Strompreis: Hurra, die 30 Cent-Marke ist geknackt – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Strom ist 2019 für deutsche Stromkunden wieder deutlich teurer geworden. Es wurde die 30 Cent-Grenze mit Durchschnittspreisen von 30,85 Cent pro Kilowattstunde deutlich geknackt. Die Kilowattstunde kostet jetzt einen Cent mehr als im Vorjahr – und das noch ohne die Maßnahmen des Klimaschutzpaketes. Die Bundesregierung schätzt dafür über 50 Milliarden Kosten ein – Geld das letzte Woche bei der Haushaltsdebatte im Bundestag seltsamerweise noch gar nicht erwähnt wurde.

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Eckpunkte für das Klimaschutzprogramm 2030

1000 m Abstandsregel in Gefahr!

KOMMUNEN SOLLEN “GEKAUFT” WERDEN!
DIE MENSCHEN BLEIBEN AUF DER STRECKE!

Auszug:

Hier finden Sie das von der Bundesregierung am 20. September 2019 beschlossene Eckpunktepapier zum Klimaschutz.

Anmerkung von Vernunftkraft Odenwald: Bereits die Beteiligung der Kommunen an Windindustrieanlagen ist ein Fehlanreiz. Noch mehr Geld im Fall geringerer Abstände als 1000m ist die Steigerung der üblen Methodik. Kommunale Parlamente bekommen damit einen zusätzlichen Anreiz, ihre Haushalte über die Gesundheit ihrer Bürger zu sanieren.

Der RTL WEST Kommentar zu den weltweiten Klima-Demonstrationen

Kommentar von RTL WEST Chef Jörg Zajonc zu
“Fridays for Future-Demos” am 20. September

“..was ich heute erlebt habe, grenzt an eine kollektive Psychose”…

Ob Rheinland, Ruhrgebiet, Münsterland oder Ostwestfalen. In ganz NRW waren die Menschen auf den Straßen, um für den Klimaschutz zu demonstrieren. Fridays For Future, auch weltweit.

 

 

 

 

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Der Text des Kommentars wurde bei TE veröffentlicht:
Um das Verständnis von Freiheit steht es schlecht

Vereinzelt gibt es zum Glück noch Lichtblicke von Intelligenz am journalistischen Himmel. Sehr schön und sehr treffend Herr Zajonc!

Klimastreik – der Streik, der keiner ist – windwahn.com

Nach der Übernachtungsparty: “Big Friday for Future”

Zum Tag der Massenaufläufe einer Bewegung des Betreuten Denkens, wenn Tausende, von Lobbyisten instrumentalisierte Kinder und Jugendliche, die freitags das Klima und die Erde retten wollen, gemeinsam mit erwachsenen Ideologen und Lobbyisten, die sich als Wissenschaftler für die Zukunft bezeichnen, auf die Straße gehen, um Panik zu schreien und Angst zu schüren lenkt René Sternke mit seinem Zwischenruf unser Augenmerk auf Beweggründe, Methoden und Tricks der Interessenvertreter – mit Dank!

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Blackout: Deutschlands schwarzer Schwan (2) – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Von Edgar Timm

Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Deutschland von einem flächendeckenden und länger anhaltenden Stromausfall heimgesucht werden könnte. Längst warnen auch offizielle Stellen vor einem solchen Szenario und fordern die Bürger auf, Vorsorge zu treffen. Was in einem solchen Fall geschieht, schildert dieser Zweiteiler.

Wir wissen, dass es Menschen gibt, die sich freuen würden, wenn Deutschland durch einen Blackout und die daraus folgende Deindustrialisierung seinen Anteil am globalen CO2-Ausstoß in kurzer Zeit von zwei auf ein Prozent halbieren könnte – auch wenn es innerhalb weniger Tage auf den Stand von 1945 zurückfällt. Wer kann, wird Deutschland jedoch nach einem solchen Ereignis verlassen – Ärzte, Ingenieure und qualifizierte Handwerker können sich anderswo eine neue Existenz aufbauen.

Quelle: Blackout: Deutschlands schwarzer Schwan (2) – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Den ersten Teil dieses Beitrages finden Sie hier.

Paukenschlag in Freudenberg am Knippen: Windindustrieanlagen müssen abgeschaltet werden!

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) zum Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Nordrhein-Westfalen vom 17.09.2019:

Der lange Streit um die Rechtmäßigkeit der drei Windindustrieanlagen des Windparks Knippen geht in die nächste Runde. Dort klagt ein Anwohner mit naturschutzfachlicher Unterstützung des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) gegen eine Genehmigung zur Errichtung von Windindustrieanlagen aus August 2015. In der Sache geht es nicht nur darum, ob die mittlerweile in Betriebe genommenen WEA den Kläger unzumutbar stören. Strittig ist auch, ob die Genehmigung unter einem sogenannten absoluten Verfahrensfehler leidet. Genau dies hat der 8. Senat des Oberverwaltungsgerichtes in Münster nun ein weiteres Mal entschieden.

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