Windräder vor Rostock-Warnemünde: Das sagen Einheimische und Urlauber

Nichts als Meer, Möwen und Schiffe: Das sind Anwohner und Urlauber vom Strand in Rostock-Warnemünde gewohnt. Mit der Entscheidung des Bundes für ein Offshore-Windkraft-Testfeld könnte damit Schluss sein.

Die Ostsee-Zeitung hat Reaktionen dazu eingesammelt.

Windpark am Bodensee – Knatsch zwischen Deutschland und der Schweiz

Die Thurgauer wollen am Bodensee einen Windpark bauen. Konstanz sieht das Weltkultur-Erbe der Insel Reichenau bedroht.

Der Tourismus auf der deutschen Seite am Bodensee sei bedroht, sagt Christoph Vestner von der Bürgerinitiative LSSB. «Es kann doch nicht sein, dass wir mit den Windrädern konfrontiert werden, die die Schweizer selber nicht sehen. Das ist doch eine Verlagerung des Problems.»

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Bericht des SRF.

Der Spessart als Erholungs- und Tourismusdestination – kein Platz für Windkraftanlagen

Die Bürgermeister Weiß, Brasch und Uffeln geben eindeutiges Statement ab!

Bild: Printhouse Bad Orb / ten

Der östliche Main-Kinzig-Kreis ist eklatant überproportional mit Windvorrangflächen belastet. Die Bürgermeister Roland Weiß von Bad Orb, Dominik Brasch von Bad Soden-Salmünster und Malte Jörg Uffeln von Steinau an der Strasse fordern von der Regionalversammlung einen windkraftfreien Spessart.

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ULRICHSTEIN: Herrlicher Weitblick bis zum Taunus und auf Windspargel

Obst- und Gartenbaufreunde weihen neue Schutzhütte ein!

Windradtollhaus nicht nur in der Südpfalz! Der Tourismus in Ulrichstein ist praktisch nicht mehr vorhanden. Nun weihten die Obst- und Gartenbaufreunde eine neue Schutzhütte ein.

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Von diesem Platz aus habe man bei klarem Wetter einen herrlichen Weitblick zum Taunus, dem Dünsberg, ins Marburger Land, Amöneburg, dem Hohen Meißner und zum Rimberg. Auch die Energiewende sei von diesem Platz deutlich zu sehen, denn über 120 Windkraftanlagen prägen die Landschaft.

Foto: Hermann Dirr
Foto: Hermann Dirr

Gegenwind TV – Vogelsberg: Kritische Fragen zu Windkraftanlagen

Dieser Film beleuchtet die kritischen Fragen zu Windkraftanlagen im Vogelsberg. Die große Anhäufung im Vogelsberg ruft verschiedene Bürgerinitiativen auf, sich zu wehren.

Der Film wurde im Auftrag der Bürgerinitiative Almenrod-Lauterbach, mit Unterstützung der Landschaftsschützer zwischen Rhön und Vogelsberg: Heilbad Salzschlirf – Großenlüder – Burgenstadt Schlitz e. V., von der Redaktion e-motion-film.de erstellt. Nehmen Sie sich Zeit und schauen hinter den Kulissen, wie es zu Genehmigungen von Windkraftanlagen kommt. Bekannte Persönlichkeiten kommen zu Wort!

Pressemitteilungen der BI “Gegenwind Bad Orb” zur Genehmigung “Flörsbachtal-Roßkopf”

Pressemitteilungen des 1. Vorsitzenden der Bürgerinitiative “Gegenwind Bad Orb” zur am 27. Juni 2018 erteilte Genehmigung für sechs Windkraftanlagen am Roßkopf in Flörsbachtal:

und dem Vorstandsmitglied Helga Koch:

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Schwarzwaldverein will notfalls klagen

Der Schwarzwaldverein bezieht Stellung zu den geplanten Windparks zwischen Kandertal und Wiesental. Der Verein sorgt sich um Landschaftsbild, Tourismus und Wanderwege und will notfalls vor Gericht ziehen.

