Jährlich sinkende CO2-Deckel für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas, statt ständig neue Verteuerungen und Vorschriften

Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V. (VhU)

Frankfurt am Main. „Klimaschutz geht günstiger“, sagt die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) und schlägt vor, die „erforderliche drastische Verringerung des Treibhausgasausstoßes“ durch mehr Marktwirtschaft und nicht durch neue, teure Einzelregulierungen, Steuern und Subventionen im Straßenverkehr, in Gebäuden, in Industrie und Elektrizitätserzeugung zu erreichen. „Jährlich sinkende CO2-Deckel für Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas, statt ständig neue Verteuerungen und Vorschriften“ weiterlesen

Profitgefahren durch Vögel

In den ersten Tagen des Aprils 2016 sieht die Windkraftindustrie erhebliche Profitgefahren am Horizont. Diese speisen sich vornehmlich aus zwei Quellen:

Zum einen gelangen die Ergebnisse der PROGRESS-Studie langsam aber stetig ins öffentliche/politische Bewusstsein: In mehr als dreijähriger Arbeit hatten  sich Wissenschaftler in Feldforschungen der Frage gewidmet, wie viele Vögel mit Windkraftanlagen kollidieren und was dies für die Populationen bestimmter besonders geschützter Arten bedeutet. In der Fachzeitschrift DER FALKE, Ausgabe März 2016, wurden die Ergebnisse des Mammutprojekts erstmals besprochen. Demnach birgt die Umsetzung der aktuellen Windkraft-Ausbauziele das hohe Risiko der Ausrottung ganzer Arten – besonders gefährdet: Rotmilan und Mäusebussard.

http://www.vernunftkraft.de/heuchelei-hilflos-frechheit-verliert/

DIE ZEIT: Zieht den Stecker! – Der Schweizer Strommarkt funktioniert nicht mehr.

Der Fall Alpiq ist erst der Anfang. Der Schweizer Strommarkt funktioniert nicht mehr.

Die Schuldige ist schnell gefunden. Es ist: Angela Merkel. Die deutsche Bundeskanzlerin und ihre katastrophale Energiewende zerstörten die Schweizer Wasserkraftwerke, heißt es. Der “besinnungslos subventionierte” Wind- und Solarstrom habe das “blaue Gold” aus unseren Alpentälern entwertet. Ja, die größte Volkswirtschaft des Kontinents verwüste den gesamten europäischen Strommarkt. Also ab vor den Kadi mit Merkel & Co.: “Es wäre an der Zeit, Deutschland bei der WTO zu verklagen“, fordert die Basler Zeitung.

http://www.zeit.de/2016/14/strommarkt-schweiz-alpiq

“Windenergie in Hessen” – 23.03.2016 – Haunetal-Steinhaus

Chancen (aus Sicht der Energiegenossenschaft) und Risiken (aus Sicht von Vernunftkraft) der Windkraft in Hessen.

Die Veranstalter bitten um zahlreiches Erscheinen und regen Austausch.

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Kölner Wirtschaftsforscher beklagen hohe Kosten der Energiewende

Die Energiewende in Deutschland belastet die heimischen Unternehmen mit hohen Stromkosten. Fünf Jahre nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima ziehen die Ökonomen des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) aus Köln deshalb eine gemischte Bilanz der Generationenaufgabe.

Die Wirtschaftlichkeit der Energiewende erreicht deshalb im IW-Ranking aktuell nur 25 von 100 möglichen Punkten. Eigentlich hatte die Regierung im Jahr 2011 versprochen, dass die Ökostrom-Umlage bei etwa 3,5 Cent pro Kilowattstunde bleiben sollte. Im vergangenen Jahr hatte sie allerdings schon über 6 Cent betragen.

