Odenwaldkreis will Regionalplan durch eigene Vorgaben ersetzen

ODENWALDKREIS – Die 15 Städte und Gemeinden des Odenwaldkreises nutzen die vorschriftsgemäße Beteiligung am Regionalplan zur Erschließung Erneuerbarer Energien zu einem weiteren Anlauf, ihren eigenen Vorstellungen zur Belegung der Region mit Windrädern zu Gesetzeskraft zu verhelfen. So jedenfalls ist die Stellungnahme der Kommunen angelegt, die nun per Präsentation auch den Bau- und den Umweltausschuss des Kreistags passiert hat und damit fristgemäß an Regierungspräsidium und Regionalversammlung adressiert werden kann. Die obere Planungsebene wird damit ein eindeutiges Veto gegen die Vorgaben der Regionalplanung für den Odenwaldkreis erreichen.

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Naturschützer aus Apollmicke erwirken Windrad-Baustopp auf dem Weidekamp

Eines der Fundamente der Windräder ist bereits fertiggestellt – hier sind laut Jochen Billich etwa 1500 Tonnen Beton verbaut. © Michael Sauer

Apollmicke/Rahrbach. Zwei Kilometer lange Baustraßen, 10.000 Tonnen Schotter, ein Fundament bestehend aus rund 1500 Tonnen Beton – daneben gerodete Bäume, tonnenweise Erdaushub: Der Weg zur Baustelle der vier geplanten Windräder auf dem Rahrbacher Weidekamp zeigt deutlich, wie viel Zerstörung mit dem Bau von Windkraftanlagen einher geht.

Doch damit ist jetzt (vorerst) Schluss. Denn Susanne Wenk und ihr Mann Jochen Billich aus dem etwa 700 Meter weiter nördlich gelegenen Vier-Häuser-Dorf Apollmicke haben jetzt vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) einen sofortigen Baustopp erwirkt.

Weiterlesen: https://www.sauerlandkurier.de/kreis-olpe/olpe/naturschuetzer-apollmicke-erwirken-windrad-baustopp-rahbacher-weidekamp-8465973.html

Welterbe-Komitee fordert bei Sitzung in Krakau die Pläne für Lorch zu stoppen

Archivfoto: Martin Fromme

RHEINGAU – Das Unesco-Welterbe-Komitee hat bei seiner Sitzung in Krakau den Stopp der Windkraftpläne in Lorch gefordert. Die Entscheidung sei ohne Diskussion gefallen, berichtete Nico Melchior vom Zweckverband Rheingau, der in Krakau dabei war.

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Vier tote Rotmilane: Naturschützer fordern Abschaltung von Windrädern bei Petriroda

Thüringen – Ornithologen schlagen Alarm: In einem Windfeld zwischen Petriroda und Schwabhausen fand man in den letzten Wochen vier tote Rotmilane, die offensichtlich der sechs dort stehenden Windenergieanlagen zum Opfer fielen.

Quelle: http://gotha.thueringer-allgemeine.de/web/gotha/startseite/detail/-/specific/Vier-tote-Rotmilane-Naturschuetzer-fordern-Abschaltung-von-Windraedern-bei-Petr-596886573?utm_content=buffer20333&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

 

Leichen im grünen Keller

von Michael Miersch – Nach dem katastrophalen Hochhausbrand in London stellt fast niemand die Wärmedämmung in Frage. Warum fürchten sich die Menschen lieber vor Atomkraft, Gentechnik und Klimaerwärmung?

79 Menschen starben beim Hochhausbrand in London. Normalerweise wird nach Katastrophen solchen Ausmaßes alles in Frage gestellt, was auch nur im Entferntesten dazu beigetragen haben könnte. Zur Recht wurde sofort angeprangert, dass die Dämmstoffe auf der Fassade aus leicht entflammbaren Material waren. Doch kaum ein Journalist oder Politiker stellte es grundsätzlich in Frage, Wohnhäuser mit dicken Kunststoffplatten zu ummantelt. Denn die Dämmung dient dem Klimaschutz. Und Klimaschutz ist gut, so hat es der Zeitgeist beschlossen.

Vollständigen Beitrag lesen: http://www.salonkolumnisten.com/leichen-im-gruenen-keller/

Lindner will Ausbau der Windkraft in ganz Deutschland bremsen

FDP-Chef Christian Lindner will den Windkraft-Ausbau in ganz Deutschland auf ein aus seiner Sicht vernünftiges Maß begrenzen.
“Es macht keinen Sinn, einen Energieträger mit hohem Tempo und Subventionen auszubauen, wenn der produzierte Strom nicht genutzt werden kann”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Deutschland brauche “eine marktwirtschaftliche Wende in der Energiepolitik”, die das ökonomisch und physikalisch Machbare berücksichtige.Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9718663-rueckwaerts-lindner-ausbau-windkraft-deutschland-bremsen

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 40 – Klimaplan

von Frank Hennig – K wie Klimaplan

Im Ergebnis des Weltklimagipfels in Paris 2016 sind die Unterzeichnerstaaten aufgerufen, ihre nationalen Klimapläne einzureichen. Kann man Klima planen?
Das Wetter kann man vorhersagen. Kann man Wetter planen? Dazu müsste man gezielt Einfluss nehmen und es auf Wunsch gestalten können. Abgesehen von bisher angewandten Techniken des Geoengineering wie das Impfen von Wolken mit Silberjodid, um regional Niederschläge auszulösen, sind praktische Verfahren dazu eher nicht bekannt. Abgesehen von zauberhafter Hilfe von Feen, Hexen oder Zwergen, die aber nur im Geltungsbereich der Werke der Brüder Grimm und Kollegen tätig sind.

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