Strom bitte nur aus der Region auf meinen Tisch

Die Exportnation Deutschland schottet sich gegenüber dem Ausland gerne ab. Natürlich nicht gegen sogenannte „Goldstücke“, mit denen schon länger hier Lebende täglich das Zusammenleben neu aushandeln sollen. Hier wird bereits der angeblich vollkommen unverbindliche UN-Migrationspackt vorbeugend übererfüllt. Nein, es geschieht beim Essen, wo nur nachhaltig, „Lokales“ auf dem Teller sein soll. Auf keinen Fall ist eine mit CO2-Transportemisionen behaftete Zutat von ausserhalb der Regionen erwünscht. Nur wenn es gar nicht anders geht – weil dem Koch etwa die Phantasie dafür fehlt – darf es mal ausnahmsweise sein. Das Klimavergehen und jegliche Spuren von „Nicht-Nachhaltigkeit“ müssen dann aber selbstverständlich mit CO2-Zertifikaten und Bonuszahlungen an darüber wachende NGOs ausgeglichen werden. Bei dieser Konsequenz ist es naheliegend, dass man das auch vom Stromlieferanten erwartet.

Das Umweltbundesamt ließ nachfragen.


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Umfrage für Hessen: CDU unter 30 Prozent

Knapp eineinhalb Monate vor der Landtagswahl in Hessen kann die schwarz-grüne Koalition einer neuen Umfrage zufolge nicht mit einer Fortsetzung des Regierungsbündnisses rechnen. Nach einer Insa-Erhebung im Auftrag der „Bild“ steht die CDU derzeit nur bei 29 Prozent.

Die Grünen würden nach aktuellem Stand auf 14 Prozent kommen – ein Prozentpunkt mehr im Vergleich zum Mai. Ebenso stark wäre die AfD (plus drei), die bisher nicht im Landtag vertreten ist. Zweitstärkste Partei wäre demnach die SPD mit 24 Prozent, auch Linke mit acht Prozent und FDP mit sieben Prozent (alle drei keine Veränderung) würden in das Parlament in Wiesbaden einziehen.

Mehr erfahren: https://www.welt.de/politik/deutschland/article181479094/Landtagswahl-in-Hessen-Laut-Umfrage-keine-Mehrheit-fuer-Gruene-und-CDU.html#Comments

 

So sieht die deutsche Bevölkerung die Energiewende

Befragung zum Thema Energie

Nur 29 Prozent der deutschen Bevölkerung lassen sich als Unterstützer der Energiewende bezeichnen. Dies ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung, die von der Universität Stuttgart in Kooperation mit der Universität Münster sowie zwei Fraunhofer-Instituten durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde. Weitere 29 Prozent stehen der Energiewende und den mit ihr verbundenen Technologien ambivalent gegenüber und sind damit als Unentschiedene einzuordnen. 27 Prozent sind aufgrund ihrer ablehnenden Haltung als Kritiker der Energiewende einzustufen.

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