Vibroakustische Erkrankung (VAD) macht Enercon nervös

Masterarbeit ausgeschrieben

ENERCON sucht Konzept, die Pfade der Körperschallemissionen ihrer WEA zu unterbrechen

Gesundheitsschäden durch Körperschall – Von wegen nichts gewusst

Enercon Baustelle
(c) www.windwahn.com

Entwickler und Produzenten, Projektierer und Betreiber, Politiker und Behörden, sie alle betonen seit Jahrzehnten, dass die Beschallung durch WEA mit tieffrequentem, Infra- und Körperschall von Anwohnern (Menschen und Tiere) keinen Schaden anrichtet.
Betroffene werden lächerlich gemacht, als Psychospinner verunglimpft und mit der NOCEBO-Keule bedroht.
Totschlagargumente wie der Verweis, alle schallerkrankten Anwohner von WEA wären krank geworden, weil sie Windkraftwerke nicht mögen und darum Angst davor entwickelt hätten…

Weiterlesen: http://www.windwahn.com/2017/03/31/vibroakustische-erkrankung-vad-macht-enercon-nervoes/

Weitere Infos zur ENERCON Ausschreibung zum Referenzcode: DE107293 – Ort: Aurich :

https://www.eejobs.de/angebote/index.html?id=59639&anz=html

Verfahren zum Windpark Butzbach gestartet – RP veröffentlicht Antragsunterlagen

Das Regierungspräsidium Darmstadt hat jetzt das immissions-schutzrechtliche Genehmigungsverfahren für den aus drei Windkraftanlagen (WKA) bestehenden „Windpark Butzbach“ gestartet. Die Genehmigungsunterlagen können ab 3. April 2017 von jedermann eingesehen werden. Auf Antrag des Vorhabensträgers wird ein förmliches Verfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt.

Wie die Behörde weiter mitteilt, hat die HessenEnergieGesellschaft für rationelle Energienutzung mbH aus Wiesbaden bei der Frankfurter Abteilung für Arbeitsschutz und Umwelt des Regierungspräsidiums die Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung beantragt. Die drei Windkraftanlagen vom Typ Enercon E-115 mit einer Spitzenhöhe von 206,5 m (Nabenhöhe 149 m und Rotordurchmesser 115 m) sowie einer Nennleistung von jeweils 3 MW sollen in den Butzbacher Gemarkungsbereichen von Hoch-Weisel (2 Anlagen) und Münster entstehen.

Die Anträge und die ihnen beigefügten Unterlagen sowie die bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung bei der Genehmigungsbehörde vorliegenden entscheidungserheblichen Berichte und Empfehlungen liegen aus in der Zeit

vom 3. April (erster Tag) bis 3. Mai 2017 (letzter Tag)

– beim Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Frankfurt, Gutleutstraße 114, Frankfurt a.M., 6. OG, Raum 6.6.12,

– beim Magistrat der Stadt Butzbach, Marktplatz 1, Butzbach, Ratsherrensaal 2.OG, Raum 306,

und können dort während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Einwendungen gegen das Vorhaben können ab Beginn der Auslegung bis zum 17. Mai 2017 erhoben werden. Als Termin zur Erörterung der möglichen Einwendungen hat das Regierungspräsidium den 27. Juni 2017 (Alte Turnhalle in Butzbach) bestimmt. Der öffentliche Termin kann bei Notwendigkeit an den Folgetagen fortgesetzt werden.

Quelle: https://rp-darmstadt.hessen.de/irj/RPDA_Internet?rid=HMdI_15/RPDA_Internet/nav/3b5/3b570537-4663-2111-1010-436e7de30ba3,b0d9f3a3-061b-51d0-6487-12ae8bad5480,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=b0d9f3a3-061b-51d0-6487-12ae8bad5480%26overview=true.htm&uid=3b570537-4663-2111-1010-436e7de30ba3

Ende des Klimawahns?

Das Motto der 12. International Conference on Climate Change des Heartland Institute in Washington, D.C., am 23. und 24. März 2017 war anspruchsvoll: „Resetting US Climate Policy“ (Zurücksetzen der US-Klimapolitik). Doch darum ging es.

Über 300 Wissenschaftler sowie manche Politiker und viele Gäste aus dem Ausland verfolgten über gut anderthalb Tage, prall mit Vorträgen und anspruchsvollen Diskussionen gefüllt, die neuen Möglichkeiten und Notwendigkeiten.

Weiterlesen: http://ef-magazin.de/2017/03/30/10768-internationale-klimakonferenz-ist-das-der-anfang-vom-ende-des-klimairrsinns-und-der-energieverteufelung

Energiewende: Bundesregierung will Finanzierung neu planen

Die Bundesregierung will die Finanzierung von erneuerbaren Energien neu regeln. Sechs Institute sollen nun ermitteln, wie die Erzeugung von Wind- und Solarstrom günstiger werden kann.

Weiterlesen: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/energiewende-bundesregierung-will-finanzierung-neu-planen-/19591474.html?share=fb

Anmerkung: Es ist zu bezweifeln, dass die Politik endlich an die Ursachen herangeht und hinterfragt, sondern weiterhin nur an den Symptomen herumbastelt (finanziert durch unsere Steuergelder).

28. März 2017, „Happy E-Day“, Minister Al-Wazir und ENTEGA!

Einweihung von E-Tankstellen in Groß-Umstadt durch Minister Al-Wazir und  die Vorstandsvorsitzende der ENTEGA, Frau Dr. Wolff-Hertwig nebst Entourage, bei Magnum – Schampus und Schnittchen…

Die Feierstunde wurde stilvoll begleitet durch Vernunftkraft Odenwald e.V. und viele Mitglieder von Bürgerinitiativen aus dem gesamten Odenwald.

Ganz herzlichen Dank noch einmal an alle Teilnehmer, vor Allem Udo Bergfeld für die erfolgreiche Kurz-Anmeldung der Demo!

Es sprachen: Udo Bergfeld, Alfred Wolf und Peter Geisinger

Quelle: http://www.vernunftkraft-odenwald.de/index.php/demo-1-12/

FDP: Windkraftanlagen ökonomisch und klimapolitisch unsinnig

Unter dem Motto „Kein Windpark in Bad Nauheim“ hat die FDP am 29. März 2017 auf einer Veranstaltung mit rund 60 Bürgerinnen und Bürgern sich intensiv dem Thema Windkraft und dem Planungsstand der angekündigten Windkraftanlage zwischen Wölfersheim und Bad Nauheim gewidmet.

Lassen Sie uns eine andere Energiepolitik machen, die Mensch, Tier und Umwelt wirklich schützt, marktwirtschaftlich die beste Lösung darstellt und vor allem an neuen Technologien wie der Kernfusion forscht. Die FDP setzt sich für Marktwirtschaft im Klimaschutz, eine europäische Energiepolitik und einen Fokus auf Energiespeicherung ein. Wir wollen den Zwang aufheben, 2 % der Landesfläche für Windkraft zur Verfügung zu stellen, wir fordern größere Abstandsgrenzen zur Windkraft (H10-Gesetz), die Achtung des Bürgerwillens mit einem Vetorecht für Gemeinden, den Schutz von Natur, Landschaft und Kulturgütern sowie neutrale Gutachten statt Gefälligkeitsgutachten für Investoren. Mit der Bürgerinitiative „Gegenwind Wetterau“ vor Ort und auch mit Ihrer Wahlstimme bei Bundestags- und Landtagswahlen können Sie ganz klar Farbe bekennen und sich für Ihre Heimat einsetzen“, sagte Rock.

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Windkraftanlagen ökonomisch und klimapolitisch sinnlos