Woher kommt der Strom? Woche 33 – ACHGUT.COM

Wieder schön sichtbar das clevere Handeln der Schweiz und Polens: Strom günstig einkaufen und zu höheren Preisen verkaufen.

Wir machen es weniger clever. In der 33. Woche (Abbildung) hat Deutschland insgesamt mehr Strom exportiert als importiert. Unter dem Strich kostete der Importstrom 89,84 €/MWh, für den Exportstrom bekam Deutschland 75,25 €/MWh.

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler: „Diese Bundestagswahl ist eine Klimawahl“ | Dr. René Sternke

Offener Brief an die Wahlkampfteams zur Bundestagswahl und zu den Kommunalwahlen

Prof. Dr. Klaus-Dieter Döhler: „Diese Bundestagswahl ist eine Klimawahl“

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Flächen mit „geringem Raumwiderstand“ für Windenergie | Dr. René Sternke

Die Leibnitz Universität Hannover – armer Leibnitz! – hat Deutschland als Land der Flächen mit „geringem Raumwiderstand“ für Windenergie entdeckt. Der mdr hat die Karte mit diesen raumwiderstandsgeringen Flächen publiziert. Zoomen Sie beliebig in die Karte hinein:

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur interaktiven Karte.

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“Turbo” für Erneuerbare Energie: CDU will Solar- und Windkraft fördern – Business Insider

Die CDU will mit einem “Grünen Programm” punkten!
Da werden die meisten wohl das Original wählen!

Die CDU möchte den Ausbau von Erneuerbaren Energien in Deutschland beschleunigen. Das geht aus einem 15-Punkte-Plan der Partei hervor, der Business Insider vorliegt und dessen Inhalte CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet am Montag vorstellte. Erstellt wurde das Papier federführend vom CDU-Bundestagsabgeordneten und Klimapolitiker Anreas Jung; auch der Bundestagsabgeordnete Thomas Heilmann sowie Wiebke Winter, Beisitzerin im CDU-Bundesvorstand, waren beteiligt.

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Weitere Pressestimmen:

Das Perpetuum Mobile der CDU

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Neuer Aktionskreis Energie & Naturschutz: Ist Klimaneutralität bis 2045 möglich?

Dr. Björn Peters:
“Mit einigen befreundeten Wissenschaftlern untersuchen wir seit einiger Zeit die wissenschaftlichen Grundlagen der Behauptung, Deutschlands Weg zur “Klimaneutralität” sei bis 2045 ‚leicht‘ vorzuzeichnen und zu beschreiten. Vor einigen Wochen legten wir in einem Offenen Brief an die Autoren und Auftraggeber der Studie „Klimaneutrales Deutschland 2045“, die im Frühjahr die Grundlage für die Überarbeitung des Klimaschutzgesetzes durch die Bundesregierung bildete, detailliert dar, dass die wichtigsten Forschungsfragen nicht gestellt wurden, dass deren Methodik wissenschaftlichen Standards nicht ausreichend genügt, und dass die verwendete Literatur einseitig ist, sich geradezu eine „deutsche“ Energiewissenschaft herausgebildet hat.

Ab sofort gehen wir damit in die Öffentlichkeit. Heute gab es dazu einen ersten Artikel in der FAZ (S. 19): https://zeitung.faz.net/faz/wirtschaft/2021-08-30/1168de6c5c29f7e6489c58bf7c4b8256/

Unserer Ergebnisse dokumentieren wir auf der Webseite des Aktionskreis Energie & Naturschutz AKEN (https://ak-energie-naturschutz.de).
Das Problem ist, dass wir mit den vorliegenden Studien schlicht nicht wissen, ob und wie wir die Klimaschutzziele erreichen können. Dies ist ein gravierendes Thema, das vor der Bundestagswahl Beachtung verdient. Wir freuen uns über weitere Verbreitung.

Lesen Sie auch:
Offener Brief an die Autoren der Studie “Klimaneutrales Deutschland 2045”

 

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Offener Brief an die Autoren der Studie “Klimaneutrales Deutschland 2045”

Hier ein offener Brief – erstellt unter Federführung von Dr. Björn Peters – zu Fragen der Qualitätssicherung in öffentlichen Publikationen an die Autoren der Studie “Klimaneutrales Deutschland 2045”:

(PROGNOS AG, WUPPERTAL INSTITUT und ÖKO-INSTITUT sowie deren Auftraggeber AGORA ENERGIEWENDE, AGORA VERKEHRSWENDE und STIFTUNG KLIMANEUTRALITÄT und deren jeweilige Beiräte)

„Offener Brief an die Autoren der Studie “Klimaneutrales Deutschland 2045”“ weiterlesen

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