletten Beitrag lesen: http://vera-lengsfeld.de/2017/12/07/rettet-uns-vor-der-windkraft/

Beerfelden: Gegen Windräder am Katzenwinkel

Fünf Windräder auf dem Katzenwinkel zwischen Etzean und Airlenbach? Nicht mit uns, sagten die Stadtverordneten in Beerfelden einmütig.
Sie verweigerten dem Vorhaben der Firma Juwi, im dortigen Gebiet Rotoren errichten zu lassen, geschlossen ihre Zustimmung. Die Stellungnahme zum Bauantrag geht jetzt ans Regierungspräsidium. Die Windräder hätten 159 Meter Nabenhöhe, 141 Meter Rotordurchmesser und würden insgesamt 229,5 Meter hoch.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/beerfelden/gegen-windraeder-am-katzenwinkel_18358835.htm

Windkraft: Reichelsheim stellt kein Gelände für eine Trassenführung zur Verfügung

Eine umfangreiche Tagesordnung wartete auf die Reichelsheimer Gemeindevertreter in deren jüngster Sitzung. Darunter auch zwei Punkte zum Thema Windkraft.

  • Abgestimmt wurde über ein Positionspapier das vorsieht, Windkraftanlagen auf dem Gebiet des Stotz und der Range unmissverständlich abzulehnen und stattdessen weiterhin den regionalen Flächennutzungsplan zu unterstützen. „Trinkwasserschutz, Gesundheit der Menschen sowie die Bewahrung der Natur müsse Vorrang haben“. Dem Papier konnten fast alle Gemeindevertreter zustimmen.
  • Einem weiteren CDU-Antrag mit Windkraft-Bezug hingegen mochte kein SPD-Vertreter mehr zustimmen. Darin wird empfohlen, einem Angebot der EnBW Windkraftprojekte eine Absage zu erteilen, das vorsieht, die Kabel vom Fürther Windpark Kahlberg zum Anschluss an das öffentliche Stromversorgungsnetz in Frohnhofen zu führen. „Wir wollen keine Kabel auf unserem Gebiet, weder neben der vor Kurzem erst fertiggestellten L 3105 durch Unter-Ostern, noch durch den Wald“, erklärte CDU/RWG-Fraktionsvorsitzender Heinz Kaffenberger.

Mehr erfahren: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/reichelsheim/windkraft-reichelsheim-stellt-kein-gelaende-fuer-eine-trassenfuehrung-zur-verfuegung_18364861.htm

Abfallentsorgung zu Lasten der Umwelt? Bauschutt unter Windrädern!

“Da lagen ein Waffeleisen und jede Menge Kabel”, schildern Bewohner im Rhein-Hunsrück-Kreis ihre Funde. Gesehen haben sie diese Abfälle auf Baustellen von Windkraftanlagen – mitten im Wald, in direkter Nachbarschaft zu Naturschutzreservaten. Dass Bauschutt in Fundamenten verbaut wird, ist nicht neu, doch viele fragen sich nun: Sind diese Abfälle gefährlich für die Umwelt?

Mehr erfahren: https://www.swr.de/swraktuell/rp/abfallentsorgung-zu-lasten-der-umwelt-bauschutt-unter-windraedern/-/id=1682/did=20720540/nid=1682/16lfkad/index.html

SH: 50 000 Unterschriften Windkraft – Gegner wollen bis zum Volksentscheid gehen

Die Gegner der Windkraft wollen deren Ausbau in Schleswig-Holstein notfalls durch einen Volksentscheid stoppen. Das kündigte die Sprecherin des Vereins Gegenwind, Susanne Kirchhof, gestern im Landeshaus bei der Übergabe von zwei Volksinitiativen mit zusammen knapp 50 000 Unterschriften an.

Ausführliche Berichte bei Windwahn.com: http://www.windwahn.com/2017/12/06/sh-zwei-volksinitiativen-sammeln-insgesamt-annaehernd-50-000-unterschriften/

Brandenburg: Strengere Schallvorschriften für WKA

MAZ 04.12.2017
Windkraftgegner jubeln schon: Das brandenburgische Landesamt für Umwelt fordert neue Lärmgutachten für alle geplanten Windräder – das betrifft eine ziemlich große Anzahl von Projekten.
Alle 748 geplanten Windrad-Projekte in Brandenburg müssen nach strengeren Schallschutzvorschriften gebaut werden als ursprünglich vorgesehen. Das hat das Landesamt für Umwelt (LfU) in einem Rundschreiben an die Projektgesellschaften bekannt gegeben. Demnach müssen alle Schallprognosen nach einem neuen Verfahren überarbeitet werden. Dieses liefere eine „realistischere Prognose der Geräuschbelastung hochliegender Schallquellen wie Windkraftanlagen“, wie das LfU auf MAZAnfrage mitteilte. Im Klartext heißt das: Nach neuestem Wissensstand müssen Windräder im Vergleich zu bisherigen Planungen als lauter angesehen und entsprechende Mindestabstände zu Wohnhäusern eingehalten werden. „Brandenburg: Strengere Schallvorschriften für WKA“ weiterlesen

Deutsche Energiewende verpasst “alle Effizienzziele”

Die Bundesregierung hat bei der Energiewende nach einer neuen Studie des Prognos-Instituts ihre wesentlichen Ziele bislang weit verfehlt. Trotz der Zuschüsse in dreistelliger Milliardenhöhe für den Ausbau der erneuerbaren Energien sind demnach die Emissionen des klimaschädlichen Kohlendioxids nicht wie geplant kontinuierlich gesunken, sondern stagnieren seit 2014. „Deutsche Energiewende verpasst “alle Effizienzziele”“ weiterlesen

Terrorsperren blockieren Windradbau in Rahrbach

Seit dem Wochenende blockieren schwere Betonblöcke, wie sie sonst zur Terrorabwehr bei Großveranstaltungen eingesetzt werden, die Einfahrt in die Baustraße an der Kreisstraße 18 bei Fahlenscheid.

Mit Baken und 20 Warnlampen , garniert mit zwei amtlichen Schreiben der Kreisverwaltung Olpe „Dieser Weg wurde heute gesperrt und versiegelt“ will die Behörde die Nutzung des Weges unter allen Umständen verhindern.

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/terrorsperren-blockieren-windradbau-in-rahrbach-id212679715.html

Eine kurze Lektion über Wind­energie

Von Edmund Contoski (The Heartland Institute)

Windturbinen können niemals hoch effizient werden, nicht einmal unter den günstigsten Bedingungen – und werden es auch niemals werden.

Download (PDF, 78KB)

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/12/03/eine-kurze-lektion-ueber-windenergie/