Bundesregierung weiß schon seit langem um das anstehende Scheitern ihrer Energiewende

Vielen Menschen in Deutschland ist der Energie-Monitoring-Bericht der Bundesregierung kaum oder gar nicht bekannt. Dabei behandelt er die angesichts der schweren Veränderungen im Energiesektor – wichtige Frage nach der Versorgungssicherheit, d.h. der angemessene Deckung des Strombedarfs in Deutschland. PP dokumentiert hier einen offenen Brief von Prof. Dr. Gilbert Brands an alle Fraktionen des Deutschen Bundestags.

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Woher kommt der Strom? 1./2. Woche 2020 – Kohleausstieg – ACHGUT.COM

Von Rüdiger Stobbe

In den Medien, aber auch in der Politik herrscht zum allergrößten Teil eine erschreckende Ahnungslosigkeit, was die Konsequenzen eines praktisch parallelen Ausstiegs aus der Kernenergie und Kohlekraft bedeuten. Schon jetzt wird die der Produktion eines Kernkraftwerks entsprechende Menge Strom importiert, bald dürften es zwei sein.

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Übertragungs-Netzbetrieber sehen Versorgungssicherheit gefährdet

Die Stromnetzbetreiber bestätigen in ihrem Bericht, dass Windkraft im „Ernstfall“ nichts zur Versorgung beiträgt (Grafiken auf S. 11 unten sowie 12 oben). Wörtlich heißt es dazu: „Daher  setzen  die  Übertragungsnetzbetreiber  für  Wind  eine  Nichtverfügbarkeit  von  99 % an“!

Bericht der deutschen Übertragungs-Netzbetreiber zur Leistungsbilanz 2017-2021:

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Ohne Stromimport könnten in Deutschland die Lichter ausgehen | TE

Von Holger Douglas

Die Netzbetreiber warnten schon und warnen wieder: Da Kraftwerke fehlen und Wind und Sonne nicht zuverlässig sind, ist Deutschland abhängig von Stromimporten – und damit ein Stromstörenfried in Europa.

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Woher kommt der Strom? Zwischen den Jahren

Von Rüdiger Stobbe

Die Investments in Wind- oder Sonnen„parks” funktionieren nur dann, wenn ein solventer Garantiegeber einen wirtschaftlichen Ertrag garantiert. In Deutschland ist es der Steuerzahler, der Stromkunde, der noch geduldig die – auch deshalb – höchsten Strompreise in Europa erträgt.

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Woher kommt der Strom? 52. Woche – Brief eines Ingenieurs

Von Rüdiger Stobbe

Die letzten 10 Tage des Jahres 2019 zeigen dem geneigten Betrachter noch mal die ganze Widersinnigkeit, die eine durch große volatile Anteile, sprich schwankende Wind- und Sonnenstromerzeugung, geprägte Stromversorgung eines Industrielandes mit sich bringt. Die Anpassung der konventionellen Stromerzeugung an die mit Vorrang einzuspeisenden Stromanteile aus erneuerbaren Energieträgern gestaltet sich schwierig. Zum Teil ist diese Anpassung so unzureichend, dass Strom in erheblichem Umfang hochpreisig importiert werden muss, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Gnade uns der Energiegott, wenn unsere Nachbarn ihren Strom bei über einen längeren Zeitraum sehr kalten, dunklen und windstillen Wetterverhältnissen selbst benötigen.

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Grafiken Dezember 2019 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Dezember 2019 EEX Saldo:                      – 1,44 Milliarden €

Hier der komplette Datensatz:
(Bitte Seite 9 beachten: Jahresstunden mit „negativem Strompreis“)

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Zuerst erschienen bei Vernunftkraft Odenwald

Woher kommt der Strom? 51. Woche – und das Aus für Philippsburg II

Von Rüdiger Stobbe

Am heutigen Tag wird das Kernkraftwerk Philippsburg II in Baden Württemberg nahe Karlsruhe abgeschaltet. Der wegfallende Atomstrom wird keinesfalls durch neue Windkraftanlagen ersetzt werden (können). Es wird Kohlestrom und importierter Atomstrom sein. Mit dem Abschalten der Kernkraftwerke wird gewaltiges Vermögen vernichtet.

