Malen gegen Windindustrie im Reinhardswald

Hessenschau vom 05.02.2019
Riesige Leinwände, davor zwei Künstler, die die Schönheit des Reinhardswalds einfangen. Doch sie malen nicht nur des reinen Malens wegen, sondern engagieren sich auch für Naturschutz – und gegen Windkraft.

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Gründungsfest der Energiewender in München

Offizielle Gründungsveranstaltung der Landesvertretung Bayern des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. am 12. Februar, Beginn 14:00 Uhr, in München!

Um den Ausbau erneuerbarer Energien in Bayern zügig voranzubringen, gründet der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) eine Landesvertretung Bayern (LEE). Zum Gründungsfest im Maximilianeum in der kommenden Woche habe sich sowohl die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner (CSU), als auch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) angekündigt, teilt die LEE mit.

Weiterlesen bei ZfK und Wind-Energie.de

Woher kommt der Strom? 4. Woche 2019

von Rüdiger Stobbe

Eine Kolumne, die sich mit der Herkunft des Stroms in Deutschland beschäftigt, muss selbstverständlich den Abschlussbericht der sogenannten Kohlekommission thematisieren. Nachdem bereits in der letzten Woche ein spezifischer Aspekt – die Abschaltung von 12,5 GW installierter Kohlekraftwerksleistung – behandelt wurde, steige ich nach der Analyse der 4. Woche Stromerzeugung in Deutschland, etwas tiefer in das Thema Kohleausstieg ein.

Die komplette Kolumne bei Achgut.com lesen.

Rüdiger Stobbe
"Die Politiker-Sachkenntnis ist oft mehr als schwach.Die versprochenen Informationen zur Aktuellen Stunde im Bundestag am 31.1.2019  in Sachen Kohleausstieg können Sie hier abrufen. Da reden die Leute, die später darüber entscheiden, wie was gemacht wird. Wo, in welchen Taschen die Millionen, Milliarden und Abermilliarden Energiewende-Euro landen werden. Die Sachkenntnis ist oft mehr als schwach. Ein wirklich abschreckendes Beispiel: Rita Schürzelühr-Sutter, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium. Sehen und hören Sie selbst."

Kohleausstieg und neue Leitungsnetze: Strom wird noch teurer!

Dass der Kohleausstieg bis zum Jahr 2038 den Strom noch teurer machen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Strom wird zum Luxusgut.

Schon im Jahr 2011 war klar, dass Erneuerbare Energien die Kunden auf der Stromrechnung zwischen 2012 und 2030 mit zusätzlichen 175 Milliarden Euro belasten werden. Wie die F.A.Z. damals berichtete, „dürfte die seit 1990 praktizierte Förderung der Ökostromerzeugung die deutschen Verbraucher an die 225 Milliarden Euro kosten. Seit 2000 wurden knapp 50 Milliarden Euro Förderkosten auf den Strompreis umgelegt“.

In der damaligen Berechnung waren nicht einmal jene Kosten enthalten, die für den Ausbau des Stromnetzes anfallen würden, nämlich, dass der Ökostrom, der Offshore und Onshore erzeugt wird, in die Verbrauchszentren im gesamten Land transportiert und verteilt werden kann.

Weiterlesen bei Tichys Einblick

Australien: Debakel mit Erneuerbaren lähmt die Wirtschaft und bestraft die Haushalte

"Ein Bericht aus Australien, das momentan unter sommerlicher Hitze und Strommangel leidet. Es ist ein unleugbares Anschauungsbeispiel, was passiert, wenn man zuverlässige Kraftwerke verbannt. Seltsamerweise, wollen die „Experten“ in Deutschland nichts davon wissen."

Ein paar warme Tage in der letzten Woche – gepaart mit dramatischen Einbrüchen bei Wind – und Sonnenenergie (der erste war vom Wetter abhängig, der zweite vom Sonnenuntergang) – erlebten Dutzende energiebedürftige Unternehmen, denen zusammen mit 200.000 viktorianischen und 30.000 südaustralischen Haushalten ohne Vorwarnung der Strom abgeschaltet wurde.

Weiterlesen bei Eike-Klima-Energie

Kreisjagdverein Hofgeismar protestiert gegen Windkraft im Wald

Die Hofgeismarer Jägerschaft hat sich dem Protest gegen den beabsichtigten Bau von Windkraftanlagen im Reinhardswald angeschlossen.

Der Kreisjagdverein (KJV) Hofgeismar unterstützt die Bürgerinitiativen und fordert den Verzicht auf Windräder im Naturpark Reinhardswald.

Weiterlesen in der HNA