Nordfriesland: Windkraftanlage abgebrannt

Zwischen Oldersbek und Rantrum (Kreis Nordfriesland) ist am Montag eine Windkraftanlage in Brand geraten. 

Rauch und Flammen waren bis ins knapp zehn Kilometer entfernte Husum zu sehen. Bei der Feuerwehr gingen zahlreiche Anrufe ein. 

 

In den vergangenen Monaten sind in Norddeutschland mehrere Windräder in Flammen aufgegangen. Anfang Juli brannte das Getriebehaus einer Windkraftanlage in Lathen (Landkreis Emsland).

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Feuer-in-70-Metern-Hoehe-Windrad-abgebrannt,windrad438.html

Ärzteblatt: Gesundheitliche Belastung durch Windkraftanlagen

Ärzteblatt AUSGABE 7 / 8 | JULI / AUGUST 2016
M E D I Z I N & W I S S E N S C H A F T // 3 3

L E S E R B R I E F
„Gesundheitliche Belastung durch Windkraftanlagen“

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Diese Passage wurde von windwahn unter
http://www.windwahn.de/index.php/wissen/hintergrundwissen/ta-laerm-medizinpolitischer-und-verfassungsrechtlicher-skandal.html
zur Verfügung gestellt.

 

FDP-Fraktion Hessen: Denkmalschutzgesetz droht in Anti-Denkmalschutzgesetz umzuschlagen

Die kulturpolitische Sprecherin der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Nicola BEER, befürchtet, dass das von CDU und Grünen in den Landtag eingebrachte Gesetz zu einem Rückschritt für den Denkmalschutz in Hessen führen wird:

„Der vorgelegte Entwurf des Denkmalschutzgesetzes birgt die Gefahr, dass durch die nun ‚bei allen Entscheidungen der Denkmalschutzbehörden besonders zu berücksichtigenden Belange des Ressourcen- und Klimaschutzes‘ selbst bei Einzelfallprüfungen zukünftig zum Beispiel dem Bau einer Windkraftanlage stets Vorrang vor der visuellen Beeinträchtigung eines Denkmals eingeräumt wird.

Denkmalschutzgesetz

Andreas Kieling: DRAMA AM HIMMEL!!!

Andreas Kieling, deutscher Dokumentarfilmer, Filmproduzent und Autor mit dem Schwerpunkt auf Natur-, Tier- und Abenteuerthemen:

Drama am Himmel, Windkraft ist ein Symbol für saubere, umweltfreundliche Energie. Tote Fledermäuse und Vögel sind ein hoher Preis dafür! Was meint ihr dazu? Bitte teilt das Video so oft wie möglich! Es geht alle Menschen an. Nachdenklich, euer Andreas

Untersuchung der Bad Schwalbacher Windkraftstandorte stockt

Während bei den Nachbarn Heidenrod und Hohenstein schon fleißig Windenergie produziert wird, ist völlig offen, ob sich auch auf Bad Schwalbacher Gemarkung einmal Windräder drehen werden und wie viele. „Das weiß zur Zeit kein Mensch“, erklärte Bürgermeister Martin Hußmann (CDU) auf Anfrage der Fraktion SWA&BSB im Stadtparlament. Entsprechend seien auch die ursprünglich geplanten Einnahmen aus einer Verpachtung der potenziellen Windkraftflächen in den Haushalten 2016 (200 000 Euro) und 2017 (300 000 Euro) korrigiert worden.

Chinesische Investoren-Firma ist abgetaucht.

„Untersuchung der Bad Schwalbacher Windkraftstandorte stockt“ weiterlesen

DAV: Energiewende: Zurück ins Mittelalter, Teil I

Noch vor 2 Jahrzehnten besaß Deutschland eine der sichersten, kostengünstigsten und zuverlässigsten Stromsysteme überhaupt. Verwaltet sowie technisch regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht wurde dieses System von den großen Erzeugern wie E.on, RWE und den Stadtwerken. Relativ wenige Kohle- und Kernkraftwerke als sog. Grundlastkraftwerke standen an geeigneten Orten nahe den Ballungsgebieten der Verbraucher. Naturschädigungen durch diese Grundlastkraftwerke sind nicht bekannt. Warum Deutschland sich von diesem optimalen Versorgungszustand mit Elektrizität ins Nirwana der Energiewende begeben hat, ist mit Rationalität nicht zu erklären.

http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_07_04_dav_aktuelles_mittelalter-1.html

Sechs Windräder ins „Kuhbett“ – Einwendungen vom 26.7. – 9.9.2016 möglich

Vom 26. Juli bis Freitag, 9. September (letzter Tag), können Einwendungen nach dem Bundes-Immissions-Schutzgesetz gegen das Vorhaben schriftlich bei den oben genannten Auslegungsstellen erhoben werden.

Download (PDF, 277KB)

http://www.fnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Sechs-Windraeder-ins-bdquo-Kuhbett-ldquo;art680,2109441

NNP: Der Kampf der HGON gegen Windräder

Nachdem die “BI Windkraft im Spessart”  als anerkannter Naturschutzverband Fachaufsichtsbeschwerde eingelegt hat,
reagiert nun auch der Arbeitskreis Limburg-Weilburg der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) auf einen Erlass der hessischen Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) mit scharfer Kritik, „den Abstand von Windkraftanlagen zu Wochenstuben zweier stark bedrohter und somit strengstens geschützter Fledermausarten von 5000 Meter auf jetzt lächerliche 1000 Meter zu reduzieren“.

Download (PDF, 73KB)

http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Der-Kampf-der-HGON-gegen-Windraeder;art680,2109453

Alarmsignal für die aufgeklärte Gesellschaft

Eine Umfrage offenbart, wie wenig die Bevölkerung Wissenschaftlern vertraut, besonders beim Klimawandel oder der Grünen Gentechnik. Das sollte ein Weckruf sein.

Das Vertrauen sinkt auf 46 Prozent, wenn es um die Entstehung des Universums geht, und auf 40 Prozent beim Klimawandel. Und nur 17 Prozent glauben den Forschern, wenn es um Grüne Gentechnik geht, also um gentechnisch veränderte Pflanzen. 56 Prozent der Befragten misstrauen der Wissenschaft in dieser Frage. Geht es um die  Entstehung des Universums, misstrauen 42 Prozent der Wissenschaft, beim Klimawandel sind es 48 Prozent Misstrauische. Zwischen 24 und 32 Prozent der Umfrageteilnehmer sind bei diesen Themen unentschieden.
Diese immer wieder beschworenen 75% der deutschen Bevölkerung, die die Energiewende begrüßen, scheint es nicht mehr zu geben.