Windflauten und die Folgen März 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg:
“Der Beinahe-Blackout im Januar und der im Vergleich zum Vorjahr schwächelnde Februar konnte den lahmenden Lastesel der Energiewende, die Windkraft, auch im März immer noch nicht revitalisieren – wieder ein Minus von 20 %. Auf die „Dadaistische Lyrik“ (Dieter Nuhr), die jetzt daraus wieder einen weiteren „Rekord“ erzeugen muß, darf man gespannt sein. Müssen dafür Wälder und Landschaften verheert werden?”

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Woher kommt der Strom? 12. Woche – Strom wird verschenkt | achgut.com

Von Rüdiger Stobbe

Was passiert, wenn pünktlich zum Wochenende – wenn weniger Strom gebraucht wird – die Sonne mehr scheint und der Wind auffrischt. Richtig: Es ist zu viel Strom da. Das ergibt negative Preise. Zum verschenkten Strom wird noch Geld mitgegeben, damit ihn überhaupt jemand haben will. Es war eine teure Woche für Deutschland.

Die Struktur der regenerativen Stromerzeugung in der 12. Analysewoche gleicht der Struktur der 11. Woche verblüffend. Bis zum Freitag ist die erneuerbare Stromproduktion recht gering. Zum bedarfsarmen Wochenende steigt sie massiv an. Einen erheblichen Unterschied aber gibt es. Die Stromerzeugung mittels Photovoltaik (PV) ist in der 12. Woche erheblich stärker als in Woche 11. Was für die konventionellen Stromerzeuger das Problem der „Strom-Lücke zum Vorabend“ aufwirft. Für sie ist es ökonomisch praktisch nicht möglich, diese Lücke zu schließen. Dafür dauert sie regelmäßig nicht lange genug. Denn zum späteren Abend sinkt der Bedarf wieder.

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Klimaneutralität: Schattenseite des Hoffnungsträgers: Produktion von Wasserstoff könnte Ressourcen gefährden – Handelsblatt

Weltweit sind gigantische Produktionskapazitäten für Wasserstoff in Planung, insbesondere in wasserarmen Regionen. Umweltschützer warnen vor Eingriffen in den Wasserhaushalt.

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Blackouts: Österreich bereitet sich auf den Ernstfall vor – jedes Bundesland bekommt autarke Kaserne | ET

Experten haben in einer Risikoanalyse für Österreich „hohes Eskalationspotenzial mit breitflächigen Auswirkungen“ ausgemacht. Nun will man sich vorbereiten.

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