CDU und CSU wollen deshalb den Zubau bremsen, weil sie ein teures Überschießen befürchten. Im Jahr 2025 sollen zwischen 40 und 45 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen. Die Union zielt dabei auf den unteren Wert des Korridors.

http://www.finanztreff.de/news/koelner-wirtschaftsforscher-beklagen-hohe-kosten-der-energiewende/11137640

Wirtschaft hadert mit Energiewende

https://www.klimaretter.info/wirtschaft/nachricht/20822-wirtschaft-hadert-mit-energiewende

Information der Bürgerinitiative „Windwahn Oberlahn“

Es gibt neue interessante Informationen auf unserer Homepage der Bürgerinitiative „Windwahn Oberlahn“:

Internet: http://www.windwahn-oberlahn.de

Aktuelle neue Themen:

– Offener Brief der BI an die Wählerinnen und Wähler bei der Kommunalwahl am 06.03.2016 – Reaktionen und Meinungen

– Leserbrief der BI (Fr. Freudenberger) zum Thema Ereignisse bei der Sitzung des Stadtparlamentes in Weilburg am 28.01.2016 – Reaktionen und Meinungen

– Fund eines Großhorstes im zentralen Bereich des „Windparks Oberlahn“ – Letzte Beiträge

– Widersinn von Großwindrädern im Wald – Bilder

 

Im Namen des Sprecherteams der Bürgerinitiative Windwahn Oberlahn

Manfred Heumann

 

Presse zum – Symposium der Vernunft – am 27.02.2016

WIESBADENER KURIER: Bei “Johannisberger Energiegipfel” werden auch Solaranlagegen gegeißelt

JOHANNISBERG – Die Energiewende ist ein Irrweg. Das ist keine ganz neue Botschaft, die jetzt auch von Johannisberg ausgeht. In einem „Johannisberger Appell“, der beim „Johannisberger Energiegipfel“ am Samstag auf Schloss Johannisberg proklamiert wurde, fordern Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen ein Umsteuern in der Energiepolitik.

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheingau/geisenheim/bei-johannisberger-energiegipfel-werden-auch-solaranlagen-gegeisselt_16682478.htm#2

Roland Tichy: Windkraft: Die Öko-Ein-Mann-Armee Enoch zu Guttenberg

Der weltberühmte Dirigent zieht über die Städte und Versammlungsorte der deutschen Mittelgebirge, um gegen den “Windwahn” zu kämpfen. Es sind grandiose Auftritte. Unterhalb der Medienwahrnehmung organisiert sich eine neue, alte Öko-Bewegung.

http://www.rolandtichy.de/tichys-einblick/windkraft-die-oeko-ein-mann-armee-enoch-zu-guttenberg/

Rund ein Viertel der deutschen Stadtwerke stehen kurz vor der Pleite

Montag, 22.02.2016, 12:23 · FOCUS-Online – Auswertung Studie

Die Stadtwerke versorgen die Bevölkerung mit lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser oder Strom. Doch die Finanzsituation mancher Konzerne gibt Anlass zur Sorge. Laut einer aktuellen Studie ist rund ein Viertel der kommunalen Versorger insolvenzgefährdet.

 

Das erschütternde Ergebnis: Im Krisenfall könnten viele Kommunen den Stadtwerken nicht finanziell unter die Arme greifen. “Als letzte Konsequenz droht damit die Insolvenz “, sagt Ferdinand Schuster, Geschäftsführer des Instituts.

Schuld an der finanziellen Notlage sei die Energiewende. Die Kommunen hätten hohe Investitionen geleistet, um zum Beispiel Gas- oder Kohlekraftwerke zu bauen. Weil sich jedoch die Großhandelspreise für Elektrizität im freien Fall befinden, lohnt sich das Stromgeschäft für die Stadtwerke kaum mehr. Sie können die Darlehen für ihre Investitionen nicht mehr abbezahlen und rutschen immer tiefer in die Schuldenfalle.

http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/zahlen-schockieren-ein-viertel-der-deutschen-stadtwerke-stehen-vor-der-pleite_id_5304349.html?fbc=fb-shares

Geld verbrennen im Namen der Energiewende

Wie Privatanleger ihre Ersparnisse für die Energiewende verbrennen oder in den Wind zu schreiben lassen, zeigt das jüngste Beispiel nach der Pleite von PROKON, Windreich, Windwärts & Co das Vorzeigeunternehmen für gesunden, da grünen CO² Ausstoß, die Firma “German Pellets“. Einen Filmbericht aus Plusminus finden Sie hier mit folgenden Kernaussagen:

