Kohle wichtigster Energieträger für Stromerzeugung im ersten Halbjahr 2021 – FOCUS Online

Im ersten Halbjahr 2021 stammte der ins deutsche Stromnetz eingespeiste Strom vor allem aus konventionellen Energieträgern. Wichtigster Energieträger sei die Kohle gewesen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mit. Im ersten Halbjahr 2020 sei es noch die Windkraft gewesen – im Frühling dieses Jahres habe es aber weniger Wind gegeben.

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und: Energiewende: Wie wir auf eine Energie-Krise zusteuern!
| Finanzmarktwelt

Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts

Stromerzeugung aus Wind und Sonne – Stand Juli 2021

Von Dipl.-Ing. Eberhard Wagner

Die Analysen machen deutlich, dass mit „Wind und Sonne“ eine ausreichende und sichere Stromversorgung in Deutschland nicht möglich ist. Auch eine Vervielfachung der Anlagenanzahl bzw. der Anlagenleistung kann keine Abhilfe schaffen: Nullwind und Nullsonne (nachts, Winter-Halbjahr) bringen bei noch so vielen Anlagen eben Null-Strom. Grossspeicher für Strom in der erforderlichen Menge fehlt.

Analysen:
  • Wind – für die Jahre 2006 bis 2020, Einzel-Daten bis Juli 2021
  • Sonne – für die Jahre 2009 bis 2020, Einzeldaten bis Juli 2021

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Windkraft – mehr Schein als Sein | Dr. René Sternke

Ein Gastbeitrag von Horst Arlt

Wieder einmal zeigt sich das Lügenkonstrukt Ökoenergie von einer besonderen Seite in Form der Stadtwerke Pyrmont durch die Presseabteilung. Da werden Bad News umgewandelt in Erfolgsmeldungen!

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Mehr ist weniger – Vernunftkraft

Im Juni 2021 verfügte Deutsch­land über mehr Windkraft­an­la­gen als jedes andere europäi­sche Land. Und über die fWeiterlesenlächen­mä­ßig höchste Dichte dieser Anlagen weltweit. In instal­lier­ter Erzeu­gungs­ka­pa­zi­tät ausge­drückt: 55.355 Megawatt. Die tatsäch­li­che Strom­erzeu­gung dieser Anlagen belief sich in der ersten Hälfte des Jahres 2021 auf 46.700 Gigawatt­stun­den (GWh). Das entspricht einer durch­schnitt­li­chen Produk­ti­ons­leis­tung von 19,2 Prozent (Kapazi­täts­fak­tor). Die Gültig­keit unserer Faultierparabel ist damit erneut bestätigt.

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Erneuerbare Energien: Ökostromversorgung deutlich gesunken | ZEIT ONLINE

In ersten Halbjahr 2021 wurde nur 43 Prozent des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt, 2020 war es deutlich mehr. Schuld sind ungünstige Wetterbedingungen.

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Enzym-System für die Wasserstoff-Wirtschaft – TUM

Einen Traum der Energiewirtschaft könnte ein Enzym wahr werden lassen: Effizient kann es sowohl aus Strom Wasserstoff erzeugen, als auch Wasserstoff in Strom umwandeln. Zu seinem Schutz ist das Enzym in ein Polymer eingebettet. Ein internationales Forschungsteam mit maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) hat das System jetzt im renommierten Wissenschaftsjournal Nature Catalysis vorgestellt.

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Forschung: Photovoltaik-Radiofrequenz-Antennenmodul (PRAM) sendet Strom aus dem Weltall

Foto: U.S. Naval Research Laboratory

Wissenschaftler, die für das Pentagon arbeiten, haben erfolgreich ein Solarpanel von der Größe eines Pizzakartons im Weltraum getestet, das als Prototyp für ein zukünftiges System entwickelt wurde, um Elektrizität aus dem Weltraum zurück zu jedem Punkt auf der Erde zu senden.

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Woher kommt der Strom? 48. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Was im Verlauf der Woche in Sachen Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger vor sich geht, ist der ultimative Beleg dafür, dass die Energiewende auf tönernen Füßen steht. Mit jedem weiteren Abschalten oder vom Netz nehmen verlässlicher, konventioneller Kraftwerke wackelt die Stromversorgung des Landes mehr.

Die Woche begann für die Windmüller vielversprechend. Der Wind bläst kräftig, die Windstromerzeugung ist stark. Leider ist der Sonntag bedarfsarm. Die Preise purzelten an der Börse in den „Nahe Null“-Keller. Das allerdings stört unsere Windmüller wenig. Sie bekommen den laut EEG vereinbarten Preis für den Strom, der per Windkraft oder Solaranlagen erzeugt wird. Regelmäßig. Vom Stromkunden und demnächst teilweise, damit die immer größer werdenden Beträge nicht so auffallen, direkt vom Staat. Also vom Steuerzahler. Der in aller Regel auch Stromkunde ist. Ein Taschenspielertrick.

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier

Ein Viertel mehr Energieausbeute möglich: 90 Prozent der Windräder drehen sich falsch herum – Wissen – Tagesspiegel

(…) Eine Arbeitsgruppe des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt unter der Leitung von Antonia Englberger und Andreas Dörnbrack bei Computer-Simulationen der Strömungsverhältnisse hinter Windrädern auf überraschende Erkenntnisse: In Windparks wären linksdrehende Windräder besser. (…)

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