Der höchste Strompreis der Welt: Größter Anstieg der Energiekosten seit zehn Jahren | ET

Für die Haushalte in Deutschland sind die Energiepreise zu Beginn des neuen Jahres kräftig gestiegen. Von Dezember auf Januar haben die durchschnittlichen Kosten für Heizung, Strom und Kraftstoffe nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox um knapp 7 Prozent zugelegt.

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Grafiken Januar 2021 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Januar 2021 EEX Saldo:         – 0,82 Milliarden €

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Woher kommt der Strom? 3. Woche 2021

Von Rüdiger Stobbe

Immer wieder ist von möglichen – gewollten – Stromabschaltungen im Deutschland der Zukunft die Rede. Die werden sich im Rahmen einer künftigen zuteilungsorientierten Stromversorgung kaum vermeiden lassen. In anderen Ländern ist eine solche Zuteilung offensichtlich bereits gang und gäbe.

Die Windstromerzeugung der dritten Woche war recht stark (Abbildung). Zum Wochenende wurde sie zwar geringer. Der Bedarf fiel – wie immer zum Ende der Woche – ebenfalls. So konnte die konventionelle Stromerzeugung (Abbildung 1) der erneuerbaren im großen Ganzen so folgen, dass die Strompreise bis auf drei Ausnahmen immer über 30 €/MWh lagen (Abbildung 2). Welche europäischen Nachbarn Deutschland den Strom zu welchem Preis abgenommen haben, zeigt Abbildung 3. Dort erkennen Sie auch die drei Tiefpreisphasen.

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Strompreise: Neue Höchststände – und die Zeche zahlt der Verbraucher | TE

freestockgallery.de

Das immer hinfälligere Rezept von Bundeswirtschaftsminister und allen anderen Anhängern der Energiewende: Hoffen, dass das Ausland liefern kann und vor allem selbst über genügend Strom verfügt.

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Deutsche zahlen die weltweit höchsten Strompreise – WELT

Quelle: freestockgallery.de

In Folge der Corona-Krise fallen die Großhandelspreise für Elektrizität. Deutsche Verbraucher haben davon wenig, im Gegenteil: Die Strompreise steigen auf einen Spitzenwert. Schuld daran ist der Ökostrom-Effekt.

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Woher kommt der Strom? 53. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Die letzte Woche des Jahres 2020 bringt in komprimierter Form die wesentlichen Sachverhalte und Probleme der Stromversorgung Deutschlands im vergangenen Jahr aufs Tablett.

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CO2-Preis: Deutschland 2021 Spitze beim Schröpfen der Bürger und bei der Maximierung von Stromversorgungsunsicherheit – ScienceFiles

Deutsche werden nicht nur bei fossilen Brennstoffen für die Umwelt geschröpft, auch beim Strompreis ist Deutschland Spitze. Derzeit zahlt ein deutscher Endverbraucher für eine Kilowattstunde 34,71 Cent. Damit liegt der Strompreis für deutsche Konsumenten weit über dem Strompreis, den die meisten anderen Europäer pro Kilowattstunde Strom bezahlen müssen. Eine Auswahl (Durchschnittspreise):

  • Spanien: 21,8 Cent/kwh;
  • Italien: 20,8 Cent/kwh;
  • Schweden: 19,9 Cent/kwh;
  • Vereinigtes Königreich: 18,6 Cent/kwh;
  • Frankreich: 17,6 Cent/kwh;
  • Griechenland: 16,2 Cent/kwh;
  • Tschechien: 14,9 Cent/kwh;

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Strompreis geht ins Negative | Kalte Sonne

Kalte Sonne vom 29.12.2020

Wie gewonnen, so zerronnen. Da liefert der Wind über Weihnachten doch endlich einmal nennenswerte Mengen Strom, aber kaum ist das passiert, geht der Preis nicht nur in den Keller, er geht ins Negative. Deutschlands Nachbarn wird es freuen, die bekamen noch Geld dazu, wenn sie deutschen Strom abnahmen. Deutsche Verbraucher werden es anderes sehen, die zahlen nämlich so oder so. Letztlich haben die deutschen Strompreise weltweit Rekord-Niveau. Der Grund liegt in der Energiewende. Wer versucht, einen Markt und seine Preisbildung auszuhebeln, der darf sich über negative Preise nicht wundern, ebenso wenig darüber, dass uns keine anderen Länder bei diesem Weg folgen.

Quelle: Kalte Sonne; Abbildung: Agora Energiewende

Woher kommt der Strom? 50. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Windstromerzeugung (Abbildungbitte unbedingt anklicken, es öffnen sich alle Abbildungen und mehr) ist in der dritten Woche nacheinander so schwach, dass sogar eine angenommene Verdoppelung der Wind- und Sonnenstromerzeugung nicht ausreichen würde, um den Strombedarf Deutschlands auch nur annähernd zu decken (Abbildung 1).

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Die hohen Strompreise in Deutschland verdeutlichen, dass vielen Akteuren Sachkenntnisse fehlen. – |UTR e.V.

Die hohen Strompreise in Deutschland verdeutlichen, dass vielen Akteuren die erforderlichen Sachkenntnisse auf dem Gebiet der Stromversorgung fehlen.

Der Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten antwortet Herrn Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des IFO-Instituts in einem offenen Brief zu dessen Artikel zur Klimapolitik in der FAZ .

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Wahrheitswidrige Behauptung im WDR 5 – AG E+U – Die Realisten

In der Sendung des WDR 5 am 02.12. 2020 (6:45 Uhr) wurde die Behauptung aufgestellt, dass die Stromerzeugung aus den regenerativen Quellen Sonne und Wind bereits heute die kostengünstigste Art der Stromerzeugung sei.

Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt widersprach dieser Behauptung in der folgenden E-Mail an den Sender:

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Grafiken November 2020 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

November 2020 EEX Saldo:  – 1,21 Milliarden €

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Ausgleich für CO2-Abgabe: Das gebrochene Versprechen vom billigen Strom – WELT

Von Daniel Wetzel

Die Bundesregierung wollte die bittere Pille nicht ohne Zucker verabreichen: Wenn ab 1. Januar 2021 Heizöl, Erdgas und Benzin mit einer CO-Abgabe verteuert werden, werde man die Bürger zum Ausgleich beim Strompreis entlasten, lautete das Versprechen. Das helfe „insbesondere Geringverdienenden und Familien“.

Jetzt allerdings rückt der Jahreswechsel näher, und es zeichnet sich ab, dass es entgegen dieser Zusage doch nicht zu einer Kompensation der CO2-Abgabe kommt. Stattdessen droht eine Doppelbelastung der Verbraucher. Zu den steigenden Preisen für Heizöl und Sprit kommt dann noch ein höherer Strompreis. Ein Doppelschlag ins Kontor im Namen des Klimaschutzes. Für das gebrochene Strompreis-Versprechen 2021 hat die Bundesregierung auch einen speziellen Grund.

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Ausgleich für CO2-Abgabe: Das gebrochene Versprechen vom billigen Strom – WELT