Polen plant den Bau von sechs Kernkraftwerken

Polen will bis 2040 sechs Kernkraftwerke bauen, was einem Atomstromanteil von rund 20% entsprechen würde. Dies hat Piotr Naimski, Regierungsbeauftragter für strategische Energieinfrastruktur, am 9. Juli 2019 gegenüber dem polnischen Rundfunk erklärt.

Weiterlesen bei Nuklearforum Schweiz

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Schmölln: Bau der Monster-Windräder beginnt trotz nicht bestandskräftiger Genehmigung

Trotz einer nicht bestandskräftigen Genehmigung hat bei Schmölln der Bau von vier Windkraft-Anlagen begonnen. Die obere Naturschutzbehörde in Thüringen hat erhebliche Bedenken, weil vom Aussterben bedrohte Tiere vom Windpark bedroht werden.

Da sich die erteilte Bauerlaubnis als nicht bestandskräftig erwies, stellte Juwi am 28. Juni 2018 einen Antrag auf sofortige Vollziehung der Genehmigung. Dem Antrag wurde am 12. September 2018 vom Landratsamt stattgegeben. Und das trotz erheblicher Bedenken des Landesamtes für Naturschutz.

Alles lesen in der Leipziger Volkszeitung

 

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Verlorene Paradiese: Windindustrie zerstört den Darß

Von Aram Radomski – Tichys Einblick vom 14.07.2019

Das Ostseebad Ahrenshoop war einst die Riviera der DDR-Elite, Traumland für den normalen Werktätigen.

Naturlandschaften werden der Ökoindustrie überlassen, ohne dass damit die Ziele der „Energiewende“ erreicht werden. Ideologie schlägt Umweltschutz und gesunden Menschenverstand.
TE dokumentiert die zur Vernichtung freigegebene Schönheit vor ihrer Zerstörung.

Hier gelangen Sie zur Kolumne.

In der nächsten Folge wird der Reinhardswald dokumentiert.

 

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Neue Studie – Bricht der Mythos des anthropogen Klimawandels zusammen?

Dieser Post ist Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi gewidmet.

Kauppinen und Malmi arbeiten beide am Institut für Physik und Astronomie der Finnischen Universität Turku. Beider Arbeit an den Anomalien des angeblich von Menschen gemachten Klimawandels hat schon im Jahr 2018 ein interessantes Ergebnis erbracht.

Weiterlesen bei “Kritische Sozialwissenschaften”

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Info-Veranstaltung am Samstag, 20. Juli um 16 Uhr in Frielendorf

Herzliche Einladung zur Info-Veranstaltung
Samstag, 20. Juli 2019 um 16 Uhr
34621 Frielendorf
Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Hinter den Höfen 6 (Karte)

Gast-Referenten:
– Prof. Dr. Martin Kraft (MIO e. V.) und
– Dr. med. Stephan Kaula (DSGS e. V.)

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Waldzerstörung für Windkraft im Spessart hat begonnen

Bau der Kabelwege in vollem Gange –
Industrialisierung löst Spessartruhe ab

Bürger aus dem Spessart mussten diese Woche bei der Besichtigung der Bauarbeiten zur Verlegung der Stromkabel für die sechs Windkraftanlagen der „Windfarm Flörsbachtal-Roßkopf“  die ersten Maßnahmen zur Industrialisierung des Spessarts miterleben.

Weitere Aktionen sind geplant, für die UnterstützerInnen gesucht werden.  „Wer den Spessart in seiner natürlichen Funktion als Klimaschützer Nr. 1 erhalten möchte, sollte nun mit uns aktiv werden. Es ist ganz knapp vor 12!“ Kontakt E-Mail gegenwind-bad-orb@gmx.net / Heinz Josef Prehler, oder info@bayrische-schanz.de / Michaela Münch.

Die komplette Pressemitteilung lesen

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Neuer Landesentwicklungsplan NRW verabschiedet

Der nordrhein-westfälische Landtag hat am 12.07.2019 den neuen Landesentwicklungsplan für Nordrhein/Westfalen beschlossen. Demnach fällt die Privilegierung von Windenergieanlagen im Wald weg. Zwischen Wohngebieten und Windenergieanlagen wurde ein pauschaler Abstand von 1.500 Metern festgelegt.

Hörfunkbeitrag:

Mehr erfahren bei WDR bei Umweltruf.de und
Erarbeitung des neuen Landesentwicklungsplan NRW

Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert den LEP scharf.

Die Naturschutzinitiative begrüßt den Plan.

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Windkraft: AfD MKK schreibt Landrat Thorsten Stolz (SPD)

In einem Offenen Brief fordert die AfD-Fraktion im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises Landrat Thorsten Stolz (SPD) auf, gegen die Errichtung von weiteren Windkraftanlagen im Kreisgebiet zu klagen und verweist auf den Landratskollegen Frank Matiaske (SPD) aus dem Odenwaldkreis hat Gemeinden Unterstützung zugesagt, die nach dem Beschluss der RV Süd eine Normenkontrollklage gegen das regionale Planwerk auf den Weg bringen wollen.

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Nachbarstaaten über deutsche Energiepolitik besorgt

Aus Polen schrieb eine Gruppe von fast 100 Umweltschützern und Wissenschaftlern einen offenen Brief an die Führung Deutschlands, worin das Land gebeten wurde, seine “Atomausstiegspläne” zu überdenken.


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