  • Das Kreditrisiko wurde an private Kleinanleger abgegeben.
  • 240 Mio € der Anleger wurde verbrannt.

http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Hohe-Verluste-statt-Top-Rendite-bei-Mitt/Das-Erste/Video?documentId=33488904&bcastId=432744

Eine aktuelle Bewertung des Aktienkurses der Firma Abo Wind finden Sie hier:     http://www.finanzen.net/aktien/ABO_Wind-Aktie

Eine PM der b-now-schmitten zum Gerichtsurteil Abo-Wind finden Sie hier:   http://www.b-now-schmitten.de/

Bitte gehen Sie am 6. März zur Wahl.

 

Windkraft als Einnahmeflop in Stadtkassen

Kreis Padderborn

Dieses Video zeigt die sich drehenden Windindustrieanlagen bei Paderborn. Wir haben das Foto davon auf unserem neuen Banner. Immer wieder werden wir von entsetzten Menschen, die dieses Foto zum ersten mal sehen, gefragt, ob es wohl nicht doch eine Fotomontage sei. Nein! Es ist definitiv ein Foto, aufgenommen am 11. März 2015. Der Fotograf R. Maoro hat deshalb auch erlaubt, dass dieses Video eingestellt wird! Für den Hang, auf dem der Fotograf steht, sind übrigens weitere 60 Windindustrieanlagen geplant! Wer will hier noch leben? Ist das eine Energiewende für Mensch und Natur?

https://www.youtube.com/watch?v=OLrdhmdGl8I

Die sprudelnden Steuereinnahmen für die Städte und Gemeinden bleiben aus – selbst im hohen Norden. Die Menschen leben nun in riesigen Industriegebieten mit all ihren negativen Folgen für Mensch und Natur. Der erhoffte finanzielle Ausgleich bleibt aber aus. Stichwort – Gewerbesteuer-Zerlegung. Danach bekommt auch die Gemeinde, in der das Unternehmen registriert ist, einen Teil der Gewerbesteuer. Da Unternehmensregistrierung und Standort der WKA nicht immer identisch sind, kommt dieser Flop zustande. Und nachdem die Anlagen komplett abgeschrieben sind, erhält die Standortgemeinde gar keine Gewerbesteuer mehr, wenn die Betreiberfirma in einer anderen Gemeinde registriert ist. Die dauerhaften Belastungen darf sie aber behalten.

http://dawipaderborn.bplaced.net/wordpress/wp-content/uploads/2016/02/2016_02_12-WV-Windkraft-erweist-sich-als-Einnahme-Flop-in-den-Stadtkassen.jpg

FDP: Wirtschaftlichkeit von WKA

Windkraftanlagen produzieren für das Ausland kostenlosen Strom, lassen sich den Spaß aber über die EEG-Vergütung zu hohen Preisen vom deutschen Stromkunden bezahlen. Dieses System ist einfach nur Irrsinn und muss schnellstmöglich geändert werden“, so Rentsch.

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Planwirtschaft wie beim Pharao

Von Wolfgang Prabel, Ingenieur – publiziert am 24. August 2015
(DAV)

Die deutschen Windkraftanlagen und die ägyptischen Pyramiden haben einiges gemein. Zum Beispiel die Höhe.  Aber auch die gigantische Verschwendung von Ressourcen beim Bau.

Pyramiden und Windkraftanlagen dienten oder dienen der baulichen Verkörperung einer religiösen Überzeugung. Die Pharaonen glaubten mit Hilfe der  Pyramiden in den Himmel fahren zu können und ewig zu leben. Bundeskanzler Angela Merkel glaubt mit Windmühlen das Weltklima zu retten. Beide Überzeugungen halten einer wissenschaftlichen Betrachtung nicht stand.

Weiterlesen: https://deutscherarbeitgeberverband.de//aktuelles/2015_08_24_dav_aktuelles_pharao.html