Auf dem Weg nach Dunkeldeutschland |TE

DUH und Greenpeace fordern gesetzlich vorgeschriebene Regeln zum Energiesparen. Solche Normen würden ein neues Feld für „ökologische Marktüberwachung“ eröffnen. Würde den Wünschen dieser Vereine entsprochen, fielen die Städte Deutschlands in die Dunkelheit, in die Freudlosigkeit.

Auf dem Weg nach Dunkeldeutschland

Weiterlesen: Auf dem Weg nach Dunkeldeutschland

Putin, die Klimaschützer und Europas Verzicht auf Fracking-Gas | TE

Von Cora Stephan

Womöglich hat ausgerechnet Putins Regime für europäische Klimaschützer gespendet. Die Klimaschutzbewegung hat es geschafft, die heimische Erdgasförderung durch Fracking zu diskreditieren. Die Abhängigkeit von russischem Gas wurde auch dadurch umso größer.

Putin, die Klimaschützer und Europas Verzicht auf Fracking-Gas

Weiterlesen: Putin, die Klimaschützer und Europas Verzicht auf Fracking-Gas

Clan- und Lobbyklüngel sind in den Bundesministerien an der Tagesordnung | TE

Jennifer Morgan reiht sich logisch ins Glied von Öko-Lobby-Strukturen der Bundesregierung. Früher haben sich NGOs – sogenannte Nichtregierungsorganisationen – von Ministerien durchfüttern lassen. Heute übernehmen sie diese direkt.

Clan- und Lobbyklüngel sind in den Bundesministerien an der Tagesordnung

Weiterlesen: Clan- und Lobbyklüngel sind in den Bundesministerien an der Tagesordnung

EU-Parlament weitet Klagerecht für Bürgerinnen und NGOs bei Umweltverstößen aus – EURACTIV.de

Das EU-Parlament hat das Klagerecht für Bürger und NGOs bei möglichen Umweltverstößen ausgeweitet. Die Abgeordneten in Straßburg verabschiedeten am Dienstag (5. Oktober) eine Neufassung der Aarhaus-Konvention zum Zugang zu Informationen und zur Ahndung von Umweltangelegenheiten.

Weiterlesen: EU-Parlament weitet Klagerecht für Bürger:innen und NGOs bei Umweltverstößen aus – EURACTIV.de

NGOs: Die Scheinheiligen kassieren ab (2) – atmosfair – ACHGUT.COM

NGOs mit ideologischer Agenda werden mit Steuergeldern gepampert, und das nicht zu knapp. Wie die „Klimaschutzorganisation“ atmosfair.

Weiterlesen: NGOs: Die Scheinheiligen kassieren ab (2) – atmosfair – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Lesen Sie auch: Die Klimaschutz-Kassierer: Eine Mail aus Uganda

Der Physiker Prof. Dr. André Thess (Uni Stuttgart und Direktor des Instituts für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt) und die Rechtsanwältin Annette Heinisch erklären im Interview mit Burkhard Müller-Ullrich, warum gegenüber Organisationen, die Kompensationszahlungen für Klimaschutz einsammeln, Skepsis angebracht ist.

“Extinction Rebellion”-Blockade: Das doppelte Spiel der Berliner Polizei | TE

(…) Unter dem Motto „August RiseUp gegen Klimakrise und Artensterben“ werden neben „Extinction Rebellion“ auch Gruppierungen wie „Fridays for Future“ und „Ende Gelände“ in der Bundeshauptstadt die ganze Woche lang demonstrieren. Geplant sind neben Protestzügen und anderen Aktionen dann auch wieder Straßenblockaden, ziviler Ungehorsam und das Begehen von Straftaten. (…)

„Extinction Rebellion“-Blockade: Das doppelte Spiel der Berliner Polizei

Weiterlesen: “Extinction Rebellion”-Blockade: Das doppelte Spiel der Berliner Polizei

Aktivisten oder Ökoterroristen? –  ACHGUT.COM

Greenpeace dringt mit 40 Mann in den Hafen von Emden ein, stiehlt 400 Zündschlüssel von zum Export bereitstehenden Volkswagen und ist auch noch stolz darauf.

