Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 67: Kohlekommission

Von Frank Hennig – K wie Kohlekommission

Leseprobe:
…Selten gab es vor der Einsetzung einer Kommission so viel politisches und mediales Theater wie bei der nunmehr berufenen umgangssprachlich genannten Kohlekommission. Ihre offizielle Bezeichnung lautet „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“
und könnte grundsätzlich für alles zuständig sein, was Wirtschaft und Gesellschaft betrifft. Regierungsamtlich soll damit gezeigt werden, dass man die Folgen zu berücksichtigen gedenkt, wenn Kohlestrom mit Terminsetzung verboten werden sollte.

…Dem ökolinksgrünen Komplex schwebt vor, durch diese Kommission in Analogie zur Ethikkommission 2011 ein Kohleausstiegsgesetz mundgerecht begründet zu bekommen. Konnte man beim Atomausstieg noch auf manifestierte Angst vor dem Massentod setzen, funktioniert dies bezüglich des Kohleausstiegs nicht.

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Merkel lässt Kohleausstieg einfädeln

Weltweit sind derzeit 600 neue Kohlekraftwerke geplant!
Aber Deutschland will weiterhin das Weltklima im Alleingang retten und plant nach dem Ausstieg aus der Atomkraft nun auch den Kohleausstieg.

Die Gefahr umfangreicher Stromausfälle wird steigen!

Und was sagt dieser „Experte“ dazu:
„Energieexperte Professor Peter Birkner vom House of Energy, der das Land Hessen in Sachen Energiewende und Versorgungssicherheit berät, kennt die Antwort: „Ein Kernkraftwerk, ein Kohlekraftwerk steht durchaus 7.000, 8.000 Stunden pro Jahr zur Verfügung, eine Solaranlage etwa 1.000 und eine Windkraftanlage etwa 2.000. Das bedeutet, wir brauchen viel mehr installierte Leistung, viel mehr Windkraftanlagen, um die benötigte Menge an Energie zu erzeugen.“

Die geplante Besetzungsliste der Mitglieder der “Kohlekommission” können sie hier einsehen.