Das Kalenderjahr ist praktisch zu Ende. Der 52. Artikel dieser Kolumne, der Abschluss des Analysejahres 2019, wird bereits im Jahr 2020 erscheinen. Die Vorweihnachtswoche, die heute Gegenstand der Betrachtungen ist, zeichnete sich durch eine – wen wundert es? – wechselhafte Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger aus. Wobei Sonnenenergie, auch das verwundert niemanden, fast keine Rolle spielt.(…)

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Woher kommt der Strom? 50. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Der Aufwand, der in den vergangenen 20 Jahren getrieben wurde, der viele Energiewender reich gemacht hat, dieser Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Mit dem Klimapaket 2030 verabschiedet sich die bundesdeutsche Politik endgültig von einer am Wähler orientierten, dem Bürger Nutzen bringenden Politik

Insgesamt war die 50. Woche recht windstark. Allerdings fehlte Kontinuität, die Erzeugung der erneuerbaren Energieträger unter dem Strich schwankte stark. Sonnenstrom spielte kaum eine Rolle. Beide Sachverhalte sind im Herbst, im Winter allerdings nicht ungewöhnlich. Deshalb müssen in diesen Zeiten die konventionellen Stromerzeuger Schwerstarbeit leisten, um den Mittelweg zwischen einer massiven Stromübererzeugung und einer möglichen Stromunterdeckung hinzukriegen.

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Landesregierung: Stromversorgung in Baden-Württemberg gesichert | SWR Aktuell

Nach Abschaltung von Block 2 des AKW Philippsburg zum Jahresende sei die Stromversorgung laut Landesregierung gesichert.

Hier hilft unter anderem  Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland!

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„Die Anti-Atom-Hysterie ist im globalen Maßstab unbedeutend“ | TE

Eine Erfindung könnte neue Wege der globalen Energieversorgung eröffnen. Auch in Deutschland, wo es nur mehr vom selben an Windkraftanlagen, Solarzellen und Akkufabriken gibt? Innovation gibt es nicht mit alten „Erneuerbaren“, sondern nur kreativ ohne Selbstbeschränkung. Frank Hennig befragt Dr. Armin Huke zu einem neuen kerntechnischen Ansatz.

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ROCK (FDP) zum “Hessischen Energiemonitoring Bericht 2019”

  • Grüne beim Klimaschutz in Hessen krachend gescheitert
  • Ziele 2020 deutlich verfehlt

Im Zusammenhang mit der heutigen Veröffentlichung des Energie-Monitoring-Berichts 2019 erklärt René ROCK, Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag und energiepolitischer Sprecher:

„Die Grünen sind beim Klimaschutz in Hessen krachend gescheitert. Bis 2020 wollte die schwarz-grüne Landesregierung die Treibhausgas-Emissionen um 30 Prozent senken. Jetzt müssen die grünen Minister Priska Hinz und Tarek Al-Wazir einräumen, dass das Ziel nicht mehr erreichbar ist. Die jüngsten Zahlen zeigen: Der CO2-Ausstoß konnte im Vergleich zum Basisjahr 1990 nur um 14,9 Prozent gesenkt werden.“

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„Wir haben unser Ziel erreicht“: Tarek Al-Wazir zum Monitoringbericht 2019.  Es gibt aber auch laute Kritik.
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Woher kommt der Strom? 49. Woche – Wenn ein Professor erzählt … Speicher ohne Ende

Von Rüdiger Stobbe

Wegen des schlechten, nasskalten Wetters steigt der Strombedarf entsprechend an. Die früh einsetzende Dunkelheit tut das ihre dazu. Das Mehr an Windstrom wird durch den Mehrbedarf im Herbst, im Winter nivelliert.

In dieser Woche waberte die Windstromerzeugung so vor sich hin. Weder Fisch noch Fleisch, könnte man sagen. Bis zum 5.12.2019 um 12:00 Uhr.
Da besann sich der Wettergott und meinte, dass Nikolaustag ein Wind-Tag sein sollte. Und nicht nur zu Nikolaus, nein, auch die folgenden Tage waren sehr reich an Wind. Leider bedeutet reich an Wind im Dezember fast immer schlechtes Wetter. Die Sonne trug nicht mal 0,1 TWh pro Tag zum Stromergebnis Erneuerbare bei.

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