NNP: Der Kampf der HGON gegen Windräder

Nachdem die “BI Windkraft im Spessart”  als anerkannter Naturschutzverband Fachaufsichtsbeschwerde eingelegt hat,
reagiert nun auch der Arbeitskreis Limburg-Weilburg der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) auf einen Erlass der hessischen Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) mit scharfer Kritik, „den Abstand von Windkraftanlagen zu Wochenstuben zweier stark bedrohter und somit strengstens geschützter Fledermausarten von 5000 Meter auf jetzt lächerliche 1000 Meter zu reduzieren“.

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http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Der-Kampf-der-HGON-gegen-Windraeder;art680,2109453

Interessen der Windkraftlobby über Naturschutz gestellt

Die BI Windkraft im Spessart hat als anerkannter Naturschutzverband Fachaufsichtsbeschwerde beim Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gegen einen Erlass zur Planung von Windkraftanlagen eingelegt, der die Tabuzone von Wochenstuben der Mopsfledermaus zu Windkraftanlagen von bisher 5.000 m auf generell 1.000 m reduziert.

Neben der Gelnhäuser Neuen Zeitung am 29.06.2016, informierten auch weitere Medien über die Fachaufsichtsbeschwerde:

Frankfurter Rundschau:
http://www.fr-online.de/hanau-und-main-kinzig/main-kinzig-fledermaeuse-ignoriert,1472866,34437798.html

Vorsprung:
http://www.vorsprung-online.de/politik/93209-interessen-der-windkraftlobby-ueber-naturschutz-gestellt.html

Spessart: Beschwerde gegen Erlass Mopsfledermaus

Spessart : Die Bürgerinitiative (BI) Windkraft im Spessart hat als anerkannter Naturschutzverband Fachaufsichtsbeschwerde beim Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gegen einen Erlass zur Planung von Wind- kraftanlagen eingelegt, der die Tabuzone von Wochenstuben der Mopsfledermaus zu Windkraftanlagen von bisher 5 000 auf generell 1000 Meter reduziert. 20160629_GNZ_Beschwerde gegen Erlass Mopsfledermaus