DSGS e. V. Fallstudie zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Windkraftanlagen

Untersuchung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Anwohnern durch den Betrieb von Windenergieanlagen in Deutschland anhand von Falldokumentationen (Auto Dr. Stephan Kaula):

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Eifel: Vlatten – Der Anfang vom Ende eines uralten Dorfes?

Der Windpark Vlatten soll repowert werden.

Statt der vorhandenen acht kleinen Windräder mit einer Leistung von 1,5 Megawatt will der Projektierer nun fünf Anlagen mit der dreifachen Leistung und einer Höhe von 200 Metern errichten. Dazu gibt es Gutachten, die sich mit dem künftigen Schall, dem Schattenwurf und den Auswirkungen auf die heimische Vogelwelt auseinandersetzen.

Durch die enorme Größe der Windmaschinen wären die Folgen für die Gemeinden Vlatten, Hergarten (Heimbach), Berg (Mechernich), Bürvenich und Eppenich (Zülpich) heftig. So würde es in Vlatten, laut Gutachen, keine ruhige also Windradlärm freie Zeit mehr geben, es sei denn es herrscht Windstille. Das ganze Dorf läge im Schallteppich der neuen Windriesen.

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Artikel 2 Grundgesetz:

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Leben neben Windkraft

Dorfbewohner in Casekow und Luckow können sich nicht mit Strommühlen arrangieren und kritisieren Lärm und Schlagschatten.

„Alle stören sich an den Geräuschen. An sie kann man sich nicht gewöhnen. Auch über den Schattenschlag der Rotorblätter wird häufig diskutiert“, schildert Elke Kraus. Sie ist in Luckow geboren und will wissen: „Was passiert mit dem Geld, das die Gemeinde für die Windkraft kriegt? Luckow wird vergessen. Das spendierte Spielgerät ist nach Petershagen gegangen.“ Christian Hänsel bemängelt: „Bis auf den Lärm und die nächtliche Diskobeleuchtung haben wir nichts von den Anlagen.”

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Kein Baustopp für den Windpark Bad Saulgau – Steinbronnen

Beschwerde gegen Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Sigmaringen erfolgreich

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat mit Beschluss vom 20. Juli 2018 auf die Beschwerde der Bauherrin den Beschluss des Verwaltungsgerichts Sigmaringen geändert und den Eilantrag eines Bürgers (Antragsteller) gegen die für den Windpark erteilte immissions-schutzrechtliche Genehmigung zurückgewiesen. Damit steht einer Errichtung und einem Betrieb der drei Windräder vorläufig nichts mehr im Weg.

Der Beschluss ist unanfechtbar (10 S 2378/17).

Infraschall: Die Schattenseite der Windräder

Grosselfingen – Sichtlich betroffen hörten die Zuhörer dem Vortragenden zu. Matthias Eck schilderte die Leidensgeschichte seiner Familie. Er, seine Frau und ihre sieben Kinder wohnten in Neresheim-Dehlingen (bei Aalen) jahrelang in der Nähe von Windrädern – mit verheerenden gesundheitlichen Folgen!

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GuSZ informiert – Typenunabhängiger Genehmigungsantrag für WEA

Informationen vom unabhängigen Gutachter- und Sachverständigen- Zentrum (GuSZ)

Hier kommt der neueste Coup der WEA-Lobby und -Industrie:

Es ist kaum zu glauben, aber mir liegt gerade der 1. Genehmigungsantrag von 2 Gemeinden, der mir über einen Rechtsanwalt zur fachlichen Überprüfung übermittelt wurde, vor, mit typenunabhängigen WEA.

Mit Dank an windwahn.com
Unter folgendem Link mehr erfahren: http://www.windwahn.com/2017/07/12/gusz-informiert-typenunabhaengiger-genehmigungsantrag-fuer-wea/

Gesundheitsgefahren durch WKA

Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen
Der Ratgeber “Krank.de” klärt in einem Beitrag über gesundheitliche Gefahren von Windindustrie-Anlagen auf.