Grafiken Juli 2021 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Juli 2021 EEX Saldo: – 1,27 Milliarden €

Der im Vergleich zum Vormonat geringere volkswirtschaftliche Schaden
(– 1,27 Mrd. €) ist auf die wesentlich schlechtere Windausbeute zurückzuführen.

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CO2-Zertifikate immer teurer – Rekordeinnahmen für den Staat | ET

Im Durchschnitt des vergangenen Jahres kostete ein Zertifikat knapp 25 Euro, im Januar stieg der Preis auf über 33 Euro und kletterte im Juni auf mehr als 52 Euro. Die Preise steigen auch, weil die Zahl der zur Verfügung stehenden Zertifikate von Jahr zu Jahr sinkt.

Die gestiegenen Preise für die CO2-Emissionen schlagen auch auf die Strompreise durch. An der Strombörse ist der Großhandelspreis mittlerweile auf den höchsten Stand seit 2008 geklettert. Die steigenden CO2-Preise sind zusammen mit höheren Brennstoffkosten der Hauptgrund für den teuren Strom.

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Lesen Sie auch: Der Staat kassiert – und lässt Verbraucher auf Einlösung des Versprechens warten | Welt.de

Klimaschau #54: Was die Tagesschau beim letzten Amazonas-Hochwasser verschwieg

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende.

  • 0:00 Begrüßung
  • 0:25 600 neue Kohlekraftwerke
  • 2:53 Arnold Schwarzenegger fordert weniger Apokalypse
  • 5:06 Was die Tagesschau beim letzten Amazonas-Hochwasser verschwieg

Thematisch sortiertes Beitrags-Verzeichnis aller Klimaschau-Ausgaben: http://klimaschau.tv

Net Zero ist einer angemessenen Prüfung zu unterziehen | AGEU

Net Zero ist einer angemessenen Prüfung zu unterziehen

(…) Der Beschluss und auch die Art und Weise der Gesetzesänderung haben erhebliche Kritik ausgelöst. Über die gigantischen Kosten der angestrebten Klimaneutralität für Wirtschaft, Industrie, Verkehr und Haushalte wie auch den sozialen Verwerfungen erfährt man  von der Bundesregierung nichts und nur wenig in den Medien. (…)

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