Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD – Finale Fassung vom 12.01.2017

Seite 25 der Ergebnisse zur “Energiewende” verschlägt einem die Sprache!

Download (PDF, 574KB)

Das komplette Papier kann hier abgerufen werden: https://www.tagesschau.de/inland/ergebnis-sondierungen-101.pdf

Deutscher Bundestag: Berechnung von Kosten der Energiewende nicht möglich

Hauptausschuss/Antwort – 10.01.2018 (hib 12/2018)

Berlin: (hib/PEZ) Die Kosten der Energiewende lassen sich nicht aus einem schlichten Addieren einzelner Posten aus dem Energiesystem berechnen. Mit dieser Einschätzung antwortet die Bundesregierung (19/285) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/126).

Die AfD-Abgeordneten hatten sich nach den Kosten der Energiewende für Stromkunden erkundigt. Um solche Kosten tatsächlich fixieren zu können, müssten komplexe Rechnungen und Vergleiche zwischen Entwicklungen mit und ohne Energiewende samt eventueller zukünftiger Folgekosten gestellt werden, erklärt die Bundesregierung weiter. “Ein derart umfassender Kostenvergleich, der insbesondere auch die Vorteile einer sauberen Energieversorgung für Mensch und Natur genau erfasst, ist der Bundesregierung nicht bekannt.”

Beziffern lassen sich zwar etwa die Vergütungen für bis Ende 2016 gebaute Erneuerbare-Energien-Anlagen: Sie belaufen sich den Angaben zufolge in den nächsten 20 Jahren im Schnitt auf etwa 19 Milliarden Euro jährlich. Um die tatsächlichen Kosten zu ermitteln, müssten allerdings Vermarktungserlöse aus dem Stromverkauf gegengerechnet werden – deren Höhe wegen der schwankenden Entwicklung des Großhandelsstrompreises nicht exakt bestimmbar ist.

Quelle: https://www.bundestag.de/presse/hib/2018_01/-/536736

Klima- und Energiepolitik: Ergebnis der Groko-Sondierung im Wortlaut

Einzelne Aspekte des Zwischenergebnisses im Bereich „Klima, Energie und Umwelt“ der derzeit laufenden Sondierungen von CDU, CSU und SPD zur Bildung einer Regierungskoalition wurden in zahlreichen Medien bereits dargestellt und kommentiert.

Science-skeptical.de veröffentlichte das vollständige Papier im Wortlaut.

Download (PDF, 47KB)

Klimapolitik: 20 Arten ein totes Pferd zu reiten

Zieht jetzt Einsicht in die politische Agenda der Sondierer ein? Aus Fehlern lernen? Das muss nicht sein. Eine alte Weisheit der Dakotas sagt: „Wenn du merkst, dass dein Pferd tot ist, steig ab“.

Doch das tote Pferd wird tapfer weiter geritten.

Hier ein paar Ratschläge für die neue Groko zum erfolgreichen Weiterreiten: (kostenlos präsentiert von Roland Schäfer)

Alles lesen: http://www.achgut.com/artikel/20_arten_ein_totes_pferd_zu_reiten

Leserbrief: Exzessiv und unkoordiniert

Bei mehr als der Hälfte der Windkraftprojekte in Deutschland liegen die Erträge trotz massiver EEG-Subventionierung der Abnahmepreise unter den Versprechungen der Initiatoren, in vielen Fällen erwirtschafteten diese ihre Gewinne sogar bewusst auf dem Rücken von düpierten Anlegern,

so der Sprecher des Anlegerschutzvereins » Windenergie«. Andrea und Hans Joachim Falkum, Weilbach

Alles lesen: http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art3016,5338865

Sondierungsgespräche: Union und SPD beerdigen Klimaziel für 2020

Das Klimaziel 2020 wird aufgegeben!
Endlich gestehen die Politker ein, dass das Ziel nicht zu erreichen ist!
Doch VORSICHT:
Der Ausbau der erneuerbaren Energien soll deutlich erhöht werden!!!

                       Bild anklicken um den Artikel zu lesen!

Spiegel online schreibt: 
"Vorgesehen ist den RND-Zeitungen zufolge nun dagegen ein Klimaschutzgesetz, in dem ab 2019 Maßnahmen für den Verkehrs- und Bausektor verbindlich festgeschrieben werden sollen. 
Der Ausbau des Ökostroms solle deutlich vorangetrieben werden, um bis 2030 einen Anteil von etwa 65 Prozent zu erreichen. Ferner sei eine Sonderausschreibung für Windstrom und Photovoltaik geplant, 
die "acht bis zehn Millionen Tonnen CO2" einsparen solle."
 Alles lesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/grosse-koalition-zu-klimaschutz-union-und-spd-wollen-ziel-2020-aufgeben-a-1186785.html

„Sondierungsgespräche: Union und SPD beerdigen Klimaziel für 2020“ weiterlesen

Gutachten entlarvt die nächste Posse der Energiewende

Das Thema klingt erst einmal dröge. Doch es geht um die großen Fragen, wenn sich das Oberlandesgericht Düsseldorf in wenigen Tagen mit den Netzentgelten auseinandersetzt. Es geht um die Zukunft der Energiewende, um das Geld der Verbraucher und um eine sichere Energieversorgung.

Wiegand Laubenstein, der Vorsitzende Richter des 3. Kartellsenats, muss ab dem 17. Januar über die Frage entscheiden: Wie hoch dürfen eigentlich die Gewinne sein, die die Betreiber von Strom- und Gasnetzen in Deutschland künftig maximal einstreichen?

