Bundesrechnungshof: Bei der Energiewende droht Deutschland der endgültige Kontrollverlust

Viel hilft nicht unbedingt viel“: Der Bundesrechnungshof wirft der Politik ein katastrophales Management vor.
Eine Steuerung des Generationenprojekts findet praktisch nicht statt. Der Ressourcenverbrauch sei „beispiellos“.

Weiterlesen: https://amp.welt.de/wirtschaft/article181690102/Bundesrechnungshof-wirft-Regierung-Versagen-bei-Energiewende-vor.html

Mehr erfahren auch bei ntv unter: https://www.n-tv.de/politik/Rechnungshof-wirft-Altmaier-Versagen-vor-article20644923.html

und unter: https://www.n-tv.de/der_tag/Rechnungshof-wirft-Altmaier-totales-Versagen-vor-article20644908.html

Offener Brief an die SPD Genossen in Hessen und anderswo

Werner Eisenkopf ist ein Urgestein der SPD. Seit urdenklichen Zeiten Mitglied in dieser Partei. Er arbeitet vor Ort für die Rückkehr der Vernunft in seiner früher doch so rationalen Partei. Es gelang ihm nicht nur nicht, sondern es wurde immer schlimmer. Da wusste er sich nicht mehr anders zu helfen, als seinen Vorderen in der SPD einen offenen Brief in Form einer Email zu schicken.

Liebe SPD-Genossen in Hessen, RLP und NRW
(..auch liebe diskrete Mitleser und Nicht-Genossen beim BCC..)

der „parteiinterne Störenfried“ Werner Eisenkopf aus Runkel/Lahn, ist nicht „nur ein unbelehrbarer dummer Windkraftgegner“ sondern in einigen Dingen offenbar viel besser informiert und erfahren, als TSG (Einfügung der Redaktion: TSG steht für Thorsten Schäfer-Gümbel) & Schattenkabinett. Anbei eine kleine Auswahl von „alternativen Infos“ in einem Offenen Brief…

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Bundestag 28. September 2018: FDP will Rodun­gen von Wäl­dern für die Wind­kraft stoppen

Liveübertragung: Freitag, 28. September, 14.45 Uhr

Wälder schützen – Rodungen für die Windkraft stoppen“ lautet der Titel eines Antrags der FDP-Fraktion (19/2802), den der Bundestag eine Dreiviertelstunde lang beraten will. Die Liberalen fordern einen Stopp der Rodungen von Wäldern für das Aufstellen von Windkraftanlagen. Sie meinen, dass der Ausbau der Windenergie nicht auf Kosten des Natur- und Artenschutzes gehen dürfe.

Die Bundesregierung soll deshalb einen Gesetzentwurf vorlegen, der Waldflächen, Nationalparke, Naturschutzgebiete und Biosphärenreservate als Standort von Windenergieanlagen dauerhaft und für künftige Vorhaben ausnahmslos ausschließt. Darüber hinaus sollen Abstandsgrenzen zu Brutstätten und Nahrungshabitaten gefährdeter Vogelarten verbindlich nach den Empfehlungen der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzarten – auch als Helgoländer Papier bekannt – geregelt werden. (eis/25.09.2018)

Quelle: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw39-de-waldrodung-windkraft/570240

Leserbrief: „Volkswirtschaftlicher Schaden ist gewaltig“

Leserbrief – Mannheimer Morgen, 24.09.2018

In den FN vom 17. September 2018 wird Ministerpräsident Kretschmann wie folgt zitiert: „ . . Klimaschutz schafft Arbeitsplätze, und es kann viel Geld damit verdient wer-den. Da muss man jetzt einfach mal Mut haben und Geld in die Hand nehmen.“

Ein Lobbyist könnte das nicht besser sagen!

Weiterlesen im Mannheimer Morgen

FAZ: TV-Kritik – Zu Gast bei Maybrit Illner “Drei Grüne, eine Meinung”

Es ging um die Energiepolitik und den Hambacher Forst. Eingeladen waren Gäste, die das vielfältige Meinungsspektrum repräsentieren.
Oder auch nicht.

Maybrit Illner zeigte, wie zeitgemäße Netzwerke funktionieren. Die Grünen haben es in der Hinsicht zu einer wahren Meisterschaft gebracht.

Artikel in der FAZ lesen

Sendung verpasst? Hier das Video  aufrufen:
Teurer Strom, billige Ausreden – scheitert die Energiewende?

