Smart Meter Ausbau wird wieder forciert – Blackout News

Ein Gerichtsurteil hat den Pflichteinbau von Smart Metern zunächst gestoppt, da es nicht genügend zertifizierte Geräte am Markt gab. Um mit dem Umbau zu beginnen, mussten mindestens drei Smart Meter von unterschiedlichen Herstellern am Markt verfügbar sein. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jetzt weitere Geräte zertifiziert, damit gibt es genug unterschiedliche Anbieter am Markt. Jetzt wird der Smart Meter Ausbau wieder forciert.

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Zu teuer und nutzlos: Über die Hälfte der Deutschen will keinen Smart Meter | heise online

Rund zwei Jahre nach dem Start der gesetzlich geregelten Markteinführung sogenannter Smart Meter fremdelt über die Hälfte der Deutschen noch mit solchen “intelligenten Stromzählern”. 55 Prozent der Bundesbürger wollen nach wie vor kein Smart-Meter-Gateway im Haus. 33 Prozent davon sind die Geräte zu teuer, 32 Prozent sehen keinen Nutzen darin. Das zeigt eine aktuelle, als repräsentativ geltende Umfrage unter 1003 Bürgern ab 16 Jahren in Deutschland, die der IT-Verband Bitkom durchführen ließ.

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E.ON: Deutschland hinkt beim Smart Meter-Einbau hinterher | top agrar online

Bildquelle: wikimedia

International gesehen gibt es in Deutschland großen Nachholbedarf beim Einbau von intelligenten Messsystemen (so genannte „Smart Meter“). Das berichtet der E.ON-Konzern.

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Soviel zu unserer oft propagierten Vorreiterrolle. Es scheint, als hinkt Deutschland in vielem hinterher.

Die Verschlimmbesserung der Stromversorgung – EIKE

Ein weiterer Akt in „Unserer-Demokratie“ wurde am 22.12.2020 16:06 Uhr mit dem Entwurf eines Steuerbare-Verbrauchseinrichtungen-Gesetz aufgeführt.

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Smart-Meter: Stromversorgung muss sich am Angebot orientieren

Bei der bisherigen Stromversorgung wurde von den Verbrauchern entschieden, wann sie wie viel Strom wann verbrauchen wollten. Die Kraftwerke wurden in ihrer Leistung dem jeweiligen Verbrauch angepasst. Die Stromversorgung war also am Bedarf orientiert. Das wird bei einer Versorgung nur aus regenerativen Quellen nicht mehr möglich sein. Da soll in Zukunft der Verbrauch dem schwankenden Stromangebot aus Sonne und Wind angepasst werden. Die Stromversorgung muss sich also am Angebot orientieren.


Zu starke Schwankungen können ausgeglichen werden, indem überschüssiger Strom aus Wind und Sonne in Speichern aufgehoben wird und bei Strommangel die Lücke füllt. Aber diese für die Energiewende dringend erforderlichen Speicher fehlen noch völlig.

Wie durch die Smart Meter in einigen Jahren die Sicherheit der Stromversorgung erreicht werden könnte, obwohl dann die Kernkraftwerke abgeschaltet sind und auch die Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke, eines nach dem anderen, keinen Strom mehr erzeugen, während zum Ausgleich der schwankenden Stromerzeugung aus Sonne und Wind nicht die erforderlichen Stromspeicher verfügbar gemacht werden, soll anhand eines Szenarios gezeigt werden.

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Smart-Meter: Der Energiewende-Trojaner im Haus | achgut.com

Von Manfred Haferburg

Ab sofort werden “Smart-Meter” – das sind “intelligente” Zähler, die mit dem Internet verbunden sind – ab einem Verbrauch von 6.000 Kilowattstunden im Jahr Pflicht. Wenn deutsche Politiker das Wort „smart“ in den Mund nehmen, bekomme ich Angst. Gemeint ist wohl eher Volkserziehung durch die Hintertür. Die größte Frechheit dabei ist, dass der Kunde die Kosten des Stromtrojaners auch noch selber tragen muss.

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Smartmeter ohne intelligente Funktionen

Intelligente Stromzähler wurden bereits in einigen Firmen und Haushalten installiert. Die volle Funktionalität ist bei Smart Metern aber längst nicht verfügbar. Das liegt einerseits an den noch fehlenden Gateways. Mittlerweile gibt es aber auch kritische Stimmen zur Funktionalität insgesamt.

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