Öko-„Volk ohne Raum“

Zum Zwecke der Ökostrom-Produktion erobert sich Deutschland mal wieder neue Länder. Diesmal nicht im Stechschritt mit Schaftstiefeln und Panzern, sondern mit dem Scheckbuch, so Meinung des Münchner Journalisten Georg Etscheit auf Umwelt Watchblog.


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SPD will Gipfel zu Windkraft

Die SPD-Fraktion hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, ein Gipfeltreffen zum Ausbau der Windenergie einzuberufen.

„Die Fragen, wie wir die Akzeptanz der Windkraft verbessern können, wie der Heimatmarkt erfolgreich gestärkt werden kann, wie wir die Arbeitsplätze in der Windindustrie sichern und einen deutschlandweiten Ausbau flankieren können, müssen bald geklärt werden“, schreiben die Abgeordneten Sören Bartol, Matthias Miersch, Bernd Westphal und Johann Saathoff in einem Brief an Merkel, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Studie: Übergang zu 100% erneuer­bare Energie in den USA ,würde zu einer Katastrophe führen‘

[Ob das Folgende wirklich nur für die USA gilt?]
Jedwede Bemühungen, 100% des Stromes in einem US-Bundesstaat oder in den gesamten USA mittels erneuerbarer Energiequellen zu erzeugen, würde zu extrem hohen Kosten und Stromausfällen führen.
Quelle und Download

PETITION GEGEN EINE AUSRUFUNG DES KLIMANOTSTANDES

Bitte unterzeichnen und verbreiten!

https://www.openpetition.de/petition/online/petition-gegen-decarbonisierung-in-deutschland

Deutschlands Anteil am CO2 -Ausstoß weltweit beträgt 2,13 %, der von Europa 10,21 %. Die fossilen Brennstoffe haben einen Anteil von 10 % auf die Klimaerwärmung, das macht 0,1-0,2 % aus. 2018 wurden 410 ppm CO2 in der Luft gemessen, das ist ein optimaler Wert für Pflanzenwachstum. Pflanzen stehen am Anfang der Grundnahrungskette für Mensch und Tier und benötigen CO2 als essentielle Basis -Substanz bei der Assimilation und Photosynthese zur Herstellung von Kohlenhydraten und Abgabe von Sauerstoff. Daraus ergibt sich der logische Schluss, dass eine Decarbonisierung (d.h. CO2-Entnahme aus der Luft) verheerende Folgen durch Hemmung des Pflanzenwachstums hätte mit schlechten Ernten und Hungersnöten.