Weiterlesen: http://www.badische-zeitung.de/schwarzwaldverein-stellt-sich-gegen-windparks-und-will-notfalls-klagen

Spessart: Naturnaher Tourismus statt Windräder

Foto: Typische Spessartlandschaft. (Quelle: BI Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V.)

Download (PDF, 100KB)

Quelle: http://www.vorsprung-online.de/politik/125468-spessart-naturnaher-tourismus-statt-windr%C3%A4der.html

Rotorblätter von Windrad am Bilster Berg abgebrochen

Bad Driburg – Pömbsen (NRW)

Auf dem Bilster Berg bei Pömbsen würden sich manche Wanderer einen Warnhinweis wünschen, denn dort hat der Wind schon Brüche verursacht, bevor das Sturmtief Friederike über Ostwestfalen hinwegdonnerte. Allerdings betrifft dieser Bruch weder Wald noch Bäume, sondern den noch höher aufragenden Windpark.

Zwei Rotorblätter sind abgebrochen und haben ihr zersplittertes Material im Umfeld verteilt. Ein tonnenschweres Rotorblatt liegt gut 100 Meter weit entfernt, ein dickes Rohr hat sich wie ein Pfeil in die Erde gebohrt.

Weiterlesen: http://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/bad_driburg/22036499_Rotorblaetter-von-Windrad-am-Bilster-Berg-abgebrochen.html

Verein “Gegenwind Bad Orb” kritisiert verabschiedeten FNP Biebergemünds

KEINE GUTE NACHBARSCHAFT!!!

In einer Pressemitteilung kritisiert “Gegenwind Bad Orb” den Flächennutzungsplan der Nachbargmeinde Biebergemünd.

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Willingen klagt gegen Genehmigung zweier Windräder

Die Gemeinde Willingen hat Klage eingereicht gegen die Genehmigung zweier Windräder am Mühlenberg zwischen Usseln und Eimelrod. Wegen der Beeinträchtigung von Erholung und Tourismus, Überlastung des Naturparks Diemelsee, des Schutzes bedrohter Vogelarten, der Sicherheit von Verkehr und Wanderern und noch einer Reihe weiterer Gründe hatte sie im Februar ihr Einvernehmen für das Vorhaben versagt.

Das Regierungspräsidium Kassel ersetzte diese nötige Zustimmung der Gemeinde, wogegen sie nun beim hessischen Verwaltungsgericht klagt.

Weiterlesen: https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/willingen-klagt-gegen-genehmigung-zweier-windraeder-id212353461.html

Schmallenberger Tourismusbranche und Gastronomen sind gegen die Windkraft

Rimberg.   40 Sauerländer Gastronomen haben einen Zehn-Punkte-Plan gegen die Windkraft verabschiedet. Sie blicken auf Brilon und machen sich Sorgen. „Schmallenberger Tourismusbranche und Gastronomen sind gegen die Windkraft“ weiterlesen

Plakataktion sorgt für Wirbel

Mecklenburg-Vorpommern (Gadebusch/Rehna)
„Gemeinsam gegen den Wind“ weitet Protest aus.

SPD: Jeder Mist darf plakatiert werden

Dieses Plakat steht am Ortseingang von Rhena neben der vielbefahr enen B104 – Foto: Michael Schmidt
Sie stehen nicht auf den Stimmzetteln, machen aber trotzdem Wahlkampf. Die Rede ist von den Mitgliedern der Interessengemeinschaft „Gemeinsam gegen den Wind“.
Hunderte DIN A1-Plakate ließen sie drucken. Hinzu kommen großflächige Aufsteller, die zwischen Gadebusch und Rehna zu sehen sind. Die Botschaft der Interessengemeinschaft lautet: „Jedem Touristen ein Windrad, danke SPD.“

Weiterlesen: https://www.svz.de/17761286 ©2017