Stromausfall am Rhein – Wenn es plötzlich dunkel wird

Bundesamts-Präsident Unger: “Früher ist das Stromnetz mit den Großkraftwerken stabiler gewesen”.

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Mehr zum Stromausfall in Mainz und Wiesbaden am 16.11.2017 hier lesen:
http://www.gegenwind-bad-orb.de/app/download/5809869050/20171117_GNZ_Stromausfall_Mainz_Wiesbaden.pdf

Frau Merkel schaltet für die Grünen und das Klima den Strom ab

von Michael Krüger

Gestern wurde in der 20 Uhr Tagesschau berichtet, dass Frau Merkel den Grünen angeboten hat 7 GW (13 Kohlekraftwerke) abzuschalten, damit ein Jamaika-Bündnis zustande kommen kann. Agora-Energiewende (eine Denkfabrik, die sich mit der Energiewende befasst) hat bereits im Jahr 2013 auf eine Deckungslücke von -5 bis -15 GW an Kraftwerksleistung aufmerksam gemacht, die im Jahr 2022 zur Stromversorgung der Bevölkerung fehlt, wenn die Energiewende wie geplant weiter verläuft. Würden weitere 7 GW hinzukommen, so würde die Deckungslücke -12 bis -22 GW im Jahr 2022 betragen, bei einem Bedarf von über 80 GW. Wie diese Deckungslücke geschlossen werden kann ist nicht sicher. Vermutlich nur durch erneute Inbetriebnahme bereits stillgelegter Kraftwerke, oder durch Stromimporte aus den Nachbarländern.

Quelle: http://www.science-skeptical.de/blog/frau-merkel-schaltet-fuer-die-gruenen-und-das-klima-den-strom-ab/0016153/

Das 1×1 der Stromerzeugung für Grüne auf einen Blick

von Michael Krüger

Wie wenig ertragreich die sog. Erneuerbaren Energien sind und warum man mit Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse die Bevölkerung nicht bedarfsgerecht versorgen kann, zeigt diese Abbildung auf einen Blick.

Quelle: http://www.science-skeptical.de/blog/das-1×1-der-stromerzeugung-fuer-gruene-auf-einen-blick/0016149/

Weltklimakonferenz: Der Klimaschutz verdrängt den Naturschutz

Wirtschaftswoche 16.11.2017 – von Ferdinand Knauß

Durch die Fixierung auf Klimaschutz und Kohleausstieg vernachlässigen Politiker und Ökologen den konkreten Naturschutz.

Nun kamen am Mittwoch endlich auch einige der Großen nach Bonn zur Weltklimakonferenz: Angela Merkel und Emmanuel Macron. In den vergangenen Tagen hatten vor allem Nichtregierungsorganisationen die Berichterstattung dominiert: mit Ranglisten wie dem „Klimaschutzindex“ von Germanwatch und vor allem mit gut fotografierbaren Aktionen gegen den Braunkohletagebau im nicht allzu weit von Bonn entfernten Revier Garzweiler.

Die Aktivisten können sich nach Merkels Rede als Sieger fühlen: Die Bundeskanzlerin machte deutlich, dass sie die Kohle-Verstromung in Deutschland deutlich reduzieren will. Es gehe schließlich um eine “Schicksalsfrage für die Menschheit”.

Weiterlesen: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/weltklimakonferenz-der-klimaschutz-verdraengt-den-naturschutz/20589188-all.html

Die komplette Rede der Kanzlerin wurde hier veröffentlicht: http://www.achgut.com/artikel/der_klimawandel_ist_fuer_unsere_welt_eine_schicksalsfrage

 

Freiensteinau: Kein Windpark auf der Naxburg

Der Investor “Luftstrom” hat den Genehmigungsantrag für den Windpark Naxburg zurückgezogen. Auf diesem Hügel, der sich zwischen Freiensteinau und Nieder-Moos befindet, wollte das Unternehmen, das in der Gemeinde Freiensteinau auch den Windpark “Hallo” betreibt, drei Windkraftanlagen errichten.

Windwahn in Freiensteinau; Foto: Hermann Dirr

Der Gemeindevorstand hatte für das Projekt bereits im Jahr 2014 grünes Licht gegeben. Das Projekt sei, wie der Bürgermeister weiter ausführte, derzeit aufgrund der regionalplanerischen Situation nicht genehmigungsfähig, da das Vorranggebiet nicht im gültigen Teilplan Energie Mittelhessen enthalten sei.

“Das sich das Gebiet innerhalb des Vogelschutzgebiets Vogelsberg befinde, wären mit dem Verfahren darüber hinaus auch erhebliche naturschutzfachliche Bedenken verbunden. … Daher habe “Luftstrom” den aktuellen Genehmigungsantrag zurückgezogen um das Projekt zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufleben zu lassen.”

Weiterlesen: http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/freiensteinau/freiensteinau-kein-windpark-auf-der-naxburg_18326867.htm

Naturpark Nassau: Rhein-Lahn-Kreis verweigert Zustimmung für Windräder

Der Rhein-Lahn-Kreis schützt seinen Naturpark Nassau und verweigert die Zerstörung  von Wäldern, Landschaften und Erholungsgebieten. Wann folgen endlich alle hessichen Landkreise diesem Beispiel?

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Quelle: http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Rhein-Lahn-Kreis-verweigert-Zustimmung-fuer-Windraeder;art680,2828372