 

Wie die Europäische Energiepolitik die Wälder der Erde gefährdet

Boris Nitzsche Abteilung Kommunikation, Marketing und Veranstaltungsmanagement
Humboldt-Universität zu Berlin

Zwei HU-Wissenschaftler sind Mitautoren eines Kommentars zur geplanten Neufassung der Erneuerbaren-Energie-Richtlinie

Bild anklicken um Beitrag zu lesen!

Der Kohleausstieg als Einstieg in das Notstromaggregat

Von Roger Letsch

“Man hält also trotz der falschen Annahmen bezüglich der europäischen Überkapazitäten stur an den Abschaltplänen fest, als wüsste man nichts von der tatsächlichen Situation bei unseren Nachbarn. Allein bis 2020, also in zwei Jahren, werden demnach durch Wegfall des AKW Philippsburg 2 und einiger Kohlekraftwerke zwischen 6,5 und 8,5 GW sicherer Leistung verschwinden. Statt also im Hambacher Forst Tunnel zu graben, sollte man wohl besser ernsthaft über ein fossiles Notstromaggregat im eigenen Keller nachdenken.”

Alles lesen: https://www.achgut.com/artikel/der_kohleausstieg_als_einstieg_in_das_notsromaggregat

Das im Dunkeln sieht man nicht: Auslaufmodell Kohle?

Von Holger Douglas

Ohne die konventionellen Kraftwerke würde es dunkel werden in Deutschland, kein Strom, kein Licht, kein WDR.

Kolumne hier lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/auslaufmodell-kohle/

DAV-Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 60: Überregulierung im Energiesektor

Von Dr. Björn Peters

Wie bedenklich eine Politik der Regulierung via Ordnungsrecht ist, zeigt sich in allen Aspekten der Energiepolitik. Deutschland hatte sich vor Jahren ehrgeizige CO2-Minderungsziele gesetzt, wird diese aber krachend verfehlen. Offensichtlich sind die Maßnahmen des Gesetzgebers ungeeignet, Emissionsminderungen zu erreichen, wie sich zuletzt am 13. Deutschen Energiekongress in München zeigte.

Hier den Beitrag „Überregulierung im Energiesektor“ lesen

Ein Blick auf die Auswirkung der Stromer­zeugung durch Wind und Solar auf die Strom­preise

Michael MacDonald – Energy Performance Measurement Institute (EPMI)

Die Stromerzeugung mittels Wind und Solar hat während der letzten fünf Jahrzehnte einen weiten Weg zurückgelegt. Das gilt auch für Subventionen der Regierung. Wurden ursprünglich fossile Treibstoffe unterstützt, sind es heute riesige Zuwendungen für die Entfaltung von Wind und Solar. In dieser zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts sind einige Bedenken aufgekommen, wie viel Solar- und Winderzeugung noch vernünftig ist und wie viel es wert ist das auch zu bezahlen. Zusätzlich ist da noch die bedeutende, wenngleich wenig diskutierte Frage, wie man die Energie-Transition effektiv handhabt.

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/09/14/ein-blick-auf-die-auswirkung-der-stromerzeugung-durch-wind-und-solar-auf-die-strompreise/

Fundstück: Warum die Energiewende längst bankrott ist

Fundstück von Dirk Maxeiner

Die beiden Ökonomen Silvio Borner und Ernst Schips haben anhand der Schweiz ermittelt, dass dort Solar-und Windstrom niemals marktfähig werden, wenn man richtig rechnet. Deutschland wird dabei als mahnendes Beispiel angeführt. Hier das Fazit, das sie in einem Beitrag für die NZZ ziehen:

Die Moral der Analyse ist einfach, aber vernichtend: Je mehr in Photovoltaik- und Windkraftanlagen investiert wird, desto unrentabler werden sie – richtig gerechnet – für die Anbieter und – wie im Fall Deutschland bereits ersichtlich – teurer für die Verbraucher. Subventionen sind keine Markterlöse, sondern Zusatzkosten für Nachfrager und/oder Steuerzahler. In Deutschland sind die Subventionen inzwischen auf über 25 Mrd. € pro Jahr (EEG-Umlage minus Markterlöse) gestiegen. Die Markterlöse haben sich in den vergangenen zehn Jahren beim Windstrom von 45% der Produzenteneinnahmen auf rund 20% mehr als halbiert. Der Solarstrom blieb sogar bei mageren 10% stehen.

Dazu passt auch ein Kommentar von Andreas Mihm in der FAZFlaute, verstopfte Netze, Proteste. Die Windbranche “rufe nach Staatsknete wie ein Süchiger nach dem Dealer”.

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_warum_die_energiewende_laengst_bankrott_ist