DIE ZEIT: Zieht den Stecker! – Der Schweizer Strommarkt funktioniert nicht mehr.

Der Fall Alpiq ist erst der Anfang. Der Schweizer Strommarkt funktioniert nicht mehr.

Die Schuldige ist schnell gefunden. Es ist: Angela Merkel. Die deutsche Bundeskanzlerin und ihre katastrophale Energiewende zerstörten die Schweizer Wasserkraftwerke, heißt es. Der “besinnungslos subventionierte” Wind- und Solarstrom habe das “blaue Gold” aus unseren Alpentälern entwertet. Ja, die größte Volkswirtschaft des Kontinents verwüste den gesamten europäischen Strommarkt. Also ab vor den Kadi mit Merkel & Co.: “Es wäre an der Zeit, Deutschland bei der WTO zu verklagen“, fordert die Basler Zeitung.

http://www.zeit.de/2016/14/strommarkt-schweiz-alpiq

Erneuerbare Energien – Die Lüge des Flächenbedarfs

Warum die Energiewende scheitern wird. Die Flächenbilanz!

Um 30% des Energiebedarfes (Endenergiebedarfes) von Deutschland über Erneuerbare Energien zu decken sind 15% der Landfläche Deutschlands erforderlich.

Um 100% des Energiebedarfes (Endenergiebedarfes) von Deutschland über Erneuerbare Energien zu decken sind 50% der Landfläche Deutschlands erforderlich.

http://www.science-skeptical.de/blog/warum-die-energiewende-scheitern-wird-die-flaechenbilanz/0015222/

AfD: Programm gegen Energiewende

Die AfD wird nicht billigen, dass eine Energiewende planwirtschaftlich durchgesetzt wird, deren immense Kosten von allen Haushalten – unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Situation – gleichermaßen zu tragen sind. Aus unserem Bekenntnis zur sozialen Verantwortung in der Marktwirtschaft lehnt die AfD jede Subvention der Energiegewinnung – außer Anschubfinanzierungen für neue zukunftsträchtige Technologien – ab. Das EEG als System der Dauersubvention ist abzulehnen. Die Energieproduktion hat sich am Markt zu bewähren, muss Versorgungssicherheit gewährleisten, umweltverträglich und bezahlbar sein und darf die ökonomische Entwicklung Deutschlands nicht behindern.

https://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/fragen-und-antworten/energie-und-umweltpolitik/

Top Zehn Trends der Energiewende im Stromsektor

1. Erneuerbare Energien erzeugten im Jahr 2015 fast doppelt so viel Strom wie im Jahr 2010, ihr Anteil am Strommix stieg von 16,6 auf 30,1 Prozent.  Windkraftanlagen erzeugten im vergangenen Jahr 88 Terrawattstunden Strom (2010: 37,8 Terrawattstunden). Die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen verdreifachte sich im gleichen Zeitraum von 11,7 auf 38,4 Terrawattstunden.

4. Der Stromverbrauch lag im Jahr 2015 rund 2,5 Prozent unter dem Niveau von 2010. Die Verringerung des Stromverbrauchs sei damit nicht schnell genug und gefährdet laut Agora das Ziel, den Stromverbrauch bis 2020 gegenüber 2008 um 10 Prozent zu senken.
5. Acht Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms gingen im Jahr 2015 in den Export. Das entspricht einer Verdreifachung gegenüber dem Jahr 2010. Der Grund liegt Agora zufolge darin, dass deutscher Kohlestrom die Produktion aus Gaskraftwerken in den Nachbarländern verdrängt.

http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/top-zehn-trends-der-energiewende-im-stromsektor_100022343/

Tschechien baut Stromsperre an der Grenze zu Sachsen

Prag klagt seit Jahren darüber, dass die im Norden Deutschlands produzierte Windenergie zunehmend das eigene Netz überlastet. Nun investieren beide Seiten 173 Millionen Euro in Gegenmaßnahmen – auf Kosten der Stromkunden.

Von Jürgen Becker
erschienen am 07.03.2016

Chemnitz. Weil in Deutschland leistungsfähige Leitungen zwischen den Windparks im Norden und dem energiehungrigen Süden fehlen, muss der Strom einen Umweg über Tschechien und Polen nehmen. Dort überschwemmt er aber die Trassen, erhöht die Gefahr eines Blackouts und blockiert den Export des eigenen Stroms. Der tschechische Netzbetreiber Ceps wird deshalb unerwünschten deutschen Ökostrom noch in diesem Jahr an der Grenze nahe Oberwiesenthal nicht mehr durchlassen. Auch in Polen geht demnächst eine solche Sperre in Betrieb. Der ostdeutsche Netzbetreiber 50Hertz wird in Chemnitz-Röhrsdorf und im Nordosten Brandenburgs ebenfalls zwei derartige Transformatoren errichten, die ähnlich wie ein Ventil den Stromdurchfluss nach Tschechien und Polen regulieren und auf andere innerdeutsche Trassen umlenken sollen.

