Internationales virtuelles Schiller-Institut Seminar, 24. Juli 2021 | Es gibt keinen ,Klimanotstand‘

Das Schiller-Institut wird am Samstag, dem 24. Juli, eine internationale (virtuelle) Konferenz mit zwei Panels (15 Uhr und 20 Uhr MEZ) abhalten, unter dem Titel: „Es gibt keinen ,Klimanotstand‘ – mit Wissenschaft und Wirtschaftsentwicklung Blackouts und Sterben verhindern“.

Das Seminar findet auf englisch statt und wird auf der Zoom-Plattform simultan übersetzt. Eine Anmeldung ist erforderlich!

Zur Anmeldung: https://schillerinstitute.com/de/es-gibt-keinen-klimanotstand/?fbclid=IwAR2SUQuWUvrl3_pSrDp_4NKL7OU636l-NREVC00ng_RDPOGMqXy340uO6Lk

Bayern: Söder will mehr Klimaschutz – 10H-Regel wird ausgehebelt | BR24

(…) Der Ministerpräsident kündigte zwar eine Reform der 10H-Regel an – und verwies auch auf eine neuere Generation von Windrädern. Im Staatswald, in vorbelasteten Gebieten und auf Truppenübungsplätzen, soll demnach künftig nur noch ein Mindestabstand von 1000 Metern eingehalten werden müssen. (…)

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Klimapolitik im Romantik-Tal: 5 Irrtümer über den Einfluss deutscher Parteien – FOCUS Online

Ein Gastbeitrag von Gabor Steingart

Ein nennenswerter Teil unserer Spitzenpolitiker wohnt im deutschen Romantik-Tal. Ein „klimaneutrales Deutschland“ verspricht die SPD. „Mit dem Klimaschutz-Sofortprogramm führen wir unser Land auf den 1,5-Grad-Pfad“, behaupten die Grünen. Die Union will da an Schwärmerei nicht hintenanstehen: „Wir setzen verbindlich die Treibhausgasneutralität Deutschlands bis 2045 um.“

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Im Land der Klima-Illusionisten | TE

Von Oswald Metzger

Im grün-ökologischen Biedermeier-Idyll glaubt man, dass an einer ambitionierten deutschen oder europäischen Klima-Politik das Weltklima genesen würde. Die Rechnung für diese Illusion wird teuer, aber keine einzige Naturkatastrophe verhindern. Dieser monokausale Trugschluss wird eher dazu führen, dass die Menschen – enttäuscht von der Wirkungslosigkeit des Alleingangs – schon bald gegen eine zu harte Klimapolitik aufbegehren, schreibt Oswald Metzger.

Ob sich die Flutkatastrophe in der Eifel tatsächlich als Wahlkampf-Katalysator für die Grünen erweist, werden erst die kommenden Wochen zeigen. Denn inzwischen rückt doch in den Vordergrund, dass die monokausale Ursachenerklärung durch den Klimawandel reichlich konstruiert wirkt, weil es Extremniederschläge in historischer Zeitbetrachtung sowohl in dieser wie in anderen Regionen Deutschlands immer wieder mal gab – nicht selten sogar mit noch höheren Niederschlagsmengen und Wasserständen.

Im Land der Klima-Illusionisten

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Die Erdgasspeicher leeren sich – Grüße von Gazprom | TE

Von Frank Hennig

Die mitteleuropäischen Erdgasspeicher haben den seit Jahren niedrigsten Stand. Das erinnert uns daran, dass wir sehenden Auges in eine energiestrategisch ungünstige Situation geraten, vor allem mit Blick auf die Preisverhandlungen, in denen Lieferanten die Abhängigkeit werden auszunutzen wissen.

Die Erdgasspeicher leeren sich – Grüße von Gazprom

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