In München zünden linke Aktivisten Kabel an und legen für 20.000 Haushalte die Stromversorgung lahm. Was machen diese „Aktivisten“ als nächstes? Bombenanschläge gegen Kraftwerke?

Weiterlesen: Aktivisten oder Ökoterroristen? – ACHGUT.COM

"Greenpeace ist ein staatlich anerkannter „gemeinnütziger Verein“ und finanziert sich aus Spenden. Die Direktoren haben Gehälter von 120.000 Euro jährlich. Die einfachen „Aktivisten“ bekommen um 2.000 € im Monat. Greenpeace beschäftigt 2.400 Mitarbeiter."

Meinung: Hoffen wir, dass das richtig richtig teuer wird für Greenpeace wird.
Kein öffentliches Gespräch von VW-Managern mit Greenpeace und Presse, sondern Anwalt, Schadenersatz, Zwangspfändung. Jeder Tag ohne die Schlüssel kostet Millionen.

Greenpeace beweist erstaunliche Physik-Kenntnisse – Kalte Sonne

Physik mit Greenpeace und Biologie mit den Grünen

Jeder blamiert sich auf seine Weise. Greenpeace beweist erstaunliche Physik-Kenntnisse. Die Absicht bestand offenbar darin, aufzuzeigen, wie überlegen ein Elektroautos gegenüber Fahrzeugen mit Brennstoffzelle sowie Verbrennern, in diesem Fall mit synthetischem Kraftstoff, ist. Es ist allerdings eine Binse, dass es bei den beiden anderen Antriebssysteme immer Wirkungsgradverluste gibt. Dazu braucht man die Grafik kaum, die zudem einen netten Fehler hat. Die verbrauchte Energie hätte kWh lauten müssen und nicht „kw/h“.

Weiterlesen: Greenpeace beweist erstaunliche Physik-Kenntnisse – Kalte Sonne

Windkraft tötet: Massenvernichtung

Download (PDF, 196KB)

Eine Kanzlerin und ihr Wendehals
Ob wenigstens die amtierende Bundeskanzlerin, die sich in der Vergangenheit gerade in umwelt- und energiepolitischen Fragen wiederholt als beliebig wendehälsisch erwiesen hat, hier noch zum Umdenken in ihrer Ausstiegspolitik belehren lässt ? Das bleibt eher fraglich. Noch im Jahr 2003, damals Oppositionsfüherin im Deutschen Bundestag, griff sie die rot-grüne Bundesregierung wie folgt an:
 Die Regierung setzt alles daran, ganze Märkte ins Ausland zu drängen. Ob Pharma-Industrie, Genforschung oder Kernenergie – viele Zukunftsbranchen werden aus Deutschland vergrault. Ich frage mich ernsthaft, womit sollen wir in Deutschland zukünftig unser Geld verdienen?  Vielleicht allein mit unrentabler Windenergie?

Quelle

Greenpeace und die Verantwortungslosigkeit als Geschäftsmodell

Frank Hennig: “Greenpeace sitzt auch in der Kohlekommission. Sie sind weder demokratisch legitimiert, noch haben sie irgend eine konstruktive Idee. Verantwortungslosigkeit als Geschäftsmodell. Hier ein paar Gedanken dazu.”

Leseprobe:
…Einen Blick in die Geschichte gab das Gründungsmitglied und der ehemalige Präsident der Greenpeace Foundation, Patrick Moore, im Juli 2018 bei einem Besuch im Stadthaus von Cottbus. Er ist heute für Greenpeace deren schwarzes Schaf, Abtrünniger und nach Schwefel riechender Verräter.

Alles lesen bei epochtimes.de

Greenpeace und die Verantwortungslosigkeit als Geschäftsmodell

Haribo bietet Gummibärchen, Daimler die Nobelkarossen, Kirchen den Seelenfrieden und NGO`s ein gutes Gewissen. Das kann man kaufen, wenn man keines hat. Zum Beispiel durch eine Fördermitgliedschaft bei Greenpeace.

Weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/greenpeace-und-die-verantwortungslosigkeit-als-geschaeftsmodell/