Tierschutzorganisationen verlassen geschlossen Hessischen Tierschutzbeirat

„Ein Tierschutzbeirat, in dem die Zahl der Tiernutzer die der Tierschützer deutlich überwiegt, verdient diesen Namen nicht, sondern eher die Bezeichnung „Tiernutzbeirat“ und kann seine beratende Tätigkeit nicht mehr in der erforderlichen Weise umsetzen“ sagt Mike Ruckelshaus von TASSO, der seit rund 20 Jahren dem Beirat angehört, davon 10 Jahre als stellvertretender Vorsitzender.

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Newsletter “Windenergierecht aktuell 1‐2020”

Dies ist die erste Ausgabe des Newsletters „Windenergierecht aktuell“ der Stiftung Umweltenergierecht. Er geht auf den Newsletter „WER aktuell“ der Koordinierungsstelle Windenergierecht an der TU Braunschweig zurück, die ihre Arbeit zum 31. Dezember 2019 eingestellt hat.

Quelle und Download

DAV-Kolumne: Die Energiefrage #71 – Schäden und Möglichkeiten der Energiepolitik

Vorwort von Dr. Björn Peters

(…) Heute sprechen wir von den Schäden, die die letzten drei Jahrzehnte Energiepolitik an Volkswirtschaft und Umwelt angerichtet haben und noch anrichten werden.  Insgesamt geht es um direkte und indirekte volkswirtschaftliche Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe jährlich durch die Umstellung auf wetterabhängige Energieträger, wie wir im Artikel aufzeigen. (…)

Herzliche Grüße aus dem eingeschneiten Taunus,

Ihr Björn Peters

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Handelt Deutschland beim Klimaschutz gegen das Grundgesetz?

In der Politik gibt es vielfach die Forderung, den Terminus „Klimaschutz“ in die Verfassung zu verankern. Aber: Die Wörter Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen bereits im deutschen Grundgesetz (Art. 20a GG), nur in anderer Ausdrucksform.

Artikel 20a des Grundgesetzes lautet: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“

Weiterlesen: Epochtimes.de

Unternehmen kündigt 25 Mitarbeitern: „Standortschließung wegen Windkraft“

Das Familienunternehmen HTI in Loevelingloh zieht sich von seinem Standort zurück und kündigt nach eigenen Angaben 25 Mitarbeitern. Grund sind die gesundheitlichen Belastungen durch das nahe gelegene Windrad.

Seit 2017 führte die Inhaberfamilie aufgrund von gesundheit­lichen Beeinträchtigungen einen kräftezehrenden Kampf gegen die Immissionen der Windkraftanlage Loevelingloh.

Am 23. Januar hatte das Oberlandesgericht Hamm den Betrieb der Windkraftanlage Loevelingloh weiterhin erlaubt .

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Schnee und Sturm führen zu Stromausfällen in Teilen des Südens

Ein kleiner Vorgeschmack auf den großen Blackout!

In einigen Regionen in Süddeutschland und von Rheinland-Pfalz gingen am Donnerstagabend die Lichter aus: Oft waren die Witterungsbedingungen Ursache. Zudem machte Sturmtief Bianca Bahn- und Autofahrern zu schaffen.

Im Dunkeln: Meldungen über Stromausfälle am späten Donnerstagabend. (Quelle: Screenshot/stromausfall.org)

Alles lesen: Deutschland: Schnee und Sturm führen zu Stromausfällen in Teilen des Südens

Da wirds auf Schnee und Sturm geschoben, um das wahre Chaos zu verschleiern? 


"Zudem war auch die Frequenz im europäischen Stromnetz am Abend um 20 Uhr nach unten gesackt. Der Wert deutlich unterhalb von 50 Hertz bedeutete, dass zu dieser Zeit mehr Strom verbraucht wurde, als die Kraftwerke erzeugen. Ein noch leicht stärkeres Absacken hätte mögliche Netzabschaltungen notwendig gemacht, sogenannte Lastabwürfe, wie der österreichische Blackout-Experte Herbert Saurugg auf Twitter schrieb. "