Woher kommt der Strom? 7. Woche | achgut.com

Von Rüdiger Stobbe

Erschütternd: In der siebenten Woche offenbarte sich, dass in den ersten 52 Analysetagen eine angenommene Verdoppelung der Stromerzeugung durch Windkraft- und Photovoltaikanlagen lediglich an acht Tagen ausgereicht hätte, um den Strombedarf Deutschlands wenigstens im Tagesdurchschnitt zu decken. Das mangelhafte Ergebnis der Wind- und Photovoltaikstromerzeugung ist umso aufrüttelnder, je näher das Abschalten der letzten Kernkraftwerke rückt.

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Woher kommt der Strom? 6. Woche – ein Windstrom-Desaster | achgut.com

Von Rüdiger Stobbe

Den Technikern und Ingenieuren war klar, dass eine mehrtägige Wind-Flaute bevorstand, die mit hoher konventioneller Zusatzstromerzeugung aufgefüllt werden muss. Das gelang in den Steuerungszentralen insgesamt sehr gut. Lediglich am Donnerstag, als die Windstromerzeugung nur etwa 9 Prozent des Strombedarfs lieferte, entstand eine Unterdeckung, die teuer bezahlt werden musste.

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„Spitzenglättung“: Zwangsabschaltung bei Netzüberlastung? | FAZ

Streit um „Spitzenglättung“

Die Politik forciert die Verbreitung von Elektroautos und Wärmepumpen, doch der Ausbau der Stromnetze hinkt hinterher. Das erfordert in Zukunft womöglich eine sogenannte „Spitzenglättung“.

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Texas übt für uns den Blackout | achgut.com

Von Manfred Haferburg

Wer trägt die Schuld an den Stromausfällen im US-Bundesstaat Texas? Selbst die „New York Times“ erwähnte in ihrer Analyse der Situation auch die dort stark ausgebaute Windkraft als eine der möglichen Schwachstellen. Ähnliche Ereignisse kommen unter ähnlichen Wetter-Umständen auch auf Deutschland zu, das ist so gut wie sicher.  

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Mit der Energiewende in den Blackout? – Wie sich das Stromnetz verändern muss | MDR Dok

Damit Deutschland aus eigener Kraft klimaneutral wird, muss der Anteil der erneuerbaren Energie verfünffacht werden. Die Doku zeigt, welche Schwierigkeiten das mit sich bringt und wie sich unser Netz verändern muss, damit das gelingen kann.

Lesen Sie dazu auch den Textbeitrag von Maximilian Heeke:
Führt die Energiewende in den Blackout?

Die Dokumentation wird auch am 21.02.2021 um 22:20 Uhr bei MDR Wissen ausgestrahlt.

 

Blackout: Die Zukunft hat begonnen | TE

Steffen Meltzer zeichnet ein gruseliges Szenario der Zukunft, wenn die Entwicklung in den systemrelevanten Bereichen so falsch weitergeht wie begonnen. Eine Dystopie:

Bildquelle: freestockgallery.de

Nichts darf mehr sein wie einst. Die „neue Normalität“ muss allen Bereichen der Gesellschaft ihren hysterischen Stempel aufdrücken. Das betrifft selbst einen ganz normalen Wintertag im Februar. Sieben Grad Frost, ein windiger Schneefall von täglich einigen Zentimetern, müssen einer Apokalypse gleich als „Polarwirbel“, „Eiswand“ oder „Schneewalze“ beschrieben werden. Während die einen damit ihre Auflagen steigern wollen, wird immer offensichtlicher, dass diese Strategie der Angst bei Menschen Unsicherheiten, Panikattacken oder schwere Depressionen verursacht. Der Mensch als verlorenes Individuum im großen Weltengefüge lässt sich leichter lenken und leiten. Wenn man es ihm nur immer und immer wieder einredet. 

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Woher kommt der Strom? 4. Woche 2021

Von Rüdiger Stobbe

Die ersten 31 Tage des Jahres waren im Vergleich zu den Vorjahren windschwach. Da mussten die konventionellen Stromerzeuger kräftig hinzu erzeugen. Der Strombedarf war zu Wochenbeginn hoch. Weil Deutschland selbst nicht genügend Strom erzeugen konnte, wollte, wurde am Montag zu Höchstpreisen der Woche importiert.

