Windflauten und die Folgen Juli 2022 und BMWK-AUSBAUZIEL

Mit Dank an Bodo Zierenberg!

Von wegen nur 1 Prozent Gaseinsparung durch Kernenergie, wie von Anti-AKW-Aktivisten in Medien und Parlamenten propagiert – eine Milchmädchenrechnung. Die Dunkelflaute des 31. Juli offenbart etwa gleich große Strom-Bedarfsdeckung durch Erdgas und Kernenergie, beide etwa 10 Prozent. Was die Nichtbeachtung der Folgen von Windflauten und die ideologiegesteuerte ersatzlose Kraftwerksstillegung sonst noch anrichtet, sehen sie hier:

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Windflauten und die Folgen Juni 2022 und BMWK-AUSBAUZIEL

Mit Dank an Bodo Zierenberg!

Der Bundesminister für Windkraft und „Klimaschutzverfehlung“ sagt: „kriegst du nicht, Alter“. Die Antwort auf diese arrogante Bemerkung könnte sein: und du kriegst nicht unser Land als grünes Experimentierfeld, versprochen. Immer mehr von unplanbarer wetterabhängiger Stromerzeugung braucht der Klimaschutz überhaupt nicht.

Die Folgen kann man hier sehen:

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Windflauten und die Folgen Mai 2022 und BMWK-AUSBAUZIEL

Mit Dank an Bodo Zierenberg!

Hurra, nach dem Habeckschen Osterei darf nun auch in Schwachwindgebieten wie Mittelhessen endlich Goldgräberstimmung einkehren. 80-Prozent-EE-Ausbau-Verfehlung, Klimaschutzverfehlung – geschenkt! Hauptsache, die Wind- und Solarlobby kann bestellen, die Ampelregierung liefert, und die Oma mit dem Waldi bezahlt das Zappelstrom-Experiment. sehen sie selbst hier:

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Windflauten und die Folgen April 2022 und BMWK-AUSBAUZIEL

Mit Dank an Bodo Zierenberg!

Herr Minister Habeck, wo blieb Ihr Wind an 43 Tagen des laufenden Jahres?

Das Wedeln mit 600 Seiten Programm-Papier reichte nicht. Wo bleiben die Speicher? Die Bürger sind nicht dumm und wissen, die (Nicht)Erneuerbaren gehören zwar niemandem, aber die Rohstoffe für solche Stromerzeugungsanlagen schon. Die Folgen der Nichtbearbeitung kann man hier sehen:

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Windflautenanalyse März 2022 und BMWK-AUSBAUZIEL

Mit Dank an Bodo Zierenberg!

Bei deutscher Stromversorgung keine Zeitenwende in Sicht. Es bleibt beim „weiter so, koste es was es wolle“

Steht dann die deutsche Stromversorgung in 2030 auch mit heruntergelassener Hose da, so wie gerade die Freiheitsverteidigung? Könnte passieren, denn das Habecksche „Ostergeschenk“ verspricht dem Zappelstrom-Experimentierfeld Deutschland endlich den ultimativen Durchbruch, wie hier deutlich zu sehen:

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Windflautenanalyse Februar 2022 und BMWK-AUSBAUZIEL

Mit Dank an Bodo Zierenberg!

Zeitenwende? – Nicht für den Windkraft-Lobbyismus! Das Antlitz unseres Landes wird, wie vom BMWK angedroht, jetzt erst recht durchgezogen – basta! Das ist aber das Gegenteil von erhöhter Versorgungssicherheit, wie hier deutlich zu sehen:

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Windflautenanalyse Januar 2022 und BMWK-AUSBAUZIEL

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Das im Januar gestartete BundesMinisterium für „Windkraftausbau“ und Klimaschutz (BMWK) hat schon die Veränderung des Antlitzes unseres Landes, vergleichbar einem Ultralauf, angekündigt. Man muss allerdings befürchten, dass der Läufer auf halber Strecke zusammenbricht.

