Interview mit Christoph Gröner „Wir haben eine Vertrauenskrise“ | TE

Alexander Wendt interviewte den Unternehmer Christoph Gröner.

Der Unternehmer Christoph Gröner gehört zu den Ausnahmen unter den Mittelständlern: Er kritisiert die Regierung und die Grünen, bekämpft Extremismus von links und rechts, lässt sich nicht einschüchtern – und gründet ein Recherche-Institut, das sich in gesellschaftliche Debatten einschalten soll.

Leseprobe:
(…) Gröner: “Beispielsweise die Grünen, die von einer Klimawende durch das batteriebetriebene Elektroauto reden und behaupten, dass es weniger CO2 ausstößt als ein Diesel. Im Strommix, mit dem ein Batterieauto fährt, steckt eben mehr CO2, als ein moderner Diesel ausstößt, und dazu kommt noch der Aufwand für die Herstellung der Batterie. Einmal ganz abgesehen davon, dass die seltenen Erden, die für die Batterie nötig sind, irgendwo in Afrika unter miserablen Arbeitsbedingungen aus dem Boden gekratzt werden. Genau so irrational läuft die Energiewende: Im Norden wird Windkraft ausgebaut, obwohl die Leitungen fehlen, die den Strom dann in den Süden schaffen sollen. Und im Süden werden neue Windräder dort Alles aufgestellt, wo sie die Wälder zerstören. (…)

Alles lesen bei Tichys Einblick.

 

Hardheim-Gerichtstetten: Windrad-Teil stürzt herunter

Am Wochenende hat sich ein Teil einer Windkraftanlage bei Hardheim-Gerichtstetten (Neckar-Odenwald-Kreis) gelöst. Das rund 120 Kilo schwere Segment war aus einem Rotorblatt herausgebrochen und heruntergestürzt.

Mehr erfahren in der Rhein-Neckar-Zeitung

Beschwerde beim Presserat über Mely Kiyak: Windkraft ist Petting mit der Atmosphäre | Dr. René Sternke

Dr. Renè Sternke:

Der in der „Zeit“ veröffentlichte Beitrag „Windkraft ist Petting mit der Atmosphäre“ von Mely Kiyak verstößt meines Erachtens gegen den Pressekodex. Es folgt die Begründung meiner an den Deutschen Presserat abgesandten Beschwerde.”

Weiterlesen: Beschwerde beim Presserat über Mely Kiyak: Windkraft ist Petting mit der Atmosphäre | Dr. René Sternke

Dänemark will Nachbarn von Solar- und Windkraftanlagen für ihre “Unannehmlichkeiten” bezahlen

Nach einer Pressemitteilung des dänischen Ministeriums für Klima, Energie und Versorgung hat man mit neun Parteien eine Übereinkunft für bessere Bedingungen für die Nachbarn erneuerbarer Energie erzielt.

Unter anderem  sollen Windkraftanlagen im Abstand der vierfachen Höhe der WKA von Wohnsitzen platziert werden.

Weiterlesen bei windwahn.com