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Stromversorgung: Wie verhindert man europaweite Blackouts – Spektrum der Wissenschaft

von Ralf Nestler

Die Energiewende belastet das Netz zusätzlich

(…) Mit der Energiewende ändert sich das. Kern- und Kohlekraftwerke werden abgeschaltet, stattdessen speisen viele Wind- und Fotovoltaikanlagen ein – mal mehr, mal weniger, je nachdem wie der Wind weht und die Sonne scheint. Hinzu kommt, dass der Strom mitunter über sehr weite Strecken transportiert wird, um etwa den Bedarf in den Ballungszentren Süddeutschlands mit Windenergie aus dem Norden zu decken. Immer häufiger müssen Netzbetreiber eingreifen und Kraftwerke hoch- oder runterfahren, um mit der so genannten Regelleistung das Netz stabil zu halten. (…)

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Video: Blackout am 08.01.2021 – Knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt+ Frankreichs Blackoutgefahr

Auch für Laien sehr gut erklärt.

08.01.2021 um 14:05 Uhr gab es den größten Frequenzabsturz seit 2006 im europäischen Stromnetz. Damit standen wir in Europa kurz vor einem Blackout/großflächiger Stromausfall und einer Katastrophe. Wie das passiert ist? Was dagegen unternommen wurde? Warum Frankreich bis Februar Blackoutwarnung hat erfahrt ihr hier…

Der Beinahe-Blackout: Ursache, Wirkung und ein Blick in die Zukunft | TE

Von Frank Hennig

Quelle: freestockgallery

TE berichtete als eines der ersten deutschen Medien überhaupt vom Frequenzeinbruch im nördlichen Teil des europäischen Stromnetzes am 8. Januar 2021.

Nun gibt es ein erstes Untersuchungsergebnis: Relativ kleine Ursache – große Wirkung. Der europäische Koordinator des Stromnetzbetriebes, ENTSO-E, veröffentlichte ein erstes Untersuchungsergebnis.

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Woher kommt der Strom? 2. Woche 2021

Von Rüdiger Stobbe

Es war eine zweigeteilte Woche. Zunächst eine regenerative Stromerzeugung, die den konventionellen Stromerzeugern zunächst eine guten Ausgleich ermöglichte. Ab Mittwochmittag verbleibt die regenerative Stromerzeugung für den Rest der Woche dann auf niedrigem Niveau. Und: Wie verkauften sich 2020 eigentlich die Elektroautos?

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Blackout-Experte: “Europaweiter Blackout binnen fünf Jahren” – reitschuster.de

Bildquelle. adobestock- kostenlos

Am 8. Januar entging Europa womöglich nur knapp einem Blackout. Während die deutschen Medien erst eine Woche später berichteten, griff die österreichische Presse den Beinahe-Stromausfall sofort auf. Herbert Saurugg, der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Krisenvorsorge, war in den sozialen Medien einer der ersten, der auf die Frequenzschwankungen im Stromnetz hinwies. Im Interview mit reitschuster.de spricht er über die Blackout-Gefahr, die Energiewende und Krisenvorsorge.

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“5 vor 12”: Wann kommt der Blackout? | Tichys Einblick

Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung und Wirtschaft systematisch auf den Strommangel vor: Mit einem Strom-Rationierungsgesetz (amtlich: „Spitzenglättung“) sollen Strom-Nachfrage per Smart-Meter abgeschaltet werden, um so den Blackout zu verhindern. Derzeit sind das Unternehmen, Wärmepumpen und Ladestationen von Elektroautos. Zukünftig sollen auch private Haushalte damit gesteuert werden, um per Fernschaltung den Schalter umzulegen und das Schlimmste zu verhindern.

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Woher kommt der Strom? 1. Woche 2021

Von Rüdiger Stobbe

Wetterlagen, wie in der ersten Woche des neuen Jahres 2021, sind bestens geeignet, die Notwendigkeit von gewollten Stromabschaltungen, sogenannten “Brownouts” darzustellen. Nur mal angenommen, der Strom aus Kernkraft plus Strom aus Stein- und Braunkohle wäre heute nicht verfügbar: Die deutsche Stromversorgung hinge am Fliegenfänger.

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Altmaier will Stromverbrauch rationieren | TE

Rein in die Kartoffeln – raus aus den Kartoffeln. So schnell wurde wohl selten ein Entwurf eines Ministeriums zurückgepfiffen. »Es handelt sich um einen Entwurf der Arbeitsebene, der nicht die Billigung des Ministers gefunden hat und deshalb bereits am vergangenen Freitag zurückgezogen und von der Homepage des BMWi heruntergenommen wurde.« So die Erklärung einer Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums zu einem Bericht der Welt am Sonntag über einen neuen Gesetzentwurf in Sachen Elektroautos, der es in sich hat.

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Welt | Zwangs-Ladepausen für E-Autos – plötzlich pfeift der Minister seine Leute zurück