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Windflauten und die Folgen November 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Den Zappelstromausbau in seinem Verlauf halten weder Ochs noch Esel auf“. Dieser Wahlspruch des Schwarzen Kanals feierte fröhliche Urständ in der Sendung Plusminus, ausgestrahlt am 1. Dezember. Wer sich vor solchen selbsternannten öffentlich-rechtlichen „Energie- und Ultraschall-Voll-Experten“ schützen will, dem sei die folgende Präsentation unter dem angegebenen Link empfohlen:

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Windflauten und die Folgen Oktober 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Aktuelles aus dem Energie-Tollhaus Deutschland:

Das Umweltbundesamt fordert, umweltschädliche Subventionen abzubauen. Müsste man da nicht beim Windkraft-Ausbauplan sofort beginnen, anstatt ihn beschleunigt weiter durchzupeitschen? Schon Anfang des 19. Jahrhunderts kannte Wilhelm Busch die schädlichen Zusammenhänge: „Aus der Mühle schaut der Müller …“.

Die Umweltschädigung des Mühlenstroms geht aus der folgenden Präsentation für Oktober 2021  klar und deutlich hervor:

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Windflauten und die Folgen September 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Einem weiteren Schwachwindmonat im Schwachwindjahr 2021 folgt unvermindert Ersatzenergie aus „fossilen“ Kraftwerken. Klimaschutz? – geschenkt! Kann es noch schlimmer kommen? – Ja, jederzeit, wenn wir den Zufall weiter zur alternativlosen Leitlinie erheben, wie es bei der neuen Bundesregierung befürchtet werden muss. Aufbruch? – Vorbild für die Welt? – Zweifel sind angebracht ! – Sehen sie hier, was der laufende Ausbauplan der Energiewende bedeutet:

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Windkraft: Der flügellahme Hoffnungsträger der Energiewende – FOCUS Online

Weil Deutschland parallel aus Kohle und Kernenergie aussteigtWeiterlesen, müssen Solar- und Windenergie massiv ausgebaut werden – auch damit die Emobilität genügend “grünen” Strom bekommt. Die Windräder machen aber längst nicht an allen angepeilten Standorten Sinn.

Weiterlesen: Windkraft: Der flügellahme Hoffnungsträger der Energiewende – FOCUS Online

Windflauten und die Folgen August 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Die Deutsche Energiewende liefert immer wieder Stoff für Satire, wie z.B. Dieter Nuhr (Nuhr im Ersten). Er erkennt Deutschland als das „Land der Überraschten“ und nennt als Beispiel unter anderem die Energiewende. Wir erkennen, dass es leider auch eine Realsatire ist – im Widerspruch zu den Forderungen der herrschenden Energiepolitik stehen nämlich diese Daten:

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Windflauten und die Folgen Juli 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Nach Aussage der zahlreichen deutschen „Denkfabriken“ hätte es eigentlich keinen erneuten Ertragseinbruch im Juli geben dürfen, ist doch die „Erneuerbaren“ – Anlagenzahl sogar leicht gestiegen. Könnte das nicht einfach am unberechenbaren Wetter liegen? Sind unsere Volksvertreter und unsere Medien wirklich beratungsresistent? Sind wir vielleicht mit der Scheuklappen-Energiewende auf einem Irrweg? Sind wir vielleicht doch kein Vorbild für andere Länder? Die folgende Präsentation könnte in einem demokratischen Diskurs Antworten darauf geben – und man könnte jederzeit darüber reden! Sehen sie selbst:

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Windflauten und die Folgen Juni 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Während sich die Kanzlerin noch um das Ausbuchstabieren des zu beschleunigenden Zappelstromausbaus bemüht und die Denkpanzer zusammen mit den EE-Lobbyisten den schöngerechneten Erneuerbaren-Rekord im Mai feiern, beschließt der Lastesel Wind: „im Juni habe ich aber gerade keine Lust auf Plus-Rekorde“ und beglückte uns stattdessen mit einer Reihe Minus-Rekorde: größte Windflaute, längste Flautendauer, höchste Kohle- und Kernenergie-Ersatzeinspeisung im bisherigen Jahresverlauf – sehen sie selbst, was im Juni los war:

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Quelle

Windflauten und die Folgen Mai 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg:

Querschnitt durch den Grand Canyon? – Nein, graphische Darstellung der Energie-“Erzeugung“ aus Wind- und Sonne – 10tägige Windflaute in der Monatsmitte – Wo kam denn da eigentlich der Strom her? – Denken die deutschen Energie-Alleingänger eigentlich quer, wenn solcher Unfug beschleunigt ausgebaut werden soll? – Sehen sie die Antwort hier:

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Quelle