Weiterlesen: https://www.welt.de/wirtschaft/article172251840/Strompreise-Koennen-wir-mit-40-Euro-die-Energiewende-retten.html

Mein Name ist Baake mit B wie Blackout

Leseprobe aus dem hervorragenden Artikel von Anna Veronika Wendland:

Auf Herrn Baake ist Verlass

“Wenn man sich nach Fukushima beim angekündigten Totschlag der deutschen Energiewirtschaft auf einen Mann verlassen konnte, dann war das der Herr Baake, der folgerichtig auch ohne jede grüne Regierungsbeteiligung als grüngraue Eminenz an beziehungsweise nahe der Macht bleiben durfte, zuletzt als Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, zuständig für Energiefragen.

Dort konnte er dem Bundesrechnungshof vor einem Jahr nicht so genau sagen, wo all das Energiewendegeld seines Hauses hingeflossen ist und was genau es bewirkt, weswegen der BRH ziemlich not amused war. Baakes damaliger Chef, Sigmar Gabriel, der sinngemäß mal die Energiewende als Biotop für Bekloppte bezeichnet hat, auch wenn er dieses Diktum geschickt unseren Nachbarländern vom Maul abgeschaut zu haben vorgab, ist längst weg.

Wer blieb, ist Baake, und wir können davon ausgehen, dass er auch die nächsten Regierungswechsel (oder -restaurationen) unbeschadet überstehen wird. Denn er wird ja gebraucht. Für die Energiewende. Und nun gehört ihm das ganze Zappelstromer Ländchen von Flensburg bis Passau…”

Alles lesen: http://www.achgut.com/artikel/mein_name_ist_baake_mit_b_wie_blackout

Mehr Vernunft wagen!

Am 7. Januar 2018, einem kühlen Sonntagmorgen, begannen Sondierungsgesspräche über die Neuauflage einer “großen Koalition”.

Vertreter der Vernunftbürgerschaft sorgten dafür, dass die Beratenden eine Idee davon bekamen, welchen Schaden die verfehlte Energiepolitik der letzten “GroKo” anrichtet und mit welchen dringenden Maßnahmen weiteres Unheil zu verhindern ist!

Alles lesen, Bild anklicken!

EU – Energierat hat beschlossen: Planwirtschaft

Von Holger Douglas – Immer wenn Akteure aus dem Berliner Politbetrieb wie Rainer Baake lauthals etwas von »Erfolg« verkünden, ist besonders hohe Vorsicht angebracht. »Das vom Energierat beschlossene Paket »Saubere Energie für alle Europäer« ist ein Meilenstein. Es gestaltet fast den gesamten europäischen Energierahmen neu.«, verkündete Baake.

Rainer Baake vertritt Deutschland bei den Brüsseler Energieverhandlungen. Jetzt will er nichts Geringeres als den europäischen Energiemarkt mal eben neu ordnen. Was in Deutschland schon nicht funktioniert, soll nun Europa aufgezwängt werden.

Weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/eu-energierat-hat-beschlossen-planwirtschaft/

Unfreiwilliger Stopp der Windräder auf dem Rohrenkopf in Gersbach

SCHOPFHEIM-GERSBACH (BZ). Wie im ganzen Landkreis waren die Folgen des Sturmtiefs Burglind auch im Windpark der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) auf dem Rohrenkopf sichtbar. So zwang eine Störung in der Stromabfuhr aus dem vorgelagerten Netz des Netzbetreibers Energiedienst die fünf Windenergieanlagen zu einem temporären und ungewollten Stopp, teilt die EWS mit.

Weiterlesen: http://www.badische-zeitung.de/schopfheim/unfreiwilliger-stopp-der-windraeder–147757851.html

Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 55: Stromerzeugung

von Frank Hennig – S wie Stromerzeugung

Leseprobe
In bewährter Weise loben die Medien erzeugte grüne Strommengen, unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Bereitstellung und damit ihres Bedarfes und ihrer Werthaltigkeit. Wie üblich werden dabei unter den Erneuerbaren alle Varianten subsummiert, von der schon immer vorhandenen Wasserkraft über Solar bis zur Müllverstromung. Das wird dann verglichen mit den einzelnen Energieträgern der Konventionellen, wo nicht einmal die Kohle insgesamt betrachtet wird, sondern man in Braun- und Steinkohle unterscheidet, damit die „Erneuerbaren“ auch den Spitzenplatz bekommen.
Alles lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-55-stromerzeugung/

SPD will Tanken und Heizen teurer machen

Geht es nach der SPD, sollen die Deutschen künftig mehr Elektrizität aus erneuerbaren Anlagen nutzen. Um das zu erreichen, müsse der Strompreis reduziert werden. Die Stromsteuer könnte also zum Beispiel sinken. Damit verbundene Einnahmeausfälle des Staates sollten im Gegenzug durch eine höhere Belastung beim Tanken und Heizen – Gas, Öl, Treibstoffe – kompensiert werden, heißt es in einem dieser Zeitung vorliegenden Papier aus dem SPD-geführten Wirtschaftsministerium. Darin werden detaillierte Forderungen an die am Sonntag beginnenden Sondierungsgespräche mit CDU und CSU erhoben.

Lesen Sie dazu die Berichte von Reuters und FAZ.net.

Die SPD weist mittlerweile die Spekulationen um einen vermeintlichen energiepolitischen Forderungskatalog für die Koalitionssondierungen mit der Union zurück. “Das Papier ist nicht von uns”, stellte eine Parteisprecherin auf Anfrage von energate klar.