Die Gesamtkosten für diese vier Anlagen belaufen sich laut einer 50-Hertz-Sprecherin auf rund 400 Millionen Euro. Etwa 200 Millionen Euro davon werden den deutschen Stromkunden über die Netzentgelte in Rechnung gestellt werden. Ähnliche Vorrichtungen gibt es schon an den Grenzen zu Frankreich, Belgien und Holland.

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Tschechien-baut-Stromsperre-an-der-Grenze-zu-Sachsen-artikel9455605.php

Keine Energiewende ohne Netzstörungen

Analyse von Fred F. Mueller

Strom aus Wind- und Solarenergie bringt das Stromnetz aus dem Takt. Den Netzbetreibern sind die Konsequenzen egal. Derweil sollten sich Verbraucher und Steuerzahler auf beträchtliche Mehrkosten einstellen.

So sprang der Kostenaufwand für Maßnahmen, mit deren Hilfe die Netzgesellschaften Störungen u.a. durch kurzfristigen Zukauf von Regelenergie ausgleichen müssen, allein bei Tennet innerhalb von nur einem Jahr von 74 Mio. € auf rund 225 Mio. € hoch. Das ist eine Steigerung um gut 300 Prozent.

Als dann am 6. Dezember sowohl Sonne als auch Wind keine Lust mehr hatten, mussten die in Betrieb befindlichen Einheiten einen regelrechten Alarmstart hinlegen und ihre Leistungsabgabe in nur 35 Stunden um 38.000 Megawatt steigern. Vergleicht man diese Zahl mit der Größenordnung üblicher Kohlekraftwerksblöcke von rund 1 Gigawatt, so mussten demnach über einen Zeitraum von 35 Stunden insgesamt 38 Kraftwerke von Stillstand auf Volllast hochgejagt werden.

http://www.novo-argumente.com/artikel/keine_energiewende-ohne_netzstoerungen

McKinsey: Energiewende-Ziele immer unrealistischer

Energiewendeindex 2016

Der halbjährlich erscheinende Energiewende-Index des Beratungsbüros McKinsey misst alle sechs Monate den Erfolg der Energiewende. Diesmal gibt es leider nur wenig positives zu berichten. Dem Index zufolge haben sich zehn der 15 untersuchten Kriterien im letzten halben Jahr verschlechtert. Viele zentrale Energiewende-Ziele der Bundesregierung für 2020 seien mittlerweile unrealistisch, so die Prognose der McKinsey-Autoren.

… Neben den schlechten Aussichten beim Klimaschutzziel sei die derzeitige Kostenentwicklung eines der größten Probleme der Energiewende.

Viele der Ziele für 2020 scheinen weiter entfernt als jemals zuvor, so das Fazit des aktuellen Index. Dabei stehe der Branche eine der größten Herausforderungen noch bevor: Der Atomausstieg. Ob dieser erfolgreich sein wird, werde maßgeblich über das Gelingen der Energiewende entscheiden. Der Atomausstieg werde zum Kraftakt für die Betreiber – und zur Nagelprobe für die Energiewende selbst.

http://www.cleanenergy-project.de/7127-energiewende-ziele-immer-unrealistischer

Geld verbrennen im Namen der Energiewende

Wie Privatanleger ihre Ersparnisse für die Energiewende verbrennen oder in den Wind zu schreiben lassen, zeigt das jüngste Beispiel nach der Pleite von PROKON, Windreich, Windwärts & Co das Vorzeigeunternehmen für gesunden, da grünen CO² Ausstoß, die Firma “German Pellets“. Einen Filmbericht aus Plusminus finden Sie hier mit folgenden Kernaussagen:

  • Das Kreditrisiko wurde an private Kleinanleger abgegeben.
  • 240 Mio € der Anleger wurde verbrannt.

http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Hohe-Verluste-statt-Top-Rendite-bei-Mitt/Das-Erste/Video?documentId=33488904&bcastId=432744

Eine aktuelle Bewertung des Aktienkurses der Firma Abo Wind finden Sie hier:     http://www.finanzen.net/aktien/ABO_Wind-Aktie

Eine PM der b-now-schmitten zum Gerichtsurteil Abo-Wind finden Sie hier:   http://www.b-now-schmitten.de/

Bitte gehen Sie am 6. März zur Wahl.